Archiv für den Monat April 2009

Erpressungsversuch

Zur Diskussion über die Abgabe rezeptpflichtiger Medikamente ohne Rezept fällt mit das Pärchen ein, das letzhin in der Apotheke war.

Frau (mit Zettel in der Hand): „Ich brauche … eine Bepanthen plus creme und ein Mephi.. Mefa… na, das Lariam Generikum.“

Pharmama: „Sie brauchen ein Malariamittel?“

Frau: „Es ist nicht für mich, es ist für meinen Mann hier – zieht ihn heran – er geht übernächste Woche einige Zeit zurück nach XY (ein Zentralafrikanisches Land) seine Heimat und da braucht er ein Malariamittel als Prophylaxe ….“

(Interveniert er auf Französisch: „Als Notfallmittel!“ Sie zurück auch auf französisch: „Nein, als Prophylaxe!“).

Pharmama: Was sie meinen ist das Mephaquin, aber das ist Rezeptpflichtig, dafür müssen sie vorher zum Arzt.“

Frau: „Was? Nur wegen dem zum Arzt? Er hat es aber auch schon gehabt!“

Pharmama: Es ist Liste A und damit verschärft Rezeptpflichtig. Es muss sein.“

Frau: „Sie wollen es mir also nicht geben? Was, wenn er geht und dann Malaria bekommt, weil er das Mittel nicht hat, dann sind Sie schuld wenn …“

Pharmama: (denkt: ‚Oh, versuchen wir, die Apothekerin zu erpressen?‘ :-/ ) „Sie haben eben gesagt, er geht erst in 2 Wochen. Das ist genug Zeit zum Arzt zu gehen. Im Notfall gibt es auch das Tropeninstitut, wo sie sehr rasch ein Rezept bekommen.“

Frau: „Aber der Arzt kostet! Ich will nicht noch mehr … können sie es mir nicht einfach geben? Muss ich wirklich noch andere Apotheken dafür abklappern?“

Pharmama: denkt: ‚Aha, noch ein Erpressungsversuch‘ und schaut sie einfach wartend an.

Frau: „Fein.“

Zahlt das Bepanthen und geht.

Merke: Nur weil sie nicht zum Arzt gehen wollen ist das für mich kein Grund ein Medikament das Rezeptpflichtig ist abzugeben. Und das Geld für die Reise haben sie offensichtlich auch aufbringen können, also … Ausserdem lasse ich mich nicht erpressen. Da reagiere ich ziemlich allergisch drauf.

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(Igitt)

Kundin am Telefon: Ich brauche einen Rat von ihnen. Ich fühle mich seit Tagen nicht sehr gut, schlapp halt und seit vorgestern habe ich auch ziemlich hoch Fieber.“
Apothekerin: „Haben sie denn noch andere Beschwerden? Schnupfen zum Beispiel oder Husten?“
Kundin: „Nein, das nicht, aber ich habe einen ziemlich eklig riechenden grünlichen Ausfluss.“
Apothekerin: „Aha …“
Kundin: „Könnte das mit dem Tampon zusammenhängen, den ich gestern noch in mir gefunden habe? Meine letzte Periode ist aber schon fast 3 Wochen her …“

Bingo.
Vergessene Tampons sind sehr häufig die Ursache von z.T. heftigen Entzündungen in Scheide und Unterleib. Samt den entsprechenden Symptomen einer Infektion -bis zur Blutvergiftung.

Auf der Packung

Eine bei allen Angestellten bekannte (und gefürchtete) Kundin, die öfter mal Dinge verlangt, die es einfach nicht gibt (und dann ausfällig wird), kommt in die Apotheke und verlangt:

„Etwas gegen Ischias, aber es muss auf der Packung stehen!“

Sagt die schlagfertige Pharmaassistentin: Ich schreib‘s Ihnen gerne drauf…“

Falsch getestet kann kein richtiges Ergebnis geben

Wer in Deutschland wohnt oder ZDF schaut, hat eventuell letzthin den Beitrag von einem gewissen Dr. Jürgen Frölich, seines Zeichens Direktor für klinische Pharmakologie gesehen, wo er Apotheken getestet hat, ob sie auf eine Wechselwirkung zwischen zwei Medikamenten aufmerksam machen.

Es handelte sich um Medikamente mit den Wirkstoffen Ranitidin (z.B. in Zantic) und Metoprolol (z.B. Beloc Zok). Dabei sollte auf die gegenseitige Beeinflussung aufmerksam gemacht werden.

Ich habe das gelesen und gedacht: eine Wechselwirkung? -das kenne ich gar nicht. Gut, man kann nicht alles wissen. Bei den paar Tausend Arzneimitteln und Wirkstoffen, die im Handel sind. Aber da gibt es noch den Computer. Unserer zeigt auch Interaktionen an. Also gebe ich die beiden Medikamente ein und … Nichts.

Ein Computerfehler? Auch in den Packungsbeilagen steht nichts.

So wie es aussieht hat der liebe Direktor da etwas verwechselt. Wahrscheinlich hat er das neue H2-Antihistaminikum Ranitidin (Zantic) mit dem alten Cimetidin (das kaum noch verwendet wird) verwechselt. Für diesen besteht tatsächlich eine Wechselwirkung mit Metoprolol– eine mit geringer Relevanz notabene – indem es die Wirkung von Metoprolol verstärken kann, eine stärkere Blutdrucksenkung, eventuell Herzrhythmusstörungen macht. Die zeigt auch mein Computer brav an – ich wette, die Computer der anderen Apotheker in Deutschland hätten das auch – wenn sie die Chance gehabt hätten und die richtigen Medikamente getestet worden wären.

Stattdessen stellt man lieber im Fernsehen die Apotheker als Gruppe schlecht hin, indem man eine obskure, wenig relevante Wechselwirkung zwischen zwei Medikamenten heranzieht – und das dann auch noch falsch testet. Na danke!

„Die Apotheker können das einfach nicht!“ – und so ein Ausspruch, so falsch und ungerecht er ist, bleibt dann beim Publikum hängen. Auf eine Entschuldigung oder Richtigstellung von ZDF oder Herrn Frölich können wir wohl ewig warten.

Aber das war noch nicht alles, was in dem Beitrag gezeigt wurde. Anscheinend hat er auch getestet, ob er in den Apotheken ein Rezeptpflichtiges Medikament ohne Rezept bekommt. Und – schockierend!- er hat es in 2 Apotheken bekommen! Von wievielen? Ich weiss ja nicht genau wie das in Deutschland so läuft, aber den Schweizer Apothekern ist es erlaubt auch rezeptpflichtige Medikamente in Ausnahmefällen ohne Rezept abzugeben. Dazu braucht es eine gute Begründung und wir müssen derartige Abgaben festhalten, aber – wir dürfen das und wir machen das auch. In begründeten Ausnahmefällen. Das ist auch ein Dienst an der Öffentlichkeit, weil es z.B. den Notfallbesuch erspart.

Mich dünkt, hier sind um der Sensationslust willen einige Dinge absichtlich oder aus Nachlässigkeit falsch dargestellt worden – und irgendwie finde ich das auch peinlich: für den Pharmakologen Frölich nämlich!

Verzögerte Abgabe

Noch ein Fall von missverstandener Pharmakologie:

Kundin: „Ich brauche Magnesium Lutschtabletten. Wissen Sie, ich lege die mir abends unter die Zunge, dann kann das Magnesium die ganze Nacht abgegeben werden. Ansonsten wache ich immer am Morgen um 4 Uhr mit Krämpfen auf.“

Ich denke das ist auch ein ziemlich sicherer Weg, Löcher in den Zähnen zu bekommen.

Wirkliche Retardierung – verzögerte Abgabe des Arzneimittels- funktioniert anders.

Geschützt: Frauen abschleppen …

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Nicht richtig!

Ein Mann kommt mit einer kürzlich gekauften ungeöffneten Packung Burgerstein Vitamin C Kapseln (die in der Büchse) und möchte sie retournieren.

Drogistin: „Ok, ist denn irgendetwas mit dem Verfalldatum?“

Kunde: „Nein.“

Drogistin:  „Ist es nicht das, was sie wollten?“

Kunde: „Doch.“

Drogistin: „ … Aber … was ist dann der Grund?“

Kunde schüttelt die Dose: „Hören sie mal!“ Schüttelt sie noch mal neben dem Ohr der Drogistin: „Das hört sich nicht richtig an!“

Drogistin:  „Aha.“

Kunde: ,,Vitamin C sollte sich nicht so anhören!“

… was gibt’s da noch zu sagen?

Billig hat seinen Preis

Es gibt ja Apotheken, die ihren Kunden die die Checks* erlassen. Du denkst, das sei eine gute Sache? Denk mal an das: diese „Checks“ sind ein Grossteil des Einkommens der Apotheke. Wie machen die das also?

Es sind Riesenketten welche viele Ihrer Produkte günstiger einkaufen können (die Masse machts) – v.a. weil 2 (inzwischen dank Aufkauf sogar 3) dieser Ketten direkte Abkömmlinge von Grossisten sind. Die kaufen sozusagen bei sich selbst ein.

Die Anstellungsbedingungen sind mässig. Mag sein, dass sie die Apotheker gut bezahlen (ohne die können sie ja auch keine Apotheke haben), aber Pharmaasistentinnen und Drogistinnen … na ja. Verwalter erhalten derartige Knebelverträge, dass auch schon die Kantonsapotheker interveniert haben.

Deshalb leidet auf die Dauer auch die Qualität. Wenn nur das Geld die Motivation für die Arbeit ist, ist das wohl zu erwarten.

Ich weiss von mindestens einem Fall, wo die Apothekerin dann auch morgens jeweils bei der Öffnungszeit nicht anwesend war und auch sonst öfters durch Abwesenheit glänzte – und das ist gesetzlich nicht erlaubt. Während der Öffnungszeit einer Apotheke hat die Apothekerin anwesend zu sein. Sonst darf die Apotheke nicht aufmachen.

Dementsprechend (und das sieht man auch), schneiden diese Ketten in Tests wie dem Mystery shopping regelmässig schlechter ab. -Leider sind bei den meisten der Tests, die von Zeitschriften durchgeführt werden die Ergebnisse nicht nach einzelnen Apotheken und den verschiedenen Ketten aufgesplittet, sonst würde das vielleicht auch das Publikum merken.

Solche grossen, rein wirtschaftlich orientierten Apothekenketten scheuen sich nicht, Medikamente zu verkaufen als wären sie Duschmittel und mit Discountermethoden den Konsum anzukurbeln. Die Wirkung: Apotheken mit medizinischer Orientierung verlieren um Umfeld der Discounter ihre wirtschaftliche Basis vollends und geben auf.

Wichtig für die Konsumenten zu wissen: die Beratung über die richtige Einnahme, über mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und über Störungen und Unverträglichkeiten wurde aktiv aus dem Angebot verdrängt. Das Produkt wurde zwar billiger, die Versorgung aber schlechter.

* die Checks (wie von abchecken, abklären) hiessen früher mal Taxen, dann Pauschalen. Ersteres tönt sehr nach irgendwas steuerlichem, was es nicht ist, letzteres irgendwie unpersönlich. Jedenfalls finde ich es interessant, dass die Discount-Apotheken die Checks immer noch Taxen nennen…

Unverständliches

Unleserliche Rezepte sind eines der (wenigen) Dinge, die ich in der Apotheke nicht ausstehen kann.

Sie verursachen enorme Mehrarbeit – ich muss es entziffern, eventuell die Kundin fragen was oder für was es ist und dann noch sicherheitshalber dem Arzt nachtelefonieren. Denn unleserliche Rezepte sind auch ein Sicherheitsrisiko: was, wenn ich mal versehentlich das falsche abgebe? Das ist eine Gesundheitsgefährdung und gibt noch mehr Arbeit das wieder – so möglich – in Ordnung zu bringen.

Letzten Samstag hatte ich ein Rezept, das ich tatsächlich nicht lesen konnte. Nada, njet, nix. Es hätte genausogut in arabisch oder chinesisch geschrieben sein können. Ich konnte es nicht entziffern (und ich bin sonst wirklich gut!), die Pharmaassistentin auch nicht, die Kundin hatte keine Ahnung für was es ist (das lasse ich hier mal unkommentiert) und der Arzt war – wie Samstag so üblich nicht erreichbar.

Weil die Kundin nicht aus der Gegend war, blieb mir nichts übrig als ihr das Rezept achselzuckend wieder zurückzugeben.

Das ist frustrierend.

Für sie und für mich.

Quicky (3)

Kundin:„Kann ich Warz-Ab auch für meine Genitalwarzen brauchen?“

Aua. Nein.

Höhenkrankheit

Frau: „Ich glaube ich habe die Höhenkrankheit, seit ich letzthin mit dem Flugzeug geflogen bin.“

Pharmaassistentin „Das kann kaum sein, es sei denn sie haben während dem Flug auf dem Flügel gesessen.“

Man kann übrigens trotzdem bei langen Flugreisen eine abgemilderte Form der Höhenkrankheit bekommen, weil die Fluggesellschaften den Luftdruck nicht so hoch anheben (Standard ist ein Luftdruck wie auf etwa 2000 m.ü.m). Die Symptome sind dann Schwindel, Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit, die aber bald nach der Landung wieder verschwinden.

(Viel) mehr Info zur richtigen Höhenkrankheit hier.

Zur Komplementärmedizin Abstimmung

Für einmal ein paar eher kritische Gedanken.

Die Abstimmungsfrage lautet:

Wollen Sie den Verfassungsartikel „Zukunft mit Komplementärmedizin“ annehmen?

Art. 118a (neu) Komplementärmedizin

Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin

Der Artikel ist sehr offen formuliert und enthält keine Angaben darüber, wie diese Berücksichtigung konkret aussehen soll.

Es tönt ja im Prinzip nicht schlecht, gibt aber ein paar Dinge zu bemerken:

Es gibt in der Schweiz etwa 200 verschiedene Arten und Methoden, die unter das Label „Komplementärmedizin, „alternative Medizin“ oder „traditionelle Medizin“ fallen. Das reicht von der bekannten, bewährten und in Studien getesteten Phytotherapie über relativ seriöse Dinge wie die Homöopathie, die anthroposophische Medizin und Akupunktur, über zumindest lang bewährtes wie der traditionellen chinesischen Medizin zu sehr esotherischem wie Aura Soma, Kinesiologie, Pulsierende Magnetfeld Therapie, Steinheilkunde … eigentlich sogar Uriellas gesegnetes Badewannenwasser…

Bei den letztgenannten und vielen weiteren Methoden hat man weder Studien noch Nachweise über die Wirkung  noch die Sicherheit. Oft hat man nur Erfahrungsberichte: „Ja, es hat meiner Oma geholfen, also …“

Im Moment ist es so, dass gemäss dem Schweizerischen Krankenversicherungsgesetz (KVG) Leistungen unter der Bedingung bezahlt werden, „wenn nachgewiesen ist, dass sie wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sind.“

Ich kann nicht einsehen, warum ein Standard festgelegt wird, wie die Wirksamkeit nachgewiesen werden muss, nur um dann eine ganze Gruppe von genau diesem Nachweis zu befreien.

Es gibt darüber hinaus eine Menge Zusatzversicherungen, die man für wenige Franken im Monat bekommen kann, welche dann doch eine Menge der obengenannten Methoden übernehmen. Das ist keine „Zweiklassenmedizin“!.

Und zur „Wirtschaftlichkeit“: Ehrlich gesagt habe ich auch keine Lust, meine Krankenkassenprämie für die Grundversicherung noch mehr steigen zu sehen – und das wäre unter Garantie der Fall, wenn auf einmal einfach alles übernommen wird,

Sicher sollte man die verschiedenen Methoden einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Eine Voraussetzung für die Zulassung einer Methode sollte sein, dass der Sicherheitsnachweis der Methode und der entsprechenden Produkte vorliegt und dass ausschliesslich Personen, die eine anerkannte Aus- Weiter- und Fortbildung absolviert haben, autorisiert werden. Sonst besteht die Gefahr, dass die Komplementärmedizin unprofessionell angewendet wird.

Das ist übrigens auch der Standpunkt des Schweizer Apothekervereins, der sich aber in der Abstimmung vornehm zurückhält.

Im Moment finde ich den Artikel nicht annehmenswert. Da fehlt noch viel zu viel.

Einen Schrecken eingejagt …

… hat mir gestern Morgen unser Junior.

Wir waren auf dem Spielplatz, er hat mit 2 anderen (älteren) Jungen gespielt bei der Röhre: fangen, drumrumrennen, untendurchkriechen … die älteren sind dabei auch mal über die Röhren geklettert. Ich hab mir nicht viel dabei gedacht, weil Junior ja nicht hoch kommt – dazu fehlen noch einige Zentimeter.

Also habe ich sonst ein bisschen rechts und links geschaut und wie ich wieder zu den Jungen zurückschaue – ist er mit einem der anderen Jungen oben auf der Röhre!

Da bin ich aber gerannt.

Denn der andere Junge sprang von der Röhre runter … ich rufe: „Nein! Nicht!“ … und Junior springt grad hintendrein als ich noch 1m entfernt war.

Die grösseren Röhre von der er gesprungen ist, ist etwa 1.20m hoch. Das ist mehr als seine Körpergrösse (ca. 95 cm)!

Junior springt ja schon recht gut allein von kleinen Absätzen bis zur Höhe von der Sitzfläche von Stühlen, dabei geht er auch gut in die Knie … aber als ich ihn springen gesehen habe, dachte ich schon an gebrochene Beine, gerissene Sehnen und mehr …

Also: er springt, landet und fällt grad laut schreiend hin.

Ich nehme ihn vorsichtig hoch und gehe auf die Seite, wo ich ihn hinsetze und soweit beruhigen kann, dass es möglich ist, ihn abzutasten. Nach gebrochen fühlt es sich nicht an. Er hört auch bald auf zu weinen – aber sobald er auf den Fuss stehen will, fängt er wieder an zu weinen und sagt „Aua, aua!“

In dem Moment kommt aber eine andere Familie mit einem kleinen Mädchen auf den Spielplatz (die beiden Jungen sind inzwischen verschwunden) und Junior will unbedingt zu ihr. Also humpelt er los.

Puh, Dann kann es doch nicht so schlimm sein!

Die folgende halbe Stunde verbringen wir auf der Rutschbahn – er kommt zwar nur mit meiner Hilfe hoch, sonst macht es ihm sichtlich Schmerzen, aber es scheint zu gehen.

Zuhause suche ich nach blauen Flecken auf dem Fuss, finde aber keine. So wie’s im Moment aussieht hat er sich einfach nur den Fuss verstaucht, bei seinem Monstersprung.

Puh.

Heute Morgen ist der Fuss kaum geschwollen, keine blauen Flecken und er humpelt nur noch ein wenig.

Puh!


Nicht auf den Mund …

Telefon.

Kunde: „Kann man Herpes bekommen vom Küssen?“

Apothekerin: „Wenn die andere Person es hat, ja.“

Kunde: „Und was ist mit der Variante auf dem Mund?“

Apothekerin: „Entschuldigung?“

Kunde: „Ich habe sie nicht auf den Mund geküsst …“

Apothekerin (gibt sich mental eine Ohrfeige): „Ja, auch dann.“

Lippenherpes (Herpes labialis) auch Fieberbläschen genannt und Herpes (Herpes genitalis) werden beide von Herpes simplex Viren verursacht. Der Lippenherpes mehr vom Typ 1, Genitalherpes mehr vom Typ 2.

Aber man kann auch vom Genitalherpes Fieberblasen bekommen….

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