Kleben ist das neue „Schmieren und Salben“

Kinesiotape – das bunte Tape ist immer wieder einmal in der Presse –hauptsächlich, weil man manche Sportler sieht, die damit verziert sind.

Ich weiss noch nicht so recht, was ich davon halten will. Die Studienlage ist dürftig. Auf der anderen Seite macht die Anwendung von Tape Sinn, wenn man damit Muskeln befestigt, Gelenke stabilisiert und die Belastung so anders verteilt, was Schmerzen reduzieren kann. Aber die Anwendung von Kinesio-Tape beruht auf einer anderen Theorie – darum ist es auch elastisch – und hautähnlicher. Es soll auf das Nerven – und Stoffwechselsystem Einfluss nehmen.

Und man soll wissen, wie das aufgeklebt wird. Es ist nämlich nicht damit getan, das einfach aufzukleben. Das braucht die richtige Technik.

Und das zu demonstrieren, zu sagen wie genau … oder es gar selber zu machen bei jemandem- dafür bin ich nicht die richtige Person. Interessierte verweise ich gerne an den Physiotherapeuten ihrer Wahl.

Ja ehrlich – auch wenn wir wegen der Nachfrage zumindest eine Form des Tapes führen. Aber nur in einer Farbe. Wer das nach der Kinesiologie anwenden will, kann die anderen Farben bestellen. Wobei ich gehört habe, dass die unterschiedlichen Farben nicht unterschiedliche Qualitäten sind – die wurden nur gemacht, weil hautfarbig den Leuten zu öde war (Und blau / Pink oder schwarz ist doch viel besser!)

Kinesiotap

Ganz nett fand ich auch die Frau, die das unbedingt von ihrem Arzt aufgeschrieben haben musste. Als Schmerzpflaster.

Als sie mir erklärte was sie genau damit meinte (Schmerzpflaster sind für mich etwas anderes) – und ich ihr sagte, dass das aber kein Schmerzpflaster sei, da sei auch gar kein Wirkstoff drin hat sie das Tape genommen, die Packung geöffnet und eine kleine Ecke abgerollt, die sie mir mit diesen Worten unter die Nase hält: „Riechen Sie mal – natürlich ist da etwas drauf! Ich muss das nur aufkleben und schon geht es mir besser!“

Jaaa – da ist was drauf. Klebstoff und das Lösungsmittel vom Klebstoff.

Aber das ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie stark der Placebo-Effekt sein kann.

Oh – und letzte Woche war der Vertreter bei mir und hat dieses neue Produkt vorgestellt:

menstruationstape

Ja – das ist Kinesiotape speziell für Frauen mit Periodenbeschwerden. Laut dem Vertreter der „ideale Zusatzverkauf“. Mich wundert nur, dass sie *das* nicht rosa gemacht haben.

Bei der nächsten Mens probiere ich das mal aus. Nicht, dass ich viel davon erwarte.

41 Antworten auf „Kleben ist das neue „Schmieren und Salben“

      1. *kicher* Und beim Wechsel hat sich das Problem mit Hautirritationen nach dem Rasieren auch gleich erledigt. Pharmama, das wird ein Verkaufsschlager!

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          1. Da gab es mal ne Folge bei „Sex and the City“, wo Carry(?) (die Protagonistin) Samanta (die älteste) in Los Angeles besucht hat, und dann zum top-aktuellen-modisch-total-wichtig-angesagtem „Waxing“ ging… und (ich zitiere) „nicht mal eine kleine Landebahn übrig blieb…“ Aber außer einen HUCH und einem erschreckt-erstauntem Gesicht war das ganze ganz harmlos. (Ich selber denke ja, sie hätte unvorbereiteter Weise geschrien wie am Spieß – aber da kann ich mir irren, ich habe keine große Erfahrung auf diesem Gebiet. Bis auf meine Gesichts- & Hauptbehaarung sind die meisten Haare noch in Originallänge, wie sie meine Eltern meiner Genetik mitgegeben haben… *kicher*). Wenn man da das eine mit dem anderen kombiniert (ich weiß nicht, aber „das Angenehme mit dem Nützlichen zu kombinieren“ erscheint mir in diesem Zusammenhang doch sehr pauschalisiert und gegebenenfalls nicht richtig), ist das doch ein zusätzliches Verkaufsargument…

            *grübel* Ich hab noch gar nicht geschaut, ob das auch eine deutsche PZN hat. Sollte ich morgen mal… Wenn ich es nicht vergesse, melde ich mich mit Erkenntnissen…

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          1. Also ich bin ja keine Hypertrichose – weder primär noch sekundär – und daher halte ich es dann doch lieber mit Bernd „Bärchen“ Stelter:


            ;-)

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  1. Da würde ich lieber auf mein Magnetherz oder auf die Tesla-Platte zurück greifen. Ist vl auch eher „Glaubenssache“, aber kommt mir eher entegegen

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  2. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen dass Kinesiotape sehr sinnvoll sein kann. Ich hatte massive Probleme mit meinem Schulter-Nacken Bereich nach einem Fahrradunfall und das Tape hat die Schmerzen gut reduziert. Gleichzeitig hat es die Beweglichkeit erhöht, so dass ich durch begleitende Physiotherapie die Probleme beseitigen konnte – nach zwei Jahren in denen ich kaum nach rechts schauen konnte. Vorher (direkt nach dem Unfall) hatte ich nach nur Physiotherapie und „Einrenken“ keine Verbesserung der Situation…

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    1. Der Plural von Anekdote ist nicht Daten.
      Ich habe bei Pubmed 7 Studien gefunden, die zu verschiedenen Aussagen kommen – alle sind mit recht wenigen Probanden ausgekommen.
      Ich denke, das ist ähnlich wie mit diesen Hologramm-Armbändern, mit denen eine zeitlang jeder herumlief, der sportlich erscheinen wollte. Ein Hype, der kommt und geht.
      Wird das Menstruationstape womöglich innerlich angewendet? :-)

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      1. „Der Plural von Anekdote ist nicht Daten.“
        Sehr schön, hab ich in meinen Sprücheschatz aufgenommen^^

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  3. Ganz clevere Idee, dass diese Kleberei nur mit Hilfe von Dritten ‚korrekt‘ angebracht werden kann. So verliert man keine Umsätze an „Ich mach das selbst“-Leute.

    Vor dem Auftragen empfehle ich, die Tapes eine Nacht auf dem ‚Hildegard Orgonakkumulator von Jentschura‘ zu energetisieren. Die vielen Rezensenten auf amazon können nicht irren (unbedingt lesen!).

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    1. Naja, doch, es hat seinen Sinn, dass das Kleben der Tapes jemand vom Fach machen sollte, da die Tapes dem Muskelverlauf folgen sollen. Weil das, was Pharmama oben geschrieben hat („wenn man damit Muskeln befestigt, Gelenke stabilisiert und die Belastung so anders verteilt, was Schmerzen reduzieren kann“) nämlich durchaus stimmt und so gut hilft, dass man tatsächlich direkt nach dem Kleben einen Effekt merkt. Es ist nicht vergleichbar mit Homöopathie, Bachblüten, energetischem Wasser, Heilsteinen und bei Vollmond gesammeltem Krötenblut. ;-)
      Mag sein, dass es gerade trendy ist, und vielleicht kommt in 2 Jahren dann der nächste Hype. Dennoch: Es funktioniert. Ehrlich.

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    2. Es gibt aber auch Bücher mit Anleitungen dazu.
      Man könnte es also, wenn man es denn will, auch zu Hause machen.

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      1. Absolut korrekt. Man spürt einen deutlichen Unterschied zwischen tape und kein tape. Wenn man sich den Arm bricht macht der Arzt ja auch einen Gips rum zur Stabilisierung. Das Tapen ist halt flexibler, aber kann Gelenke genauso stabilisieren durch Umverteilung der Belastung.

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    3. Wer verliert keine Umsätze?
      Orgonakkumulator?!?
      – Ich habe gerade eine vergnügliche Viertelstunde damit verbracht die Rezensionen zu lesen :-) Köstlich (Nicht das Essen nach der Behandlung).

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    1. Das ist wirklich „Mens Equipment“? Also ich weiß ja nicht, was aus diesen beiden Artikeln von James Bond oder McGiver gemacht werden würde… (J.B. gibt wahrscheinlich beide ungebraucht und unbeschädigt an Q zurück – die ersten Ausrüstungsgegenstände, mit denen er das macht; McGiver bastelt aus dem VagiTherm einen Heizstab zum Auszschmelzen eines Flugzeugwracks aus dem sibirischen Permafrost-Boden und aus der DivaCup einen Antennen-Reflektor für ein defektes Satelliten-Telefon mit GPS-App.) …aber ich als Kerl kann damit m.E. wenig anfangen, außer es an meiner Liebsten „ausprobieren“.
      Also doch wohl eher „Womans Equipment“? ;-) Solch DivaCup-Systeme wurden schon einmal an anderer Stelle in diesem Blog diskutiert…

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        1. Ach, oh…. *sich vorn Kopp hau* „Mens“ als Abkürzung für „Menstruation“ natürlich. Da ich das „Mens“ in Zusammehang mit dem englischen „Equipment“ auch ins englische interpretiert habe, wurde daraus für mich „Männerspielzeug“ *kicher* Meine Antwort ist parallel zu Deiner Erklärung getippt…

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  4. Wenn man das Kinesiotape als Form einer „Bandage“ betrachtet, macht es m.E. tatsächlich Sinn, weil man damit gegebenenfalls Propriozeptoren reizt bzw. deren Ansprechen verbessert (wie eben bei einer Bandage eben). Dies kann dem Träger eine verbesserte „Rückmeldung“ geben, und so kann dann die Beweglichkeit „verbessert“ und das Zurückfallen in eine Schonhaltung bzw. eine Minderbelastung wegen Angt vor weiteren Schmerzen/Schäden „behandelt“ werden. Das ganze haut natürlich nicht bei jeder Indikation gleich gut hin (blödes Beispiel: ein Meniskus-Riss ist mit einer Kniebandage wohl auch kaum korrekt therapiert.)

    Wie das ganze allerdings bei Menstruationsbeschwerden funktionieren soll, habe ich keine Idee zu. Aber vielleicht ist es eine formschöne und bunte Alternative für eine Hernien-Behandlung? *duck&cover*

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  5. Mein Physio-Therapeut hat mich damals mit diesem Tape am Knöchel „stabilisiert und unterstützt“, als ich mir den Fuss „übertrampt“ (auf hochdeutsch eingeknickt?!) hatte. Nach ein paar Wochen meinte er, dass ich das Tape auch selber befestigen könne, da er in die Ferien geht und hat mich umfassend instruiert – war ziemlich kompliziert, das GENAU so zu befestigen…

    Ich hatte das Gefühl, dass die „Entlastung“ durch das Tape etwas gebracht hat – aber ich würde mir sowas NIE selber ohne eine Einweisung durch eine Fachperson auf dem Gebiet aufkleben… Da macht man eventuell noch was kaputt!

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    1. PS: der Physiotherapeut meinte, dass die Farben schon Sinn machen, da man – je nach dem wie man das aufklebt – Muskeln aktivieren oder entlasten könne. (Blau=entlasten, rosa= aktivieren)
      Es helfe einem einfach, den Überblick zu behalten, wenn jemand mehrere solche Pflaster bekommt… und es sehe halt auch besser aus..! ;-)

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      1. Ich bin selber vom Fach.
        Die Farben sind reine glaubenssache. Ob ich etwas enlasten oder aktivieren möchte, hängt ganz von der Applikation ab.
        Erfolge habe ich bisher hauptsächlich bei Schwellungen gesehen, ansonsten denke ich, ist das alles eher Kopfsache, sprich ein psychischer Effekt/ Placebo, der aber natürlich auch nicht verkehrt ist- gerade bei Sportlern (nicht nur Profis).
        Wenn man ein Gelenk wirklich stabilisieren möchte oder einen Muskel wirklich entlasten möchte braucht es schon das herkömmliche feste Tape.
        Das sind meine Erfahrungen als Sportphysiotherapeutin.

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  6. Kaufen bei uns in letzter Zeit auch oft Leute. Interessanterweise wollen sie immer nur das blaue Tape und es muss unbedingt Kinesiotape oder zumindest Kinesiologisches Tape draufstehen, Leukotape K wird z.B. nicht akzeptiert.
    Ob die Farben nun eine Bedeutung haben, darüber sind sich die Physiotherapeuten, mit denen ich bisher gesprochen habe, auch nicht gerade einig. Die einen sagen, es sein wurst, die nächsten sagen es so wie bei Nicoretta, dass sie je nach Farbe be- oder entlastend wirken, dritte meinen, sie benutzen die verschiedenen Farben nur, damit sie gleich die verschiedenen Lagen besser unterscheiden können.

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  7. Hmm.. Meine Schwester ist ja Physiotherapeutin und arbeitet auch mit den Tapes. Ich bin DER Skeptiker vorm Herrn *gg*, aber als sie das bei mir mal mit Rückenschmerzen und Handgelenksbeschwerden gemacht hat, hat das echt geholfen. Wie auch immer – Glaubenssache war das definitiv nicht, ich hatte es vorher nicht geglaubt.
    ich würde sowas auch nur beim Physio machen lassen, den Verlauf, Ansatz und Ende der Muskeln, Sehnen und Bänder kenn ich nicht mal ein bissel, zumindest die von außerhalb der Augenhöhle ;)

    Aber das Mens-Tape? Nuja.. Ich bin gespannt auf deinen Bericht *gg*

    LG Sandra

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  8. KiMENSiotape also… so ein Schmarrn. Daß man Muskeln durch gutes Kleben damit entlasten kann, vor Allem wenn man sich akut verletzt und noch weitermachen muß/will, leuchtet mir aber schon ein, da gab es mal eine tolle Sendung über russische/chinesische/us(???) turner.

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    1. KI(E)MENsiotape? Na nicht, dass jetzt auch nich die ganzen Aquarianer Schlange stehen nach diesen Klebestreifen… :-P

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  9. Medical Taping ist ne feine Sache, egal ob mit Kineseo oder ohne und egal ob das Tape hautfarben oder blaugrünlilagestreift ist (wobei ich bei einigen Sorten nur Weißes vertrage, weil ich auf den Farbstoff allergisch reagiere…). Funktioniert sogar beim Pferd – ganz ohne Placeboeffekt, aber sehr aufwändig anzubringen.
    Tapes an den unteren Extremitäten kann man nach Anleitung durch einen Fachmenschen gut selbst kleben, am Rücken und an den Armen wird das mit dem Selberkleben schon schwieriger, zumal die Dinger nicht nur irgendwie kleben sollen sondern sinnvoll dem Muskelverlauf folgend in bestimmter Haltung angebracht werden müssen :-D
    Das Mens-Tape – naja. Ich kenne das Bild aus der Werbung und aus Büchern, ans wirkliche Funktionieren fehlt mir allerdings der Glaube.. Wobei – nach einer Behandlung des angespannten Unterbauchs aufgebracht könnte es vielleicht Neuverspannungen verhindern? Keinen Ahnung, ich habs nie probiert und vermute, daß es einen Grund hat, daß nicht alle Frauen bei jeder Mens damit rumlaufen, die Idee gibts ja schon seit vielen Jahren, es hätte sich vermutlich mittlerweile rumgesprochen wenn es helfen würde *gg*

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    1. Das gibt’s schon lange? Das ist irgendwie an mir vorbeigegangen.
      Was ich schon gesehen habe sind so Magneten zum aufkleben …

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    2. Tiere unterliegen natürlich dem Placeboeffekt und je mehr Beziehung sie zu einem Menschen haben, umso stärker ist er ausgeprägt.

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  10. Tapes sind ja jetzt in vielen Bereichen sehr beliebt! Ich bin ja bekennender Anhänger des Masking/Washi Tape! Da kann bei mir depressive Verstimmungen in Sekunden beseitigen, ist aber auch sehr süchtig machend!
    P.S.: Meine Tapesammlung, als sie noch klein war ;).

    Was das Menotape betrifft, hab ich ja so meine Zweifel, bis jetzt haben bei mir nur normale Schmerzmittel geholfen.

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    1. Das sind aber auch wunderschöne Antidepressiva-Tapes :-) Das würde bei mir auch funktionieren. Vorausgesetzt, ich müsste sie nicht auf mich kleben …

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  11. Ich habe mir jetzt nicht alle Kommentare durchgelesen, aber das Mens-Tape halte ich auch für überflüssig und Geldmacherei.
    Zur Stabilisierung überbeanspruchter Muskeln/Gelenke ist es allerdings wirklich gut, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. In der Praxis hatten wir auch mal eine onkologische Patientin die es von ihrer Physio gegen Lymphödeme am Bauch geklebt bekommen hat und ihr hat es auch geholfen. Ganz unnütz ist das Tape also nicht.

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  12. Für Gelenke und Muskukatur funktionierts fantastisch. Ich lernte es vor einem Jahr bei nem medialen Bänderriss kennen, weil es dafür kaum geeignete Schienen gibt (alles auf Laterale ausgelegt). Seither Tape ich selbst und habs auch schon für weitere Orte (AC-Gelenk beim Freund, Kniegelenk selbst, Rückenschmerzen, Handgelenksstauchung) etc. Benutzt.
    Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die Marken unterschiedliche Kleber nutzen und gewisse nach dem ersten Wasserkontakt unbrauchbar sind (Stützeffekt geht verloren oder lösen sich direkt ab) oder fiese Spuren hinterlassen (Nasses Mikrofasertuch hilft da gut). Die nassen Tapes zu trocknen, ist eine andere Geschichte.

    Placebo hilft natürlich auch mit. Und die Farben sind toll, weils eher nach „Sportverletzung“ (seht her, ich bin sooo aktiv), als nach Krankheit und Pflaster aussieht (gerade die Hautfarbenen sehen aus wie grossflächiger Wundverband). Beim Schwimmbadbesuch ist das hilfreich..
    In meiner Notfallapotheke steht seither ne Rolle. Mit mehreren Schichten kann mans auch steinhart pflastern..

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