Archiv für den Monat Mai 2014

Fundsache Medikamente

Telefon in der Apotheke:

Mann: „Ich habe auf einer Bank eine Plastiktasche mit Medikamenten gefunden, da ist eine Dosierungsetikette drauf von Ihnen und der Name der Patientin. Können Sie mir die Nummer von ihr geben, damit ich sie anrufen kann?“

(Das ist ein Nachteil von Dosierungsetiketten an den sonst wohl kaum jemand denkt … ja, da steht drauf, für wen die Medikamente sind. Doof, wenn man das verliert.)

Pharmama: „Oh, das ist nett von ihnen, aber: Nein. Bringen Sie mir die Tasche doch in die Apotheke. Ich informiere die Patientin.“

Mann: „Sie können der Patientin auch meine Nummer geben …“

Pharmama: „Das kann ich, aber ich fände es besser, wenn sie die Tasche hierher bringen könnten und sie sie hier abholt. Ich nehme ihre Nummer auf. Die Patientin kann sich ja danach mit Ihnen in Verbindung setzten, wenn sie sich bedanken möchte.“

Er wollte nicht ganz begreifen, weshalb ich der Patientin nicht sagen konnte, dass jemand ihre Medikamente hat und sie sich praktisch mit ihm treffen muss um sie zu bekommen… aber er hat die Tasche dann gebracht und ich habe ihm von uns ein kleines Dankeschön dafür gegeben. Ist ja auch wirklich nett, dass er sich die Mühe macht , nur die Begleitumstände sind ein bisschen … schwierig. Oder sehe ich das zu eng? Immerhin gibt es da noch etwas wie das Patientengeheimnis.

Ich habe sie informiert und sie hat sie (wieder) abgeholt – mit der Info vom Finder. Ob sie sich nachher bei ihm gemeldet hat, weiss ich nicht.

 

 

Teilnehmer für Befragung gesucht

per mail erreicht  mich dieser Aufruf:

als Kommunikationsdienstleister im Health-Care-Bereich sind wir auf der Suche nach Apotheker/innen und PTAs, die anonym an unserer Befragung teilnehmen möchten.
Es geht um Internutzung, Suche nach Fachinformationen und soziale Vernetzung. 

Unter dem Link http://synexus.4imedia.com/apotheker/ kann an der Befragung teilgenommen werden. Es dauert höchstens zehn Minuten. Es gibt auch kein Richtig oder Falsch. Wir sind auf der Suche nach authentischen Erfahrungen, Interessen und Anregungen.

Es können auch Apotheker / Pharmaassistentinnen aus der Schweiz oder Österreich teilnehmen.

Was ein Wannen Beileger ist, weiss ich allerdings auch nicht 🙂

Tipp für Teilnehmende: Felder nicht leerlassen, sondern ein „-“ reinsetzen, ansonsten motzt das System beim Abschicken.

Apotheken aus aller Welt, 496: Hjørring, Dänemark

besten Dank an Petra!

Hier ein Foto einer Apotheke in Hjørring im Norden Jütlands in Dänemark

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Oh, die ist wirklich klassisch. Allerdings (für mich) von Ferne kaum als Apotheke erkennbar.

automatischer Refill-Service

Frau Kehraus etwa 55 Jahre, wohnt in der Nähe – nicht weiter als 2 Querstrassen weg – und kommt bei uns regelmässig ihre Rezepte einlösen. Sie möchte auch, dass wir ihr Sachen vorbeibringen – ein, zwei Mal monatlich oder so.

Das ist in Ordnung. Wir machen das auch als Kundendienst … nur manchmal frage ich mich: Warum? – wenn sie schon mindestens jede Woche einmal sowieso in der Gegend ist. Sie kommt dann auch in die Apotheke um dies und das zu kaufen.

Aber was bei ihr am schwierigsten ist: Ihre Dauermedikamente. Sie will, dass wir ihr die Sachen automatisch bringen – also dann, wenn sie ihr auslaufen – und zwar ohne, dass sie sie verlangen muss – Wir ‚sollten schliesslich wissen, wann meine Tabletten ausgehen und sie mir dann bringen’. Sie will nicht die Verantwortung dafür übernehmen, dass sie genug zu Hause hat.

Pharmama: „Das kann ich nicht. Ich habe nicht das Computersystem dafür … und kann auch nicht ständig nachschauen gehen. Vielleicht könnte ich noch ein Computerprogramm basteln, das mich daran erinnert, aber auch dann weiss ich nicht mit Sicherheit, ob Sie nicht noch welche haben – manche der Dinge sind je nach Bedarf zu nehmen.“

(Und ich weiss ja auch nicht, ob sie die wirklich so nimmt, wie sie sollte).

„Es ist wichtig, dass Sie uns jeweils den Auftrag geben. So wie die andern auch. Das geht auch telefonisch.“

Sie will davon nichts hören.

Ich erkläre ihr: „Das ist dasselbe wie man schauen muss, dass man immer Brot, Milch oder Toilettenpapier zu Hause hat.“

Nichts nützt.

Sie erklärt mir dass ihre Gesundheit tatsächlich meine Verantwortung (!) ist. Immerhin ist es ja auch meine Verantwortung, dass Sie die richtigen Tabletten bekommt, also soll ich auch schauen, dass sie die rechtzeitig bekommt. Lies: Automatisch.

Ich habe das Gefühl, mich jetzt hinsetzen zu müssen.

„Nein. Nochmal: Ihre Gesundheit ist Ihre Verantwortung!“

Was ich noch machen könnte ist, ihr ein Dosett richten lassen. Dann wären die Medikamente bei mir und sie würde wöchentlich das Dosett gerichtet bekommen und auch nach Hause geliefert.

Das will sie aber auch nicht, schliesslich sei sie ’noch nicht so tüdelig, dass ich die Tabletten nicht selber aus den Packungen nehmen könnte!‘ Der wahre Grund dürfte aber sein, dass Sie für den Service bezahlen müsste.

Mir scheint manchmal, die Leute heute wissen immer mehr von ihren Rechten und immer weniger von ihrer Verantwortung oder „Pflichten“.

Frau Kehraus war mehr als erstaunt, dass ich ihrer Argumentation nicht folgte. Wahrscheinlich war sie so überrascht wie ich, dass sie meinen Erklärungen nicht folgen konnte.

Ich habe ihr gesagt, was ich tun kann für sie – dass Ihre Medikamente gebracht werden, wenn Sie sie verlangt. Auch telefonisch. Und wenn das nicht genug ist … nun ja. Sie kann ja noch versuchen, ob eine andere Apotheke das macht.

(Kaum).

Neuste Rezension von: Apotheke einmal anders

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Selten hab ich was gelesen, das auch nur annähernd besser beschrieben hätte, wie der Alltag in der Apotheke abläuft…
Ob lustige Momente, Problemkunden oder Missverständnisse, in diesem Buch finden sich zahlreiche witzige, interessante und realitätsnahe Apotheken-Momente wieder.
Ob für alteingesessene Apotheker, Pharmaziestudenten oder Abiturienten, die mit einem Pharmaziestudium liebäugeln: dieses Buch ist eine ganz klare Leseempfehlung! Einen besseren Einblick in die Welt der Offizin kann man nicht bekommen!

Vielen Dank auch an die Autorin, Pharmama

(Und ein super Geschenk/Mitbringsel für knapp 10 Euro  )

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Apotheken aus aller Welt, 495: Dahab, Ägypten

Und ein letztes (?) Mal von Christian: Danke Dir vielmals!

28°28’49.10″N,  34°29’24.57″E  Mitten in den Hotels, dementsprechend wohl auch der Fokus auf Viagra.

Da steht man natürlich vormittags immer vor verschlossenen Türen, erst
am Nachmittag bis in den Abend hinein haben diese Geschäfte offen.

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Dieselbe Frage

Kunde: „Ich wollte wissen, ob ein Antibiotikum für mich auf der Seite ist?“

Pharmama: „Nein, wir haben noch kein Rezept dafür bekommen.“

Kunde: „Der Arzt hat kein Rezept gefaxt?“

Pharmama: „Nein, bisher noch nicht.“

Kunde: „Dann ist nichts bereit für mich?“

Pharmama: „Nein, es steht nichts auf der Seite für Sie.“

Kunde: „Dann hat der Arzt sich nicht gemeldet?“

Pharmama: „Nein.“

Kunde: „Und wann wird mein Antibiotikum zum abholen bereit sein?“

Pharmama: „Frühstens sobald wir vom Arzt etwas hören.“

Kunde: „Dann frage ich später noch mal nach.“

Machen Sie das.

Apotheken aus aller Welt, 494: Hamburg, Deutschland

Und nochmals Danke an Viel-einsenderin Maggy:
Ich schicke schon wieder Apotheken. 🙂 Hamburg war die nächste Station auf meiner Interrailtour.
Die Rathaus-Apotheke in der Innenstadt. Die Fotos habe ich vom Bus aus gemacht, daher gibt es auch leichte Spiegelungen.
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Moment!

Minnie, der Lehrling kommt zu mir: „Darf ich der Frau gleich 3 Packungen Voltaren dolo forte Tabletten geben?“

Ich: „So kann ich das nicht sagen. Weshalb gleich 3?“

Minnie: „Das weiss ich nicht.“

Pharmama: „Das musst Du fragen … Warte, ich komme mit.“

Vor der Kundin:

Pharmama: „Guten Tag, … warum grad 3 Packungen?“

Die mittel-alte Frau am Stock vor mir holt tief Luft …

(‚Auweh‘, denke ich. Enzweder gibt das jetzt eine lautstarke Tirade … oder eine längere Erklärung).

Dann legt sie los:

„Ich brauche die Voltaren, weil ich Rheuma habe und ziemlich Schmerzen. Und meine Hüfte sollte schon lange ersetzt werden, die ist kaputt, deshalb bin ich auch beim Arzt unter Kontrolle, da war ich erst letzte Woche, aber der hat mir etwas mit Ibuprofen aufgeschrieben, und das wirkt bei mir nicht genug, darum dachte ich, bis das mit der Hüfte gemacht werden kann – das wird dann irgendwann im Herbst sein, denn vorher muss ich noch arbeiten und das geht dann nicht – also bis dahin brauche ich ein Schmerzmittel das wirkt, Dafalgan habe ich auch schon probiert, aber das reicht einfach nicht und von den Olfen habe ich Hautausschlag bekommen, die Ibuprofen vom Arzt die sind okay, aber auch nicht so stark und da hat meine Freundin gesagt, ich soll doch die Voltaren Dolo Tabletten nehmen, die helfen ihr immer genug. Ich nehme auch …“

Pharmama: „Moment!“

… (bis jetzt habe ich kein Wort reingebracht, nicht mal seitwärts, aber jetzt)

„… Sie haben gesagt, sie bekommen Hautausschlag von den Olfen?“

Die Frau ist etwas irritiert: bei dem Thema war sie doch schon durch?: „Ja, darum nehme ich die nicht mehr.“

Pharmama: „Olfen ist Diclofenac, Voltaren ist auch Diclofenac.“

Frau: „Oh.“

Pharmama: „Es besteht also die gute Möglichkeit, dass Sie auch von denen Hautausschlag bekommen.“

Frau: „Oh! Also … dann bleibe ich vielleicht doch besser bei den Ibuprofen.“

Pharmama: „Ja. Im Prinzip können Sie die Kombinieren mit den Dafalgan. Aber das würde ich auch dem Arzt sagen, wenn Sie das machen.“

Frau: „Gut. Dann .. lassen wir das mit den Voltaren. Ich versuche es mit den Dafalgan zusätzlich.“

 

Mein Job: die Leute beraten und davon abbringen etwa 30 Franken auszugeben und sich zu schaden, um dann eine Packung für nicht mal 3 Franken zu verkaufen.

Trotzdem werte ich das als Erfolg. Speziell, wenn sie wiederkommt.

Da sitze ich …

Mit meinem Tuch (und Buch) …

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Und zu „seinem Tag“ noch ein Zitat

If it looks like a duck, and quacks like a duck, we have at least to consider the possibility that we have a small aquatic bird of the family Anatidae on our hands.

Douglas Adams

Apotheken aus aller Welt, 492: Dahab, Ägypten

noch eine von Christian, diesmal aus einer anderen Ecke:

Ägypten, Sinai, Dahab,  28°29’42.13″N,  34°31’1.24″E 

Da ist die Polizei gleich um die Ecke 😉

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Kommunikation per proxy

Wir haben da ein … Kundenpaar. Sie sind noch nett, nur ist manchmal die Kommunikation etwas erschwert – ein gutes Beispiel ist der Fall vor ein paar Wochen, als sie mit einem Rezept kamen auf „ihn“ ausgestellt, die gesamte Konversation aber über „sie“ laufen muss (obwohl er durchaus geistig und auch sonst in der Lage ist zu antworten). „Sie“ managt einfach alles für ihn. „Er“ darf nur danebengehen und zuschauen.

 

Sie (reicht mir das Rezept): „Wir kommen gerade aus dem Spital. Auf dem Rezept stehen Urinbeutel“

Pharmama: „Ja, ich sehe….“

Auf dem Rezept steht: Urinbeutel 800ml und Bettbeutel 2l, das ist alles. Ein bisschen wenig Info – da fehlt noch die Länge des Schlauches und ob da ein Ventil dran gehört, aber das kann ich ja die beiden fragen.

Pharmama: „Wissen Sie, ob der Schlauch X cm oder Y cm sein muss?“

Die Frau weiss es (das ist toll, das erspart mir den Anruf im Spital)

Ich gebe sie im Computer ein. Es gibt verschiedene, auf die die Spezifikationen zutreffen. Wir haben sogar welche da. Ich zeige sie ihnen.

Frau: „Das sind aber nicht die, die wir gehabt haben! Wir müssen wieder dieselben haben. Und zwar von der Marke …Moment …“

Sie geht hin und schaut auf ihrem Mann nach. Ja, ‚auf‘ – denn dazu muss sie ihm praktisch an die Hosen. Er lässt auch das stoisch, aber mit verlegenem Lächeln in unsere Richtung über sich ergehen.

Ich finde Marke und richtige Grösse im Computer, aber … es ist einerseits eine Bestellung (für die 800ml) und das andere gar eine Direktbestellung, da unser Lieferant die nicht führt.

Pharmama: „Ich kann die bestellen. Das eine ist allerdings eine Besorgung direkt vom Hersteller, das dauert etwa 2 Tage“

Frau: „Das geht, wir haben noch ein paar.“

Sie bekommen ihre Urinbeutel.

Zwei Wochen später bringen mir die beiden beide Packungen wieder zurück. Aufgemacht aber ungebraucht. Offenbar hat es mit denen gereicht, die sie vom Spital mitbekommen haben.

Frau: „Ich möchte das zurückgeben. Wir haben sie dann doch nicht gebraucht. Das wird uns wieder gutgeschrieben, ja?“

Pharmama: „Äh – nein. Mal abgesehen davon, dass die Packung geöffnet wurde – so wie sie jetzt sind könnte ich sie weder retour geben noch weiterverkaufen. Selbst wenn ich das dürfte. Und ich darf nicht.“

Mann: „Siehst Du, genau das habe ich Dir auch gesagt.“

Und bevor wir den Mund wieder zubekommen (Er hat was gesagt!) zieht er sie sanft aber bestimmt aus der Apotheke.

Don’t let the bedbugs bite you

Frau in der Apotheke: „Ich verreise und ich habe mir überlegt einen Matratzenüberzug mitzunehmen – gegen die Bettwanzen.“

Pharmama: „Oh. Sie meinen so einen wie gegen die Hausstaubmilben?“

Frau: „Ja, genau. Ich gehe auf die Reise und das letzte Mal war ich in einem Hotel … am nächsten Tag hatte ich einige juckende Stellen. Offenbar hatte das Hotel – und das war ein gutes Hotel! – Bettwanzen. Dem will ich jetzt vorbeugen!“

Pharmama: „Okay. Das ist wohl eine Idee – nur, ich weiss nicht, ob das gross etwas nützen wird.“

Frau: „Wieso?“

Pharmama: „Weil sich Bettwanzen nicht zwingend in der Matratze verstecken müssen …“

Frau: „Aber ich habe gehört, man sieht an den Rändern eventuell Spuren, wenn es welche hat?“

Pharmama: „Ja – auf dem Stoff kann man sehen, wo sie hingesch… hingemacht haben nach ihrer Blutmahlzeit. Das heisst aber nicht, dass sie von dort kommen.“

Frau: „Die stecken nicht in der Matratze?“

Pharmama: „Nein … eher in den Ritzen am Bett, die sind ja auch etwas grösser – also auch in den Ritzen rund um das Bett, in den Möbeln, in den Wänden … Nachts kommen sie dann raus.“

Frau: „Die kann man sehen? Ich dachte, die sind sehr klein.“

Pharmama: „Die kann man sehen – die sind etwa so gross wie die Oberfläche der kleinen Fingerbeere.“

Frau: (leicht verzweifelt und angeekelt) „Aber, wenn so ein Matratzenbezug nichts bringt … was mache ich denn?“

Pharmama: „Ich würde bei Zimmerbezug auf eventuelle Flecken am Bettrand achten. Und falls Sie da etwas finden, oder falls Sie in der Nacht gestochen werden – lassen sie sich ein neues Zimmer geben. Ob es etwas hilft, weiss ich nicht, aber ich würde es auch mit Insektenrepellent vor dem Schlafen versuchen.“

Frau: „Auf mir?“

Pharmama: „Ja. Und was ich auch machen würde ist den Koffer in einer zweifelhaften Unterkunft verschlossen lassen … nicht, dass sie die Dinger noch mitnehmen.“

Frau: „Iiih. Aber ich habe meine Kleider sowieso in Plastiksäcken eingeschweisst. …. Kann ich denn auch Insektenspray verwenden?“

Pharmama: „Ja. Das wäre auch noch eine Möglichkeit. Mittel mit Permethrin eingen sich auch zum Vorbeugen. Zum Beispiel der Mottenspray von Gesal.“ (den benutze ich auch vor den Ferien um die Kleider gegen Mücken zu imprägnieren).

Weiss jemand was sonst noch nützen könnte? Oder hat schon jemand Erfahrungen gesammelt? Bettwanzen sind ja wieder arg auf dem Vormarsch. Offenbar sind auch bessere Hotels davor nicht gefeit. Und das richtige Geschenk hat man, wenn man die Viecher versehentlich mit nach Hause nimmt. Die wieder loszuwerden … schwierig.

Von daher verstehe ich die Frau. Ich hatte das zum Glück noch nie. Ich neige eher dazu in den Ferien ein Magnet für grössere Käfer zu sein. Kakerlaken vor allem. Mein Kuschelbär sagt, bevor er mich kannte, hat er noch nie eine Kakerlake gesehen, aber seither …

Apotheken aus aller Welt, 491: Teneriffa, Spanien

Nochmals von Christian:

Spanien, Teneriffa, Adeje

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Die findet sich hier:  28° 7’16.86″N,  16°43’29.46″W (Adeje)

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