Angesichts gehäufter Suchanfragen in diese Richtung (liegt das daran, dass es Winter wird oder am kommenden Weihnachtsstress?) hier aus aktuellem Anlass eine Situation letztens in der Apotheke:
Kunde: „Guten Tag, ich hätte gerne eine Packung Valium 10mg.“
Apothekerin: „Ja? Und ich hätte gerne ein Rezept dafür.“
Kunde: „Oh, ich habe ein Rezept, aber in einer anderen Apotheke. Leider hat die aber schon zu.
Könnte ich nicht eines vorbeziehen? Normalerweise geht das.“
Apothekerin: „Wie ist denn Ihr Name?“
Kunde (leicht hektisch): „Mein Name? Wieso brauchen sie denn das? Kann ich es nicht einfach bezahlen?“
Apothekerin: „Den Namen brauche ich, damit ich nachschauen kann, ob sie es schon einmal bei uns gehabt hat – also ob ein Vorbezug überhaupt in Frage kommt.“
Kunde: „Oh. All der Aufwand. Vielleicht hole ich es doch besser in meiner Apotheke.“
Apothekerin: „Das ist eine gute Idee!“
(was sollte das denn? – so im Stil: ich versuch’s mal?)


