Archiv für den Monat Juni 2010

Apotheken in aller Welt 2: Niederlande

Diese wunderschöne Apotheke im Jugendstil steht in Leeuwarden (NL) und wurde von Isa aus den Niederlanden fotographiert.

Schönes Fassadendetail: Man beachte auch den Kelch und die Schlange, heute noch in manchen Apothekenzeichen zu finden.

Rufnummerunterdrückung

Ich bin zuhause, es ist Mittag. Das Telefon läutet.
Auf dem Display steht ‚Unbekannt‘ – normalerweise nehme ich das Telefon nicht mal ab, denn in 99.9% der Fälle sind es doch nur Werbeanrufe – und die hasse ich. Die lassen sich nicht mal durch das Sternchen im Telefonbuch abhalten.
Aber der Anrufer ist hartnäckig, den hatte ich in den letzten Tagen schon 2 -3 x. Und das letzte Mal war einfach niemand am Apparat, als ich abnahm.
Es gibt Leute, die versuchen so die Häuser auszukundschaften, die leer sind, um sie nachher auszuräumen. Darum nehme ich nochmal ab.

Telefon: „Pharmama“ (Nein, ich melde mich schon mit meinem richtigen Nachnamen.)
Unbekannt: „….“
Pharmama: „Hallo? … HALLO!…“
Nichts, also hänge ich wieder ab.
Es vergeht keine Minute, läutet es wieder. Wieder: ‚Unbekannt‘.
Pharmama: „Hallo?“
Unbekannt: “Ist das Frau Pharmama?“ – Kein Wunder weiss ‚Unbekannt‘ meinen Namen, habe ich ihn doch gerade vorher genannt. Jetzt will ich aber erst wissen WER da anruft.
Pharmama: „Wer ist am Apparat?“
Unbekannt: „Sind sie Frau Pharmama?“
Pharmama: „Wer sind SIE denn?“
Unbekannt: „Hier ist (unverständliches, aber ein Verein, Firma oder ähnliches) aus Paris“ – Ich merke: seinen Namen hat er immer noch nicht gesagt …
Pharmama (holt tief Luft): „Ahem, nur dass sie es gleich wissen, Werbeanrufe mag ich gar nicht. Da können wir das gleich kurz machen.“
Unbekannt: „Ah, ähhh, nein, keine Werbung…“
– na da bin ich mal gespannt, was kommt.
Unbekannt: „Wir bieten Ausflüge an.“
Pharmama :„Nein, danke. Für unsere Ausflüge und Ferien schauen wir gerne selber.“
Unbekannt: „Ah, ok. Wiederhören.“

Was denkt ihr: Werbung oder Timesharing-Angebot?

Apotheken in aller Welt -1

Gestern erreichte mich schon das erste Bild einer Apotheke – ganz herzlichen Dank an Daniela aus Thüringen!

Die Apotheke befindet sich in einem kleinen Dorf in Mexiko – wo man die Hauswände offensichtlich als bunte Werbeflächen verwendet. Erstaunlich: die „Farmacia“ liegt auf der anderen Seite der Welt, aber Listerine, Colgate und Labello erkennt man sofort.

Aufruf!

Vielleicht bin ich schon etwas spät dran – hier haben die Ferien ja teilweise schon begonnen, aber:

Falls ihr in die Ferien fahrt und dort eine Apotheke seht – macht doch ein Foto und schickt es mir – auf pharmama08(at)gmail.com – dann veröffentliche es hier auf dem Blog!

Das gilt auch für die, die nicht wegfahren und eine (vielleicht interessantere) Apotheke bei sich in der Nachbarschaft haben. Es darf auch Eure eigene Stammapotheke sein.

Ich will Eure Fotos!

Der nächste Kunde

Es gibt so Momente, da will man den nächsten Kunden einfach nicht übernehmen. Man sieht, wer in die Apotheke kommt, denkt „Oh, nein“ und schaut sich um, ob eventuell nicht doch jemand anders frei und willig ist, die die Person nehmen kann. Und dann, weil es unvermeidbar ist, strafft man die Schultern, setzt ein Lächeln auf und stellt sich dem Kunden.

Es ist die Kundin (oder der Kunde), der man schon zum Xten Mal dasselbe gesagt hat:
„Das Dulcolax ist nur für eine kurzzeitige Einnahme gedacht.“
„Der Nasenspray darf nur eine Woche am Stück angewendet werden.“
„Sie meinen das Benocten.“ (ein freiverkäufliches Schlafmittel – die Kundin tut immer so, als wüsste sie den Namen nicht und hat doch das Geld schon abgezählt bereit).
„Ist es für einen trockenen oder einen verschleimten Husten?“ – und die Antwort „Reizhusten, ich nehme es nur auf die Nacht“ kennt man auch schon.

All diesen habe ich das schon X mal gesagt und sie auf ihr Verhalten hingewiesen, mit ihnen geredet, sie auf Alternativen hingewiesen … und trotzdem kommen sie wieder mit demselben.

Oder es ist die säuerliche Kundin, der man einfach nichts recht machen kann. Man empfiehlt ihr etwas – und sie nimmt etwas anderes, was die Nachbarin ihr geraten hat. Man erklärt ihr ausführlichst ein Produkt – und am Schluss kauft sie es doch nicht -oder zumindest nicht hier. Das einzige was sie mit einem verkappten Lächeln annimmt sind die Müsterchen. Und nach denen fragt sie nicht nur, die verlangt sie.

Das sind die Kunden, wo ich etwas resigniert habe.

Aber: nach dieser Kundin, da kommt jemand neues – und jemandem , den ich wirklich beraten und wirklich helfen kann.

Und darum stehe ich wieder hier – und lächle. Gerne diesmal.

A tale of two … (2)

Der zweite Fall – nennen wir ihn Beat – kam zu uns im 3. Studienjahr. Er war Asylant aus einem afrikanischen Staat und ebenfalls politischer Flüchtling. Er hatte offenbar zumindest den Nachweis einer Ausbildung, sonst wäre er kaum direkt in das 3. Jahr gekommen.

Das Problem war nur, dass ganz offensichtlich riesige Wissenslücken vorhanden waren – soweit, dass ihm schliesslich nicht erlaubt wurde im Labor zu arbeiten. Zu gefährlich: er ist 3 x durch die obligatorische Prüfung zur „Sicherheit im Labor“ gefallen. Weil auch seine Muttersprache nicht deutsch war gab man ihm schliesslich noch die Möglichkeit die Prüfung mündlich (im Zweifelsfall auf englisch oder französisch) abzulegen, aber auch da scheiterte er. Man legte ihm schliesslich nahe im Jahr untendran anzufangen und die Grundlagen wieder aufzuarbeiten.

Was mir bei ihm in Erinnerung bleibt ist seine „Ich bin hier, gebt mir…“, respektive „ich habe das Recht auf…“ Einstellung. Am besten kommt das vielleicht darin zur Geltung, dass er sich bei uns Mitstudenten einmal beklagt hat, er habe kein Auto bekommen. Auto? – Ja, er müsse schliesslich mobil sein. Die Behörden haben ihm auf seine Eingabe nur ein GA-Jahresabo gegeben. Waaas? – Ein GA ist ein Generalabonnement: Damit kann man in der ganzen Schweiz jegliche Öffentliche Verkehrsmittel benutzen: Bus, Tram, Bahn, sogar Schiffe und Privatbahnen …  So ein GA kostet im Jahr um die 2000-3000 Franken. Aber: Er will ein Auto. Auch gratis natürlich. Er hat schliesslich ein „Recht“ drauf.

Er fiel dann aus oben genannten Gründen aus unserem Jahreskurs wieder raus … dass er weiterstudiert hätte, habe ich nicht mitbekommen. Für den Apothekerberuf war das in meinen Augen aber auch kein Verlust.

A tale of two …… (1)

Auch an Schweizer Unis studieren Ausländer – obwohl bei uns ja Studiengebühren erhoben werden. Apropos: wie hoch sind die eigentlich inzwischen? Ich habe angefangen mit (nur) 350 Franken pro Semester, das wurde dann langsam gesteigert auf 700 Franken pro Semester … darin ist allerdings Verbrauchsmaterial vom Labor und die (teuren) Bücher noch nicht enthalten.
Jedenfalls kommt es auch vor, dass wir Asylanten haben, die studieren. An 2 erinnere ich mich speziell. Ich entschuldige mich für Fehler in der Darstellung – so habe ich es erlebt und so erinnere ich mich daran.

Nummer eins, Sandra (Name geändert) kam zu uns im 2. Studien-Jahr. Sie stammt aus dem ehemaligen Yugoslawien, wo sie schon fertig ausgebildete Apothekerin war. Sie wohnte ursprünglich in Sarajewo in einer kleinen Wohnung, arbeitete in einer Apotheke. Eines Tages im Jahr 1992 ging sie ihre Eltern im benachbarten Montenegro besuchen. Sie fuhr mit dem Bus. Obwohl sie vorher die Unruhen des beginnenden Bürgerkrieges mitbekommen hatte, war sie nicht sehr beunruhigt – doch sie sollte eine der letzten sein, die die Stadt verlassen konnten. Ihr Bus passierte eine bewaffnete Strassensperre. Hinter ihr wurde die Stadt praktisch abgeriegelt – so dass sie keine Chance bekam wieder zurückzukehren. Ihre Wohnung mit all ihren Sachen, Unterlagen, Erinnerungen sah sie nie wieder. Sie hörte später, dass sie von Flüchtlingen in Beschlag genommen wurde.

In Montenegro bekam sie keine Arbeit, und wegen der weiteren Unruhen flüchtete sie zu Verwandten in die Schweiz. Sie bekam nur eine vorübergehende Aufenthaltsbewilligung – mit der man eigentlich auch nicht arbeiten gehen kann. Ausserdem wurde ihre Ausbildung nicht anerkannt – und sie hatte natürlich auch ihre Unterlagen nicht dabei, als sie ihre Eltern „kurz“ besuchen ging. Mit viel Energie hat sie es aber schliesslich doch geschafft, dass sie studieren durfte, dazu musste sie zuerst auch noch Deutsch lernen. Sie machte dann mit uns zusammen die Abschlussprüfungen.
Heute ist sie auch in der Schweiz anerkannte Apothekerin und lebt und arbeitet hier.
Bei ihr beeindruckte mich ihr Arbeitswille und Einsatz, ihr Engagement gegen die doch manchmal störrische Bürokratie, ihr Kampf darum, studieren zu dürfen.

Eine Erfolgsgeschichte würde ich sagen. Im Gegensatz dazu der zweite Fall …

Hirnfutter

= Werbung für Traubenzucker. Stark! 🙂

Diese und weitere Beispiele für innovative Print-Werbung aus der Nahrungsmittelindustrie findet sich hier.

Kontraindikationen und Schwangerschaft

Weil wir Apotheker nicht (mehr) dazu kommen alle Rezepte selbst auszuführen, haben wir unseren Helferinnen beigebracht, wenn sie uns das Rezept zur Kontrolle zeigen, noch jeweils ein paar Zusatzinformationen zum Patienten zu sagen: Ob er/sie das Medikament schon einmal hatte, falls ja: wann (das ist zurm schauen wegen Missbrauch), angezeigte Wechselwirkungen und -ganz wichtig: Allergien und ob „sie“ schwanger ist.

So bringt mir die eine Pharmaassistentin letzthin ein Rezept für Androcur. Die Frau hatte es schon mehrmals (eine Repetition auf ein Dauerrezept), keine Wechselwirkungen.
Als die Kundin weg ist, kommt die Pharmaassistentin wieder zu mir und sagt: “Als sie wegging … also, ich bin nicht sicher, ob sie nicht etwa schwanger ist.“
Au, Mist! Das Androcur sind Hormone und in der Schwangerschaft darf man sie nicht nehmen. Gut, sie sollte / könnte es wissen, aber sicher können wir nicht sein.

Das gab ein – eher peinliches – Telefon.
Nun gut, lieber so …

Sie war es dann übrigens nicht. Sorry für die Störung!

Puh.

Ferienzeit und Vorausplanung – was ist das?

Ein bisschen fürchte ich mich vor Morgen, Samstag. Nachdem ich heute einige Leute hatte, die offensichtlich nicht in der Lage sind vorauszuplanen und rechtzeitig für die Medikation für die Ferien zu sorgen, erwarte ich, dass das morgen genau so weitergeht.

Nein, ich kann nichts dafür, wenn sie nicht in der Lage sind etwas vorauszudenken und ihre Medikamente für die nächsten … was? 3, 4, 6 Wochen? (Schön, dass sie so lange gehen können) nicht in der letzten Minute zu holen. Ja, manches muss ich bestellen – vor allem, wenn es sich um solche Mengen handelt. Metoject 8 Packungen?? Wow. Heute kann ich das noch – auf morgen früh. Morgen habe ich keine Mittagsbestellung, da geht es frühstens auf Montag.

Ja, ich weiss jetzt, dass sie morgen (oder am Sonntag) fliegen. Das haben sie mir gerade gesagt. Und wie lange wissen sie das schon? Sicher nicht erst seit gestern, oder?

Bitte, BITTE, BITTE sorgt rechtzeitig für eure Medikamente. Und lasst das nicht an mir ab, falls nicht.

Danke.

Ich werde gefallen

„Ich werde gefallen“ – das ist die eigentliche Übersetzung des lateinischen Wortes Placebo.

Bei den Placebos handelt es sich um Scheinmedikamente ohne Wirkstoff, oder auch Scheinanwendungen. Sie werden gebraucht, um die Wirksamkeit von Medikamenten in Studien zu testen – und manchmal werden sie auch von Ärzten im Rahmen einer Therapie eingesetzt. Denn zu sagen, sie seien ganz ohne Effekt und Wirkung wäre falsch. Wer an eine Wirkung glaubt, wird sie auch oft haben – man nennt das dann Placeboeffekt.

Eigentlich dachte ich, das komme in der Schweiz eher selten vor, dass Ärzte Placebo einsetzen. Als ich auf einem Rezept einmal „1 OP Placebo“ aufgeschrieben gesehen habe, musste ich es aus Deutschland kommen lassen.

Wie eine Umfrage bei 233 Haus- und Kinderärzten im Kanton Zürich zeigte, verzichteten nur 28 Prozent gänzlich auf den Einsatz von Placebos und Scheinbehandlungen. Von den übrigen Befragten verordneten 17 Prozent von Zeit zu Zeit reine Placebos wie Zuckertabletten oder Kochsalzlösungen. Unreine Placebos, das heisst Substanzen oder Verfahren, die eine nachgewiesene Wirkung – allerdings nicht gegen die zu behandelnde Erkrankung – haben, wurden von 57 Prozent der Ärzte eingesetzt. Hierzu gehörten vor allem Vitamininfusionen gegen Krebs oder Antibiotika gegen Virusinfektionen. Der Einsatz körperlicher und technischer Untersuchungen, die nicht unbedingt nötig gewesen wären, wurde besonders häufig genannt.

Die drei am häufigsten genannten Gründe für den Placebo-Einsatz sind:

  • «um einen therapeutischen Vorteil durch den Placeboeffekt zu erhalten» (69 Prozent),
  • «bei Patienten, deren Klagen und Untersuchungsergebnisse sich keiner bestimmten Erkrankung zuordnen lassen» (64 Prozent)
  • «um den Wünschen des Patienten zu entsprechen» (63 Prozent)

Quelle: Neue Zürcher Zeitung, Oktober 2009

Man sieht also, die Ärzte verwenden das Placebo genau nach dessen Namen. sie setzen es ein „um zu gefallen“ – und dem Patienten wird auch kaum gesagt, dass er da ein Mittel nimmt / eine Untersuchung bekommt, die vom wissenschaftlichen Standpunkt aus nichts nützt.

Vielleicht nützt es aber dann doch etwas: wenn der Patient nur daran glaubt, oder wenn er sieht, dass etwas gemacht wird.  Alles besser als nichts. Oder?

Interview mit Pharmama

… soeben erschienen auf dem Blog Girls can blog – ein Interview mit mir.

Also wen’s interessiert: dort nachlesen! Auf englisch und deutsch.

Dringend, wichtig, gleich …

Die Patientin ruft zum 10. Mal am Tag an, um zu fragen, ob der Arzt das dringende Rezept schon geschickt hat.
Das hat er nicht. Wir erklären ihr, dass wir sie sofort benachrichtigen, wenn es da ist.

Wir rufen dem Arzt an – und was sagt der?: „Ich dachte mir schon, dass sie sich noch melden, dann muss ich nicht die Faxnummer heraussuchen…“

Hrrumpf. Danach faxt er es endlich.

Wir machen alles bereit und rufen der Patientin an.

… und die sagt: „Ich komme dann morgen vorbei, es abholen.“

Hmmmm …. was war genau noch die Definition von dringend?

Medikamenteneinnahme: Vor, zum oder nach dem Essen?

Allgemein gültige Richtlinien, ob Medikamente am besten vor, nach oder zum Essen eingenommen werden sollen, gibt es nicht. Tatsache ist aber, dass die gleichzeitige Aufnahme von Speisen und Getränken für die Wirkung von Medikamenten eine wichtige Rolle spielt. Denn Nahrung beeinflusst nicht nur den Zeitpunkt des Wirkungseintritts, sondern auch die Menge und Verfügbarkeit des Wirkstoffs in der Blutbahn..

Der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme kann die Wirkung des Arzneimittels verlangsamen, beschleunigen, verstärken oder vermindern. Auch Nebenwirkungen können in bestimmten Fällen stärker oder schwächer auftreten. Wichtig ist, das Arzneimittel in regelmässigen Zeitabständen einzunehmen – nur so ist eine ausgeglichene Konzentration im Blut gewährleistet.

Auf den Beipackzetteln finden sich die Hinweise, wann die Medikamente eingenommen werden sollen.

„Einnahme vor dem Essen“ die Arznei sollte 60 bis 30 Minuten vor der Mahlzeit eingenommen werden.

„Einnahme während des Essens“ bedeutet, Einnahme innerhalb von fünf Minuten nach der Mahlzeit.

„Einnahme nach dem Essen“: zwischen Mahlzeit und Einnahme sollte ein Abstand von 30 bis 60 Minuten liegen.

„Einnahme nüchtern“: entweder 1 Stunde vor oder aber 2 Stunden nach dem Essen.

„unabhängig von einer Mahlzeit“: Die Kapseln, Tabletten oder Dragees müssen zu keinem festen Zeitpunkt eingenommen werden. Die Einnahme kann entweder nach dem Essen, zum Essen oder vor dem Essen erfolgen.

Medikamente sollten immer mit ausreichend Flüssigkeit, am besten reinem Wasser, eingenommen werden.

Warum man Medikamente nicht mit Grapefruitsaft, Milch, Kaffee oder Alkohol nehmen soll, sieht man, wenn man auf die Links klickt.

Übrigens: wer will, dass sein Schmerzmittel superschnell wirkt, sollte hier schauen, wie das geht.

%d Bloggern gefällt das: