Spezielle Arten der Anwendung (2)

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Es gibt so ein paar Medikamente, bei denen ist die Anwendung nicht ganz so einfach wie “Tablette rausdrücken, Tablette schlucken.” Von diesen möchte ich ein paar vorstellen.

Heute: der Solmucol / Solmucalm -Sirup

der Wirkstoff Acetylcystein zum verflüssigen von Schleim bei Husten ist in gelöster Form nicht allzu lange haltbar, darum wird das Wirkstoffpulver erst (kurz) vor der Anwendung mit dem Sirup gemischt.
Das geht so: 1. Ring am unteren Rand des Deckels abziehen, Flasche auf einen Tisch stellen und 2. mit der Hand fest den Deckel in die Flasche drücken. Das Pulver fällt aus dem Deckel in den Sirup. Schütteln zum mischen – fertig.

Wenn man das nicht macht, nimmt man nur den Grundlagensirup zu sich, – das schmeckt zwar gut, aber wirkt nicht …

Nachtrag 2016: Die Verpackung hat geändert und damit auch der Verschluss. NEU muss man nicht mehr drücken, sondern DREHEN zum auslösen des Pulvers.

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Allergisch gegen …?

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Bei der Dossier-erstellung für den etwa 5 Jahre alten Jungen frage ich die Mutter, ob der Sohn irgendwelche Allergien hat, worauf sie sagt: „Nein.“
Sagt ihr Sohn: „Doch, Mama, ich bin allergisch auf Codein.“
Die Mutter weiss davon offenbar nichts, schaut nur verwirrt drein
Pharmama zum Jungen: „Und was ist passiert, als du das genommen hast?“
Junge: „Ja, erinnerst Du dich nicht, Mama, das hat mich ganz fest müde gemacht!“

🙂
Oh süss!  (liegt das daran, dass ich selbst einen kleinen Jungen habe, dass ich derartiges so herzig finde?)

Toll jedenfalls, dass er sich noch daran erinnern kann – allerdings ist das keine Allergie sondern eine Nebenwirkung – noch dazu eine, die man erwarten kann.

Lassen Sie mich das wiederholen (8)

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Sie wollen also für ihre schwangere Tochter, die nicht hier ist, ein Antibiotikum haben, weil der Zahnarzt findet, sie sollte eins nehmen. Der Zahnarzt – dem ich telefoniert habe – will aber selbst keines verordnen ohne zuvor mit dem Frauenarzt gesprochen zu haben – der ist aber schon im Wochenende. Und jetzt wollen sie, dass ich ihnen grad jetzt ‚einfach ein’ Antibiotikum abgebe. Ausserdem scheinen sie zu denken, dass mich anzuschreien die Sache beschleunigt.

Okeee….

Sorry, nein. Gehen sie mit ihrer Tochter ins Spital, da hat es eine Frauenärztliche Notfallabteilung.

Flugverbot und Auswirkungen auf die Apotheke

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Wer denkt, der spuckende Vulkan in Island betrifft die Apotheken nicht, der lese dies hier mal (Quelle):

Flugverbot: Apotheker versorgen Transitpassagiere

Notversorgung auf dem Flughafen: Passagiere im Transitbereich des Frankfurter Flughafens, die dort wegen der Flugausfälle fest sitzen und keinen Zugriff auf im Gepäck mitgeführte Medikamente haben, werden von der dort ansässigen Apotheke mit benötigten Arzneimitteln versorgt. «Täglich haben wir seit dem Flugstopp zwischen 20 und 50 Lieferungen in den Transitbereich. Wegen fehlender Visa können die Reisenden diesen nicht verlassen», sagte Nicole Schulz, Pharmazeutisch-Kaufmännische Angestellte und Assistentin der Geschäftsführung der Flughafen-Apotheke. «Die gesamte Palette ist dabei: Antipyretika für Kinder, die plötzlich Fieber bekommen hatten, Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen, Insuline, die zu Ende gingen, Herztabletten, die im Koffer im Flugzeug verstaut waren.»

Bei rezeptfreien Präparaten rufen die Passagiere in der Apotheke an, lassen sich beraten, und das pharmazeutisches Personal bringt das gewünschte Arzneimittel in den Transitbereich. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten ist der Medizinische Dienst involviert. Schulz: «Viele Reisende haben in den vergangenen Tagen aber auch mit ihren Ärzten zu Hause telefoniert. Diese haben uns dann die Rezepte vorab gefaxt.» Wie erfahren die Passagiere vom Apothekenservice? «Das komplette Flughafenpersonal, das im Transit-Bereich Essen und Trinken reicht, ist informiert und macht die Passagiere darauf aufmerksam», erklärt Schulz. «Die Bundespolizei weiß Bescheid, überall liegen Flyer bereit, die über den Lieferservice informieren.»

19.04.2010 l PZ/dpa


Also liebe Reisende, für das nächste Mal: die Medikation (v.a. die Dauermedikation) gehört ins Handgepäck – dann hat man sie dabei, wenn man sie braucht, sie kann nicht mit dem Gepäck verloren gehen und auch die Temperaturen sind einigermassen unter Kontrolle, was Einfluss auf die Wirksamkeit haben kann.

Übrigens: heute morgen ist der erste Flieger von der Schweiz aus gestartet – derweil machen sie aber weiter im Norden, in England wegen erneut stärkerer Aschedichte die Flughäfen wieder zu. Also im Moment bin ich froh, muss ich nicht jetzt reisen – mein Beileid an alle, die nicht anders können.

Übrigens: Nette Seite zum sehen, wo die Aschewolke ist – wo Flugzeuge fliegen (und wo sie am Boden stehen) hier: www.radarvirtuel.com

In der Grauzone

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Zu meinen Aufgaben gehört es, auch ein Auge auf die aktuelle Gesetzgebung zu halten und bei Bedarf auf Anpassungen zu reagieren. Manchmal jedoch geht das relativ rasch – oder sie finden etwas Neues zu beanstanden an einem existierenden Produkt – und schon ist es passiert und man befindet sich in einer gesetzlichen Grauzone am Rande der Illegalität – ohne dass man es ahnt, geschweige denn will.

Beispiel letztes Jahr:
Vom kantonalen Labor kam jemand in die Apotheke und verlangte Allgäuer „Schrunden-Salbe“. Offensichtlich ist der Begriff „Schrunden“ für ein kosmetisches Produkt nicht zulässig. Dementsprechend, darf die Salbe nicht verkauft werden. „Schrunden“ sind per Definition Risse in der Haut, diese Indikation fällt in den medizinischen Bereich und verlangt eine Registrierung eines Produktes mit der Bezeichnung „Schrunden“ oder auch einer solchen Anpreisung auf der Verpackung.
Es handelt sich also nicht um eine Unzulässigkeit der Zusammensetzung, sondern betrifft lediglich die Bezeichnung Schrunden auf der Verpackung.
Ausnahme: Die Scholl Schrundensalbe und die Neutrogena „Fusscreme Schrunden“ durften dann gemäss Aussage der kantonalen Behörden bis zur Neueinführung des Ersatzproduktes verkauft werden. Es handelt sich dabei um eine Sonderregelung, da die Firma die neue Beschriftung bereits eingereicht hat.

Oder Stevia:
Das pflanzliche Süssmittel wurde gross eingeführt, es gab die Blätter, Pulver und Flüssigextrakt. Dann durfte man es auf einmal nicht mehr verkaufen, weil es in der Schweiz die Zulassung (als Heilmittel?) nicht bekommen hat.
Und seit 2009 ist Stevia als Zusatzstoff in der Schweiz zugelassen, so dass es inzwischen es wieder ein paar Produkte gibr, die wir verkaufen dürfen. Jetzt kommt sogar Assugrin mit einem eigenem Produkt dazu. Aber die Stevia-Blätter … darf ich immer noch nur in 2% Zumischungen zu Teemischungen verkaufen.

Und heute kommt der Lebensmittelinspektor in unser Geschäft gestürmt, hält der Drogistin den Ausweis unter die Nase und verlangt unser Himalaya-Salz zum kochen zu sehen. Das haben wir nicht – wir haben bloss die Qualität zum baden. „Na dann halt nicht.“ grummelt er und ist schon wieder weg – ohne Erklärung.

Weiss jemand etwas davon?

Werbeverträge

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Nachdem ich wieder einen halben Sonntag zubringen musste, Leuten zuzusehen, die gepflastert wie Litfassäulen in ebenso zugeklebten Autos Runde um Runde drehen, ist mir eine Idee gekommen. Diese Leute werden dafür bezahlt, dass sie Vodaphone-Werbung auf den Mützen tragen, Marlboro auf dem Rücken und BOSS auf der Brust. Ich wette aber, die wissen nicht einmal was es alles für BOSS Parfums gibt, respektive die Verträge von Vodaphone. Früher hatten sie auch noch Viagra Werbung auf den Anzügen – dabei können die Fahrer „Sildenafil“ wahrscheinlich nicht mal aussprechen.

Also meine Idee: warum kann ich keinen solchen Werbevertrag haben? Die Leute kommen jeden Tag in die Apotheke und fragen nach Empfehlungen für dieses und jenes – und ich bekomme keinen Rappen von den Firmen dafür. Dabei wäre die Voraussetzungen da: Zuerst einmal habe ich diesen grossartigen weissen Schurz mit nichts drauf – ausser meinem Namensschild. Und dann wüsste ich tatsächlich etwas über die Produkte, die ich tragen würde!

Ich könnte einen Vertrag haben mit Supradyn und einen mit Centrum und einen mit Burgerstein – für all die Vitamine, nach denen gefragt wird. Bayer und Novartis könnten sich darüber streiten, wer den besseren Ort für das Produkt Placement auf meinem Schurz bekommt. Ich könnte Verträge bekommen für Panadol, Voltaren und Saridon – und Algifor würde aussen vor bleiben, weil sie nicht genug bezahlt haben für den Aufnäher.

Ich würde natürlich wählerisch sein, um meine Kunden nicht zu betrügen, indem ich nicht Produkte empfehle, an die ich nicht wirklich glaube – es sei denn, die Gebote wären wirklich hoch …. ich könnte sogar noch etwas Gutes an Magnetarmbändern finden, wenn sie mir ein paar Millionen zahlen würden …

Man könnte mich sogar in Werbungen im Fernsehen und in Zeitschriften zeigen – und zwar mit dem Hinweis: „echte Apothekerin, kein Schauspieler“ – so wie He, ich bin eine echte Apothekerin und das Zeug ist toll!“ “Kaufen Sie es jetzt! Ich weiss, wovon ich spreche!“

Das wär’s doch, oder?

P.S: Nein, das ist nicht ernst gemeint. Ich denke die meisten Apotheker sind stolz darauf, dass ihre Meinung nicht käuflich ist, aber so ein bisschen mehr Geld … könnte heutzutage jeder brauchen.

Hände in der Werbung – gemalt und bemalt

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Aus einer Hygiene-Kampagne:

„Ihre Hände können gefährlich sein. Waschen Sie sie mit Wasser und Seife um Bakterien aufzuhalten.“

Auf dieser Internetseite findet man noch mehr – teilweise wirklich wunderbar bemalte Hände. Ein Hingucker.

Mehr Vorsicht, bitte!

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Ich finde es enorm bedenklich, wenn 16 jährige (oder jünger) mit einem Rezept in die Apotheke kommen für etwas, was eigentlich nur eine Herpes genitalis –Behandlung sein kann. Fast noch schlimmer finde ich es aber, wenn sie ihre Mütter vorschicken. Offensichtlich waren sie ja alt (reif?) genug für Sex – aber nicht für die Konsequenzen?

Da denkt man in der heutigen Zeit wird aufgeklärt. Naja, vielleicht stimmt das auch – auf jeden Fall scheinen die jungen Leute heute schon zu wissen wie „es“ funktioniert. Etwas schwieriger ist es offenbar mit dem Verhüten – trotz fast unzählbarer Varianten. Und fast unmöglich scheint es inzwischen zu sein, was die Aufklärung betreffend STDs also sexuell übertragener Krankheiten betrifft.

Und die sind schwer wieder am kommen. Sei es AIDS (fragt mal jemanden, ob HIV heilbar sei – „na, da gibt es ja Medikamente, oder?“) oder Herpes – noch etwas, was einen dann für den Rest des Lebens begleitet. Oder Chlamydien – weshalb tausende Frauen später ungewollt kinderlos bleiben, oder Syphillis oder Hepatitis B oder…
Das Problem ist, dass in der Bevölkerung der Glaube herrscht, dass die Sexuell Übertragenen Krankheiten am Aussterben und fast nicht mehr vorhanden sind. Dem ist aber nicht so, im Gegenteil!

Verhütung ist das eine. Aber die kleine Pille (oder das Pflaster, der Ring, das Implantat …) schützen einen NICHT vor Geschlechtskrankheiten. Kondome sollte man darum trotzdem benutzen. Oder einen Bluttest verlangen – wobei man dabei beachten muss: HIV gibt erst nach ein paar Monaten an. Treue ist eine gute Vorbeugung: nur, wie sicher kann man bei seinem (neuen) Partner sein?

Wie auch immer: mehr Vorsicht, bitte!
… Sonst sind peinliche Momente in der Apotheke vorprogrammiert.

Kreative Kondomwerbung- darunter steht: „Denken Sie an Sex?“

Vergleich Apothekenbesuch in Amerika und in der Schweiz

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In Amerika:
Man gibt das Rezept in der Apotheke ab. Die Pharmaassistentin (Tech genannt) nimmt es entgegen und sagt: „Kommen Sie in 15 Minuten (oder 30 oder einer Stunde oder in 2 … – je nach Auslastung der Apotheke) wieder.“

Während dieser Zeit wird das Rezept ausgeführt: ein Tech gibt es in den Computer ein, dort wird eine Wechselwirkungsprüfung mit anderen Medikamenten im eventuell schon vorhandenen Patientendossier erstellt. Man schaut, welche Generika im Moment an Lager sind (je nach Einkauf) und sucht die passenden aus.

Dann werden die Tabletten oder Kapseln abgezählt (manchmal von einem Roboter, manchmal von einer Assistentin) und in Dosen abgefüllt. Die Dosen werden beschriftet mit Name des Patienten, des Arztes, der Apotheke, Medikamentenname, Inhaltsstoff, Dosierung, Vorsichtsmassnahmen und ob es möglich ist, die Dose wieder auffüllen zu lassen.
Am Ende kontrolliert ein Apotheker mittels einem Programm, das auch die Bilder der verschiedenen Tabletten enthält, ob auch die richtigen Tabletten abgefüllt wurden, es wird die Dosierung überprüft, die Etikettierung etc.

Es wird mit der Krankenkasse via Computer Kontakt aufgenommen. Die Info über die Medikamente wird übermittelt, die Krankenkasse meldet dann zurück, ob die Medikamente übernommen werden und wie hoch der Selbstbehalt ist, der sofort in der Apotheke bezahlt werden muss.
Bei Wiederauffüllungen oder Mehrfachbezügen meldet sie unter Umständen, dass das Medikament noch nicht wiederholt werden darf, erst in X Tagen, ansonsten zahlen sie es nicht.
Will man derartige Einschränkungen umgehen, muss man eine sehr gute Erklärung haben und die Apotheke muss die Erlaubnis für einen „Frühbezug“ telefonisch von der Krankenkasse einholen und eventuell muss der Arzt dazu auch noch das ok geben (das ist ziemlich unangenehm, wenn man z.B. länger in die Ferien geht) – das dauert dann nochmals bis zu mehreren Stunden.

Beim Abholen der Medikamente wird gefragt: „Brauchen sie noch eine Beratung oder haben sie Fragen?“ nur falls ja wird der Apotheker geholt – der ist sonst nur im Hintergrund mit der Kontrolle der ausgeführten Rezepte beschäftigt. Der Selbstbehalt wird bezahlt.

Dagegen bei uns in der Schweiz:
Man kommt mit dem Rezept, die Medikamente werden sofort herausgenommen und bereit gemacht. Es existieren nur fertig abgepackte Medikamentenschachteln. Der Kunde wird gefragt, ob man das aufgeschriebene Original mit einem Generikum ersetzen darf. Es wird auf Wechselwirkungen geprüft, die Dosierung wird angeschaut. Die Medikamentenpackungen werden beschriftet mit der Dosierung und dem Namen des Patienten – und ob es eventuelle Wiederholungen gibt
Mit der Krankenkassenkarte kann gegebenenfalls gleich die Versicherungsdeckung via Internetverbindung überprüft werden. Direkt bezahlt werden muss nur das, was nicht von der Versicherung übernommen wird.
Dabei sind die Chancen von der Apothekerin direkt bedient zu werden ziemlich gut: 1:2 bis 1:3. Auf jeden Fall aber kontrolliert sie das Rezept auch direkt.

… was bei uns noch ein wenig fehlt ist die Missbrauch-Kontrolle. Klar schaut ein guter Apotheker (oder Pharmaassistentin) wann der letzte Bezug war (in dieser Apotheke) und fragt gegebenenfalls nach. Aber: Wir haben keinen Zugriff auf die Bezüge in anderen Apotheken, was in Amerika bei der Krankenkasse gespeichert wird.
Auf der anderen Seite habe ich bis jetzt das Gefühl, dass die Missbrauchsquote bei weitem nicht so hoch ist wie in Amerika.

Was mich jetzt noch interessieren würde: kann jemand aus Deutschland und Österreich schreiben, wie das bei ihnen läuft?

Für Opa

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Alles Liebe und die besten Wünsche für Opa, der heute 70 Jahre alt wird !

Das Alter sollst du ehren, die Jugend langsam verlassen.
Nichts verwehren und das Weise erfassen.

Ganz liebe Grüsse von Pharmama, Kuschelbär und Junior !