Und … aufgeräumt!

Letzhin. Mein Kuschelbär nachdem er wiederholt über Spielzeug gestolpert ist, sagt zu Junior: „Du musst dein Zimmer aufräumen. Ruf mich, wenn Du fertig bist!“

Als er etwas später in das Zimmer kommt, ist er bass erstaunt: Der Boden Spielzeugfrei, alles ist weg.

Das ging ja schnell. Wahrscheinlich hat er einfach alles in den Schrank geworfen – denkt mein Kuschelbär.

Ein Blick in den Schrank, zum schauen, wie er es verräumt hat, stellt ihn allerdings vor die nächste Frage: Wo sind die ganzen Sachen, Junior? Hier sind sie nicht.“

Die Eltern unter meinen Lesern ahnen es wahrscheinlich schon …

Junior geht auf alle Viere und beginnt die Spielsachen wieder unter dem Bett hervorzuziehen ….

Aus den Augen, aus dem Sinn ist das Motto im Moment.

Wenn Junior aus seinem Zimmer (oder Küche, Bad …) ruft: „Du siehst das nicht, Mama!“

Dann … könnt ihr sicher sein, dass ich nachschauen gehe, weil er dann garantiert etwas macht, wovon ich ihm gesagt habe, er soll das nicht.

Storm

Ja, es ist ein Gedicht (oder so…), in englisch und es zeigt ziemlich schön, wie Anhänger und Skeptiker der Alternativmedizin aneinandergeraten können :-)

Tim Minchin ist ein australisch-britischer Komiker, Schauspieler und Musiker und Skeptiker – was man merkt …

“So you don’t believe
In ANY Natural remedies?”

“On the contrary actually:
Before we came to tea,
I took a natural remedy
Derived from the bark of a willow tree
A painkiller that’s virtually side-effect free
It’s got a weird name,
Darling, what was it again?
Masprin?
Basprin?
Asprin!
Which I paid about a buck for
Down at my local drugstore.

… Quelle

Auch wenn ich nicht komplett mit seinen Ansichten und Aussagen übereinstimme (Aspirin praktisch Nebenwirkungsfrei?!??) … irgendwie gefällt mir das Gedicht und die optische Umsetzung.

Vorweihnachtsstress?

In die Apotheke  kommt ein Mann mit einem Rezept.
Erster Schritt, schauen, ob er schon einmal hier gewesen ist und wir die Info da haben.
Im Computer finde ich nichts.

Pharmama: „Sind Sie schon einmal mit einem Rezept bei uns gewesen?“

Mann: „Ja, ich komme die ganze Zeit!“

Ich versuche auf 15 verschiedene Arten ihn im Computer zu finden … Nichts.

Pharmama: „Es tut mir leid, ich kann Sie im System nicht finden. Haben Sie noch einen anderen Namen? Oder … vielleicht war es nicht bei uns?“

Mann: „Nein. Ich war noch nicht mit einem eigenen Rezept hier. Aber mit solchen für meine Mutter. Sie können es einfach bei ihr eingeben.“

Pharmama: „Oh, entschuldigen Sie, aber das geht nicht. Das Rezept ist auf Sie ausgestellt, also muss ich es auch auf Ihren Namen eingeben. Könnten sie mir ihre Adresse geben oder haben Sie mir ihre Krankenkassenkarte?“

Mann: „So eine Sch*%&“+! Geben Sie mir das Rezept zurück, ich gehe in eine andere Apotheke!“


Seufz. Nächster?

Regel Nummer eins im Umgang mit dem Publikum: Nicht persönlich nehmen. Das lohnt sich nicht.

Botendienste

Telefon.

„Pharmama’s Apotheke, Pharmama am Telefon.“

Mann: „Ich brauche etwas Sterilium. Haben sie das?“

Pharmama: „Ja, das ist bei den Handcremen.“

Mann: „Ich weiss nicht, wo die sind …“

Pharmama: „Wir können es ihnen zeigen, wenn sie hierherkommen.“

Mann: „Ich schicke meine Frau, sie soll nach ihnen fragen. Wie heissen sie?“

„Pharmama.“

Er hängt auf.

kurz darauf: Telefon.

Mann: „Kann ich mit Pharmama reden?“

Pharmama: „Am Apparat.“

Mann: „Wenn meine Frau vorbeikommt, könnten sie ihr sagen, wir brauchen auch noch Brot?“