Mund oder Nase?

Eine Frau hätte gerne etwas gegen die Erkältung von ihrem Mann. Ich frage nach seinen Beschwerden.

Sie beschreibt ein „Pfeifen beim Ausatmen.“

Ich versuche herauszubekommen ob das ein Problem ist, das von der Erkältung herstammt oder vielleicht in Richtung Asthmatisch geht und stelle ein paar Fragen. Unter anderem:

Pharmama: „Wenn es pfeift … atmet er dann durch die Nase oder den Mund?“

Frau: „Durch den Mund natürlich, alle atmen durch den Mund!“

Pharmama: „Nein, ich zum Beispiel bin ein ausgesprochener Nasenatmer, ich atme eigentlich wirklich nur durch den Mund, wenn die Nase so zu ist, dass es gar nicht anders geht.“

– etwas, was dann vor allem bei Erkältungen toll ist. Das Gefühl keine Luft zu bekommen und durch den Mund atmen zu müssen finde ich nicht angenehm.

Aber nachdem sie so entrüstet reagiert hat, will ich doch gerne von Euch wissen: atmet ihr normalerweise durch die Nase oder durch den Mund?

72 Antworten auf „Mund oder Nase?

  1. In der Regel durch die Nase. Ausgenommen: Schnupfen und wenn ich z.B. schnell gehe und das Gefühl habe, nicht ausreichend Luft durch die Nase zu bekommen.

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  2. Definitiv Nasenatmer. Außer es geht gar nichts mehr durch die Nase. Mundatmung find ich ganz furchtbar. Ich mag es nicht wenn es sich anfühlt als hätte ich Schmirgelpapier im Mund (morgend nach dem Aufstehen)

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  3. Nase, Nase, Nase. Ich hasse es, durch den Mund zu atmen, und bekomme dann auch meistens rasch Halsschmerzen. Notfalls versuche ich, durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen.
    Schon nur das Wissen, dass der „Filter“ durch die Nase wegfällt, stört mich. Schlimm genug, dass ich hie und da schnarche, wenn das länger dauert, habe ich auch einen ganz trockenen Mund am Morgen (Schlafapnoe ist aber ausgeschlossen worden).

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  4. Ich halte es mit Peter Fox:
    „ich atme ständig durch den Mund, das ist Teil meines Lebens…“
    Allerdings muss ich gestehen, dass das nicht wirklich an Berlin liegt, sondern daran, dass ich als übergewichtiger Astmathiker mit ständig verstopfter Nase kaum eine andere Wahl habe. Und ich kann es auch gar nicht leiden, wenn man mir meinen Mund zuhält (wenngleich ich natürlich trotzdem durch die Nase atmen kann) Da muss irgendwo ein Trauma liegen…

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  5. Soweit möglich durch die Nase. Sollten das Asthma oder der chronische allergische Schnupfen wieder zuschlagen, weiche ich aufgrund von gehtjanichtanders widerwillig auf den Mund aus, finde das aber nicht sonderlich angenehm.

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  6. Beides, da ich oft eine trockene Nase habe (gerade im Winter bei Heizungsluft) atme ich auch mal durch den Mund, weil es durch die Nase dann einfach unangenehm ist.
    Macht es allerdings nicht besser, da die Luft durch die Nase besser „gefiltert“ wird.

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  7. Nase, außer ich bin erklältet oder mach Sport dann reicht das nicht :-) Ich mags nicht durch den Mund atmen, vorallem jetzt hab ich dann relativ schnell Halsschmerzen.

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  8. Nase – und mag es nicht wenn die dicht ist oder zugehalten wird – bei Schnupfen greif ich da sogar zur Butter (Omas Hausmittel – eklig aber hilft gg) – weil das doch das kleinere Übel ist als die zue Nase.

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      1. Schneuzen und ein KLEINES Stück Butter (so höchstens ein halber cm) in die Nase – Kopf nach hinten und die Butter hinten in den Rachen rinnen lassen, schlucken – ist so eklig wie es klingt – hält die Nase aber doch deutlich länger frei als ohne. Und natürlich nicht bei Säuglingen und Kleinkindern.

        @Steven: geht dabei nicht um trockene Nase, sondern dass die ein bisschen länger frei bleibt nach dem Schneuzen, ist auch kein Wundermittel, verschafft aber ein bisschen Zeit ohne durch den Mund atmen zu müssen.

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    1. Hallo Ilana,

      Butter ist an und für sich nicht optimal, da es die Nase zuklebt und auch problematisch ist, wenn das Zeugs in die Lunge gerät.
      Wenn Du eine trockene Nase hast, würde ich mir in der Apotheke eine Nasensalbe (z.B. von Emser) für ca. 5 Euro organisieren. Diese ist steril und von der Zusammensetzung an die Nase angepasst.

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  9. Nase. Nur Nase. Außer wenn krank und Nase dicht.
    Durch den Mund atmen finde ich auch echt unangenehm. Bei der Nase geht das so von ganz allein, nebenbei. Durch den Mund muss ich jeden Atemzug quasi bewusst steuern. Voll anstrengend. :-)

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  10. Nase, ausser beim Sprechen und Singen ;-).

    Bei „rhythmischen Ausdauersachen“ (Laufen, Radfahren) atme ich durch den Mund aus — und da Pilates dieser Rhythmus abgeht (resp. ich ihn noch nicht gefunden habe…) verhasple ich mich dabei dauernd.

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    1. Da schließe ich mich an – genau so isses bei mir nämlich auch. Normalerweise atme ich durch die Nase, und wenn diese zu ist und ich nachts durch den Mund atmen muss macht es mich rasend.
      Aber beim Sprechen und Singen läuft die „reflektorische Atmung“ vollautomatisch (und ganz natürlich) durch den Mund.

      Beim Radfahren ist bei mir das Problem, dass meine Nase dann immer zu laufen anfängt, deshalb atme ich da oft durch den Mund.

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  11. Nase! Außer beim Sport und so.

    Ungerne erinnere ich mich an frühere Heuschnupfenphasen, in denen die Nase komplett zu war. Und sich nur mit richtigen Nasentropfen (also keine Allergietropfen) wieder überreden ließ, mal abzuschwellen.
    Sehr unangenehm.

    Es ist auch gesünder, durch die Nase zu atmen, die Luft wird dann besser gefiltert und befeuchtet. Hab ich mal gelesen.

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    1. Hat der Skilehrer im Ernst behauptet, die Stöcke(!?!?) seien zum Bremsen da? Da hätte ich dann aber auch die Nase vorgezogen. Normalerweise ist dafür allerdings die Kante der Ski da… ;-)

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      1. Irgendwie waren die Skier samt den nötigen Kanten ungünstigerweise hangmäßig schon längst über dem Punkt, wo man sie noch hätte belasten können. *gg* Die Stöcke hatten als Team beschlossen auch nicht mehr zur Verfügung zu stehen, also blieb als einziges Hilfsmittel die Nase zum abbremsen.

        Nachdem etwas später mein Vater quer über meine Skier gefahren war, es nicht einmal bemerkte und ich dadurch eine Drehung ähnlich dem Eiskunstlauf hingelegt hatte (man sollte beide Sportarten nicht vermischen, das weiß ich jetzt auch), hatte ich das Vergnügen einen kompletten Hang rückwärts runterzufahren. Wieder in der richtigen Fahrtrichtung etwas später bei meinem Vater angekommen, fragte dieser nur, wo ich denn so lange bleiben würde. … Er hätte nie gedacht, dass so was Kleines einen derartigen Wutausbruch hinkriegen könnte. *g*

        Dadurch aber bekam ich eine Ahnung davon, dass Skifahren und meine Wenigkeit nicht wirklich für einander gedacht sind. *g*

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  12. Ganz klar: Durch die Nase.

    Durch den Mund zu atmen, finde ich gräßlich und auch oft genug eklig. Von Leuten, die ständig durch den Mund atmen und dabei noch Mundgeruch und/oder schlechte Zähne haben, muß ich mich unwillkürlich abwenden. Meistens schmatzen sie auch noch beim Essen (weil sie ja gleichzeitig atmen wollen) – und dann hakt’s bei mir ganz aus. Das finde ich soooo widerlich! *schüttel*

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  13. Nase natürlich. Mir fällt auch spontan niemand ein, der immer mit offenem Mund herumsitzt oder herumsteht.
    Ausnahmen sind natürlich, wenn ich ausser Atem bin (Sport) oder wenn die Nase zu ist. Beim Sport finde ich das nicht tragisch, bei Erkältungen ist es mühsam. Einschlafen mit offenem Mund ist einfach unangenehm.

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  14. Nasenatmer! Ganz eindeutig!

    Selbst wenn ich im „bäh“-Anatomiesaal stehe und die gammeligen, grünen Beine bis zum Himmel stinken, „muss“ ich durch die Nase atmen.

    Als Kind hab ich ne Zeit lang durch den Mund geatmet. Mein Vater meinte dann ganz kühl zu mir „überleg mal, WIE dreckig die Luft ist, und die kommt nun ungefiltert in Deinen Körper… Nase ist besser“ und seitdem atme ich strikt durch die Nase.

    Und bei Erkältungen etc. gehts mir auch wie Dir. Gar nicht so einfach, den Mund offen zu lassen, wenn er gelernt hat, immer direkt zuzuklappen.

    Naja, „Mundatmer“ find ich eigentlich eklig. Die Vorstellung, dass die durch den Mund AUSatmen, da wirds mir fast schlecht. Iiiih…

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  15. klarer Fall von Nase. Da ich eine Schlafapnoe habe, und dafür eine Gesichtsmaske trage, die die Luft in die Nase drückt, achte ich auch sehr darauf, dass diese immer frei bleibt.
    Nasespülen mit Salzwasser ist für mich so natürlich wie Zähneputzen. Notfalls nehme ich Nasenspray, wobei ich danach auch immer mit Salzwasser nachspüle, damit ich nicht abhängig werde.

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  16. Nase…
    Durch den Mund finde ich furchtbar. Deswegen haße ich auch Schnupfen. Dummerweise mag ich auch keine Flüssigkeit in meiner Nase (Nasenspray, Salzwasser usw), also leide ich leise vor mich hin.

    Aber ich denk mir jedes Mal wenn ich Schnupfen habe: Nur gut das ich noch einen Mund habe, sonst musste ich jetzt ersticken.

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  17. Nase – und in Brust UND Bauch. Ich war ganz erstaunt, dass beim Geburtsvorbereitungskurs alle anderen Mädels normalerweise nur den Brustkorb füllten und das mit der Bauchatmung erstmal üben mussten.
    Durch den Mund atme ich wohl anscheinend nur nachts, wenn ich mal wieder dank auf mir liegendem trinkenden Baby auf dem Rücken liege und dabei einschlafe. Dann scharche ich und wache mit trockenem Mund und Halskratzen (und friedlich schlummerndem Würmchen auf mir) auf. Bäh!

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    1. Ich fürchte, wenn ich mal schwanger werden sollte, ersticke ich gegen Ende der neun Monate… ich kann nämlich keine Brustatmung. (Wieder mit Ausnahme: Beim Singen kann ich die Brust füllen und atme dann mit dem Bauch weiter.)

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  18. Durch die Nase, war mir bisher auch normal. Genau, Christina (#22), wofür soll sie sonst sein :) Denn trockenen Mund und spröde Lippen nach verschnupften Nächten mag ich gar nicht. Ansonsten atme ich nur durch den Mund bei unangenehmen Gerüchen, etwa Raucher neben mir. Dann aber dezent und flach, und auch nur, wenn ichs da länger aushalten muss, als ich Luft anhalten kann.

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  19. Durch die Nase selbstverständlich. Und sollte die einen Anflug des Verschließens bekommen, gibt es auch wieder öfter Nasenspülungen. Durch den Mund wohl äußerst selten, bei größeren Anstrengungen. Dann aber wohl nur zusätzlich.

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  20. Durch den Mund!

    Das ist aber total ungewöhnlich und ganz schlecht für das “ Mundklima“. Man hat ständig einen trockenen Mund und außerdem leiden die Zähne und das Zahnfleisch darunter.
    Der Mensch ist eigentlich so konstruiert, daß er durch die Nase atmet.

    Ich war als Kind ständig deswegen bei Logopäden und HNO Ärzten. Es liegt an einer Fehlstellung von Nase und Gaumen. Als Nebeneffekt hatte ich den Mund immer offen ( irgendwie logisch) und hatte Probleme mit der Mundmotorik.
    Man hätte es opperieren können, aber das war damals sehr gefährlich und aufwendig.
    Heute wäre es wahrscheinlich einfacher. Aber jetzt lebe ich seit 40 Jahren damit und werde nichts mehr daran ändern.

    Mundatmer sind also die absolute Ausnahme

    Liebe Grüße
    Simone

    PS: Auch das Küssen kann ich mittlerweile, gar nicht so einfach, probiert das mal ohne durch die Nase zu atmen.!!

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  21. Ich atme meistens durch die Nase obwohl ich da immer das Gefühl habe, dass ich nicht genug Luft/Sauerstoff kriege.
    Also gibts viele kleine Nasenatmungen und dann einen großen Schnapper mitm Mund. ;-)

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  22. Primär durch die Nase – beim Sport allerdings auch mal durch den Mund. Und wenn bestimmte Atemtechniken erfordern, dass man durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmet, tue ich letzteres, indem ich die Luft durch die leicht geöffneten Lippen ausblase… nicht etwa mit weit aufgerissenem Schnabel :)

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  23. Tagsüber Nase, nachts Mund – ist so eine doofe Angewohnheit, weil ich als Kind Polypen hatte. Auch nach deren Entfernung habe ich bis heute die Mundatmung beim Schlafen beibehalten.

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  24. Wenn’s irgendwie geht, NASE. Alles andere finde ich absolut mühsam – für den, der durch den Mund atmet (resp. atmen muss…) UND für die Mitmenschen.

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  25. Nase – durch den Mund find ich nicht sehr angenehm, whyever. Das mache ich nur, wenn die Nase dicht ist und wirklich nichts mehr geht.. dachte sie wirklich, alle Welt atmet durch den Mund? o_O

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  26. Gehöre auch zu den Nasenatmern und bekomme bei Erkältungen oft eine kleine Krise, wenn ich gezwungen bin durch den Mund zu atmen, der dann ständig austrocknet oder aber wenn ich ständig schlucken muss und während der Zeit des Schluckens kurzfristig keine Luft mehr bekomme.

    Versteh nicht, wie man davon ausgehen kann, jeder atme durch den Mund. Ist Nase nicht eigentlich Standard?

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  27. Eigentlich ist es doch von der Natur so gedacht, dass wir mit der Nase atmen. Die kleinen feinen Härchen, die wir nicht sehen, reinigen die eingeatmete Luft, außerdem wird eben diese erwärmt und erst dann gelangt sie in die Lunge. Hat schon so seine Richtigkeit durch die Nase zu atmen :D

    Ich atme durch den Mund nur wenn ich erkältet bin und die Nase so dermaßen zu ist, dass es nicht anders geht.

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  28. Nase!

    Mir erklärte ein Arzt, dass es gar nicht gut ist, auf Dauer immer durch den Mund zu atmen. Nicht nur wegen der Filterwirkung und weil die Luft in der Nase etwas vorgewärmt wird sondern auch wegen der Schleimhäute und Nebenhöhlen.

    Nichts desto trotz, meine Nebenhöhlen sind hin und dauerzu, daher atme ich ab und an, wenn ich gaaanz leise sein will, durch den Mund. Mein Nasenatemgeräusch empfinde ich als sehr laut wenn keine Umgebungsgeräusche da sind. Ansonsten so wie bei den anderen hier: Nase außer wenn die zu ist.

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  29. Also, wenn ich das recht gezählt habe, sind es bisher 43 fast reine Nasenatmer, 2 Mundatmer und 2 die beides machen.
    Das habe ich mir auch so gedacht, denn es ist wirklich besser, durch die Nase zu atmen – so haben wir die Luft (leicht) gefiltert und ausserdem befeuchtet.
    Aber man sieht eben auch, es gibt die andere Seite, Leute, die hauptsächlich durch den Mund atmen.
    Spannend.

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  30. Leider hauptsächlich durch den Mund. Ich vermute mal, dass das daran liegt, dass ich Probleme mit den Polypen hatte (und wahrscheinlich habe) und dann durch die Nase schlechter Luft bekommen habe. Die Polypen wurden mir bisher schon zwei Mal raus genommen, aber wenn man Jahre lang nur durch den Mund geatmet hat, kommt einem die Nasenatmung komisch vor, also zumindest mir geht es so. Dadurch, dass die Luft dann nicht so kalt ist, wenn ich sie durch die Nase einatme, habe ich immer das Gefühl, sie wäre nicht „frisch“ genug und mir würde der Sauerstoff fehlen. Ich weiß, dass das nur Einbildung ist, denke dann aber immer, dass ich ersticke und muss ganz schnell durch den Mund atmen.

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  31. Durch die Nase, nur bei Anstrengung durch den Mund.
    Das ist sehr nervig, und ich kann es mir auch einfach nicht abgewöhnen. Beim Sport kann ich leider nicht die ganze Zeit bewusst atmen…
    Einer der Gründe, warum ich im Winter nicht joggen geh. Meine Lunge könnt ich danach wohl wegschmeißen.

    Aber erkältet zu sein und durch den Mund atmen zu müssen, find ich schrecklich – da hab ich die ganze Zeit das Gefühl, nicht genug Luft zu kriegen.

    Japp. :roll:

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  32. ich bin auch ein nasenatmer… außer ich bin erkältet oder mein körper versucht, mir nach körperlicher anstrengung besonders eindringlich zu vermitteln, wie unfit ich bin ;)

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  33. Mundatmer
    Auf Grund einer angeborenen Schiefstellung der Nasenscheidewand findet bei Nasenatmung im Prinzip ein kaum messbarer Luftdurchfluss statt. Seit der OP vor ein paar Jahren kann ich nun mehr als zwei Atmungen durch die Nase vornehmen, ohne das Gefühl des Erstickens zu bekommen, aber für eine dauerhafte Nasenatmung vollkommen ungenügend.
    Ich _muss_ also immer durch den Mund atmen und für mich ist es inzwischen normal.
    Achja, die Index-Werte bei der Durchflußmessung liegen irgendwo im einstelligen Bereich, sofern die Messung überhaupt wegen nicht vorhandenem Durchfluß geklappt hat ^^

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  34. Nase – außer bei Erkältung (wie so viele) oder außergewöhnlicher Belastung, etwa bei der Feuerwehr unter Atemschutz. Dann versuche ich aber trotzdem, ab und an nach dem Motto „stehe still und sammle dich“ die Atmung wieder in ruhigere Bahnen zu lenken. ;-)

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  35. Ich atme auch üblicherweise durch die Nase. Aber ich mag auch keine Flüssigkeiten in der Nase. Wenn ich mich erkälte, läuft das immer gleich: Ich bekomme einen Schnupfen, muß dann durch den Mund atmen und fange dadurch zu husten an, weil die Kehle ganz trocken wird. Der Husten bleibt dann gerne etwas länger, als der Schnupfen insgesamt gedauert hat – äußerst lästig!

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  36. Meistens atme ich durch die Nase.
    Ausnahmen:

    Schnupfen
    flottes Gehen (durch die Nase ein, durch den Mund aus)
    Laufen, schnelles Radfahren, Treppensteigen oder wobei sonst man außer Atem kommt (nur durch den Mund)
    Lautäußerungen (Sprechen, Schreien, Singen, Pfeifen)

    Ganz übel: bei heftigem Frost außer Atem kommen und gezwungenermaßen durch den Mund einatmen. Ein Gefühl, als ob Schnee in die Lunge fällt!

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    1. bei Kälte ausser Atem kommen muss nicht zwingend schlimm sein: wenn man durch den Mund atmen muss, am besten durch einen Schal atmen – mache ich va beim Joggen im Winter so, und das funktioniert prima….

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