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Alles Gute zum Hochzeitstag lieber Mann!

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(ist das wirklich schon 10 Jahre her?)

Schon was vor am …?

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Ist noch etwas hin bis dann, aber … wer am Samstag 5. September etwas mit den Kindern unternehmen will (und in der Nordschweiz oder Süddeutschland wohnt), den darf ich hier auf die Jubiläumsgala von Clown Billy hinweisen. Er feiert sein 20jähriges Jubiläum als Clown, Jongleur und Zauberer mit einer Gala am Abend und einer Nachmittagsvorstellung, die er allen Kindern schenkt!

Ich habe ihn auf einer Veranstaltung gesehen … zu einer Zeit, als Junior von der Schule aus viel mit Zaubern und Zirkus zu tun hatte und wir diverse Vergleichsmöglichkeiten hatten – und ich muss sagen: keiner kann es so gut mit den Kindern, wie Clown Billy. Grosses Kompliment von mir und darum hier auch meine Empfehlung (ungesponsert) – wenn ihr könnt, geht! Ich habe auch vor dort zu sein – zumindest am Mittag, auch wenn mich die Abendgala sehr reizen würde.

Daten: Samstag 5. September, Mehrzweckhalle Untersiggental, Kinderfest (gratis für alle) von 13 bis 16 Uhr – am Abend Galashow mit Apéro riche ab 18 Uhr. Mehr Infos auf der Website: www.clown-billy.ch und auf Facebook.

P.S. der Gewinn aus der Festwirtschaft und den Eintritten geht an ein Kinderhilfswerk.

Clown Billy: ich wünsche Dir ganz viel Erfolg!

Spinnerin

Gestern Abend hatte ich Mühe mit dem einschlafen. Es wollte einfach nicht. Nachts um 12 Uhr: immer noch nichts. Wahrscheinlich ist es mir zu heiss. Wie ich mich im Schlafzimmer umschaue sehe ich, wie sich direkt über dem Bett eine riesige Spinne von der Decke abseilt.

Also – ich bin kein Spinnenphobiker … aber im Schlafzimmer direkt über dem Bett muss ich sie jetzt wirklich nicht haben. Vor allem, wenn sie dabei ist sich abzu … ich springe auf und renne quer durchs Zimmer zum Lichtschalter, knipse ihn an … und stehe jetzt etwas benommen daneben.

Warum?

Weil ich jetzt richtig wach bin. Und mir verschiedenes überlege: Erstens hätte ich nicht quer durch Zimmer rennen müssen … ich habe einen Lichtschalter, den ich vom Bett aus bedienen kann.

Zweitens – jetzt ist Licht und ich sehe etwas. Wie konnte ich die Spinne vorher sehen, wenn es doch Nacht und ziemlich dunkel ist?

Ganz einfach, ich konnte es nicht. Ich hab’ die Spinne nur geträumt. Sowas passiert – muss ich sagen – nicht das erste Mal. Ich neigte schon immer zu intensiven Träumen und zum Nachtwandeln. Vor allem kurz nach dem Einschlafen … reagiere ich noch auf meine Träume. Ich bin offenbar schon Nachts auf dem Balkon meiner damaligen Wohnung gestanden (jedenfalls war morgens das Licht an im Wohnzimmer und die Balkontüre offen und da wohnte ich allein), habe meinen damaligen Freund und jetzigen Kuschelbär schon fast mit einem Messer angesprungen (da war ich es noch nicht gewohnt, dass jemand anders den Wohnungsschlüssel hat) und einmal bin ich als Kind nach einer Flucht aus dem Zimmer (wegen einer Hand, die plötzlich neben dem Bett auftauchte) im Gang mit meiner Mama zusammengestossen, die zur gleichen Zeit einen Alptraum hatte und auch aus ihrem Zimmer gerannt ist … ich glaub ich weiss, woher ich das habe :-)

Jedenfalls bin ich jetzt wach(er) und sehe, was das war und mit der Erkenntnis begebe ich mich zurück ins Bett.

Wo ich noch eine Weile an die Decke starre und denke: „Ja, und ohne Brille hätte ich auch bei Licht Mühe gehabt, die Spinne überhaupt zu sehen“. So wie jetzt. Da ist nichts.

Hmmm… tatsächlich ist da aber doch ein etwas dunklerer, unscharfer Fleck. Was ist das?

Ich ziehe die Brille an (liegt auf dem Nachttisch in Griffweite) und erstarre.

Denn da … an der Decke, genau dort, wo ich sie mir vorhin erträumt habe … sitzt eine dicke, fette, dunkelbraune, …  Spinne.

Die ist so gross, dass ich sie ohne Brille sehen konnte. Zu gross wohl sogar zum abseilen. Und: genau da!

Brrrr!

Mit dem Zahnputzglas und einem Buchdeckel schnappe ich mir das Riesenvieh und befördere sie aus dem Fenster.

Kuschelbär hat von all dem nichts mitbekommen, der hält wohl grad seinen Fernsehschlaf. Aber irgendwie bringt mich das doch zum denken …. die Spinne war beim Zu Bett gehen noch nicht da an der Decke, davon bin ich ziemlich überzeugt. Seltsame Art zu träumen, habe ich.

Es ist Sommer …

… und ich bin dann mal ein paar Tage weg. Geniesst es auch (wenn ihr könnt)!

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Welche Musik zum rennen / laufen / Sport?

Ich habe beschlossen, meinem Couch-Potato-Verhalten “Tschüss” zu sagen und mich wieder fit zu machen. Höchste Zeit auch dafür.

Die richtige Motivation ist da – seit letzter Woche auch eine App, die bei mir funktioniert, mich weiter anzutreiben … aber ich könnte noch ein bisschen Musikalische Hilfe brauchen. Kennt Ihr oder habt ihr Musikstücke, die ihr beim Sport treiben gerne hört? Irgendetwas … aufputschenderes.

Ich bin für alle Vorschläge offen – egal, wie alt oder neu das Stück ist.

Bitte? Und Danke für Eure Anregungen!

(Don’t stop me now von Queen funktioniert zum Beispiel bestens …)

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Schöne Pfingsten!

 

Bei uns im Garten blühen (genau rechtzeitig) die Pfingstrosen. Und es ist erstaunlicherweise immer noch schön. Habe ich schon mal gesagt, dass ich den Garten genieße? 

Heute übrigens mit … Handtuch! 

Heute mal so:

0001-16489040 virtuelle Blumen statt echte – aber gleich gut gemeint (und selbstgemacht!) Danke liebe Mama!

Und von meinem Junior habe ich das hier bekommen: (Awww!)

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Zurück

Zurück vom kleinen Paradies. Fast könnte man sagen, ‘leider’, aber irgendwie komme ich (trotz allem) auch wieder gerne nach Hause. Auch wenn der Weg lange ist. Ich bin jetzt seit bald 24 Stunden auf – naja, auf den Beinen kann ich nicht sagen, da wir die Hauptzeit sitzend im Flugzeug und Auto verbracht haben. Und ich muss noch ein bisschen durchhalten, ansonsten holt mich der Jetlag ein.

Aber schön war’s:
Einsame Strände …
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Exotische Unterkünfte …
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(Ja, da sitzt Max)

Und wie jedes Paradies hat das hier auch seine Schlangen:
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Die Begegnung in einem Nationalpark war ausgesprochen spannend. Es handelt sich (schwer zu erkennen bei dem Knoten) um eine King Cobra (die helle, lange) und eine Python (die hübsch gefleckte, verknotete), die hier wohl um Leben und Tod kämpften. Offensichtlich ist die Kobra, die noch nicht allzu lange her gefressen hat, auf die Python gestossen und hat sich dabei ein bisschen übertan. Die war nämlich, obwohl kleiner und ungiftig, ziemlich wehrhaft.

Apropos Essen … muss ich das jetzt wirklich wieder selber kochen?? Ugh.

Rundumversorgt

Mit Freude darf ich heute einen Gastbeitrag von Dr. Friederike Bischof präsentieren. Sie ist Ärztin und später Referentin im Gesundheitssystem, vielseitig engagiert und interessiert und hat auch schon selber Bücher geschrieben – besucht sie auf ihrer Website: http://www.friederike-bischof.de. Die Geschichte hat sie mir auf einen Aufruf (schon eine Zeitlang her) geschickt – und sie ist einfach zu gut, sie Euch vorzuenthalten.

Ich betreute eine Anfang siebzigjährige Patientin mit diabetischem Ulcus plantaris in der Klinik. (Das ist eine offene, schlecht heilende Wunde an der Fußsohle, häufig wegen Durchblutungsstörungen nach schlecht oder nicht behandeltem hohen Blutzucker). Das ist eine ziemlich langwierige Angelegenheit. Die Patientin wollte unbedingt entlassen werden, die Familie versprach, sich zu kümmern und die Oma zu pflegen. Sie bekam also eine entsprechende Schuhversorgung mit Entlastung und strenge Anweisungen, der Hausarzt wusste Bescheid, jede Woche sollte eine Wundkontrolle in der Klinikambulanz durchgeführt werden. Die Schwiegertochter – eine Krankenschwester in der Familienpause – konnte und wollte den Verbandwechsel übernehmen und sich um die  Insulintherapie kümmern. Zunächst lief alles gut und vollkommen nach Plan – bei den wöchentlichen Kontrollen in der Ambulanz heilte die Wunde schön zu, der Blutzucker war super eingestellt. Aber als das Ulcus plantaris ganz abgeheilt und die Behandlung somit beendet war, wurde die Patientin wenige Tage später notfallmäßig mit einer großen Läsion an derselben Stelle wieder auf meiner Station eingeliefert.

Was war passiert?

Die Oma wohnte allein, jedoch nur ein paar Straßen weiter vom Sohn entfernt. Zu der Familie des Sohnes gehörten noch zwei Kinder im schulpflichtigen Alter. Die Familie hatte die poststationäre Betreuung wirklich vorbildlich organisiert. Die Schwiegertochter brachte morgens die Kinder in die Schule, fuhr zu der Patientin, half ihr beim Aufstehen und Waschen, verband die Wunde neu, maß den Blutzucker, setzte die Insulinspritze, richtete die Tabletten, machte das Frühstück (natürlich diabetikergerecht), las ihr aus der Zeitung vor, versorgte den Haushalt, ging einkaufen, machte alles gründlich sauber, wusch die Wäsche, bügelte und kochte das Mittagessen. Die Kinder kamen aus der Schule direkt zur Oma, wo die Familie dann gemeinsam zu Mittag aß. Dann half die Schwiegertochter der Patientin, sich über Mittag hinzulegen, machte schnell den Abwasch und fuhr heim, um sich um ihren eigenen Haushalt zu kümmern.

Der Sohn hatte extra schon um 6 Uhr früh angefangen zu arbeiten, so dass er ab 15:00 Uhr die Betreuung der Mutter übernehmen konnte. Er fuhr direkt von der Arbeit zu ihr hin, half ihr nach dem Mittagsschlaf aufstehen und kutschierte sie anschließend herum: in die Ambulanz, zum Hausarzt, in die Apotheke, zur Krankengymnastik und zum Kaffeekränzchen mit ihren Freundinnen, diese waren natürlich begeistert über den braven Sohn, der sich so um seine alte Mutter kümmerte. Dann brachte er seine Mutter zu sich nach Hause, wo sie sich mit den Kindern beschäftigte, die Schwiegertochter kontrollierte wieder den Blutzucker, setzte die Insulinspritze, hatte die Abend-Tabletten bereit, und die Familie aß gemeinsam zu Abend. Nach der Gute-Nacht-Geschichte, die die Oma vorlesen durfte, sahen die Erwachsenen zusammen fern. Muss ich extra erwähnen, dass natürlich die Oma das Programm bestimmte? Zwischen 22 und 23 Uhr brachte der Sohn seine Mutter nach Hause und ins Bett und sorgte dafür, dass sie alles hatte, was sie über Nacht brauchte.

Eine perfekte Rundum-Versorgung also. Für die Patientin war dieses Arrangement natürlich der Himmel auf Erden – früher hatten weder der Sohn noch die restliche Familie viel Zeit für sie gehabt, es reichte grade mal zum obligatorischen Sonntagsbesuch. Ansonsten war die Familie mit sich selbst beschäftigt und die Oma außen vor. Als dann die Wunde zugeheilt und damit das Ende dieser Idylle absehbar war … nahm die Patientin ihre Nagelschere und schnitt das Loch wieder auf. Wegen der diabetischen Polyneuropathie (Nervenschäden) verspürte sie ja keinerlei Schmerzen.

Da sieht man es wieder – die beste medizinische Versorgung hat keinen Erfolg, wenn der Patient nicht mitmacht. Und manchmal hat der Patient (aus seiner Sicht) wirklich gute Gründe, die medizinische Behandlung zu sabotieren.

Das Problem der mangelnden Compliance ist so alt wie die Medizin selber. Schon Hippokrates soll gesagt haben: „Der Arzt muss sich immer bewusst sein, dass Patienten oft lügen, wenn man sie fragt, welche Medizin sie schon genommen haben.“

So … schockierend die Handlung der Patientin ist, so menschlich verständlich ist das auch. Wenn auch nicht wirklich nett ihren Kindern gegenüber …

Leider kein Fasnachts-Kostüm

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Ja, ein Gips. Aber sonst geht’s ihm gut.

Das hat er ganz alleine geschafft beim Schlitteln. Habt ihr Euch mal was gebrochen? Was und wie? (Und was macht man, wenn das unter dem Gips juckt?)

Lego Geburtstags – Party

Junior wünscht sich für sein diesjähriges Geburtstagsfest (8 Jahre) eine Lego Party – allerdings will er auch verkleidet gehen, darum gibt es eine Lego Kostümparty – wundert Euch also nicht über die Aufzüge in manchen Fotos. aber das lief mehr so nebenbei.

Lego als Partyidee ist toll, da sehr flexibel und für Mädchen und Jungs geeignet. Es macht auch die Dekoration einfach: in Grundfarben. Zum Beispiel Tischtuch rot, Becher gelb und mit Grimassen bemalt, Servietten blau und Teller grün. Ballone ebenfalls mit Grimassen. Vorlagen dafür finden sich Tonnen im Netz – zum Beispiel diese hier rechts:

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Die Einladung ausgedruckt auf ein Papier mit Legosteinen. An das Couvert bindet man einen Legostein – entweder Rot oder Blau.

Mit den Legosteinen habe ich die Kinder gleich in 2 Teams eingeteilt. Man kann sie auch bei Ankunft per Zufall einteilen, indem sie einen Legostein aus einem Säcklein ziehen müssen. Ein Team hat die roten, die anderen die blauen Steine.

Ich erkläre jedem, dass er für sein Team Steine sammelt und am Ende das Team mit den meisten Steinen (und die daraus einen höheren Turm bauen können) gewinnt. Auf zwei Lego-Plattformen können sie die (mitgebrachten oder gezogenen) Steine aufbringen.

3x4-minifigure-cardZum Einstieg und bis alle da sind, verteile ich Blätter mit Vorlagen einer LegoFigur zum ausmalen. (wie die links)  Jede vollendete Lego-Figur bekommt einen Lego Stein für das Team.

Wer fertig ist, kann frei spielen. Die Ausbeute lässt sich sehen: (hier grad mit den Autos- dazu komme ich noch).

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Für die nächste Aktion verteile ich Bauhelme (und passe sie einzeln an) immerhin geht es jetzt ums konstruieren: Kreative Autos: Jeder bekommt eine kleine Tasche mit Grundteilen (4 Räder, ein Steuerrad). Alle können die Teilchen im Container in der Mitte verwenden. Das Ziel ist es ein (fahrfähiges) Auto zu bauen.

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Wer fertig ist, bekommt den Helm angeschrieben (darf er am Schluss mitnehmen) und darf frei spielen.

Zum Geburtstags-Kuchen versammeln sich alle um den Tisch.

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Kuchendekoration: Mit Marzipan – Legos. Gemacht mit der Eiswürfelform (mit der man auch noch Eiswürfel für die Getränke vorbereiten kann).

Danach Geschenke öffnen.

im Lego Rennen können die Teams wieder Lego-Steine sammeln. Die Kinder in die 2 Teams aufteilen (rot und blau). Mit dem Löffel müssen sie je ein Lego Stück transportieren. Löffel weitergeben, bis jeder gerannt ist, dann das Stück in den Sammel-Topf legen. Die Zeit ist begrenzt.

Im Autorennen zeigt sich, wie gut die Autos gebaut wurden: Die Helme werden wieder aufgesetzt. Auf einem grossen Karton wurden die Bahnen aufgezeichnet. Es treten jeweils 3 aufs Mal gegeneinander an. Dann die Sieger gegeneinander. Es gibt Punkte für das Originellste, das schnellste, das am weiten kommendste, den spektakulärsten Unfall …

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Als Belohnung darf man den Helm behalten.

Weitere mögliche Spielideen:

  • Lego-Raten (mit verbundenen Augen)
  • Lego-Bingo (Bingo-Karten erstellen mit Legosteinen statt Zahlen und diese ziehen lassen)
  • Hose ankleben an Lego-Figur (mit verbundenen Augen und Hilfe der Gruppe).

Zum Abschluss dürfen die Teams aus den gewonnenen Legosteinen möglichst hohe Türme bauen.

Als Mitnehmsel sind die Helme, dazu kleine gelbe Tüten mit Gesichtern. Gefüllt mit Süssigkeiten, Lego-Gummi und Stift.

Die Gewinner dürfen zuerst aussuchen, welche Tüte sie gerne hätten – aber es bekommen alle dasselbe.

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Insgesamt war die Party ein voller Erfolg!

Material für die Party:

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Das ist Junior unterm Weihnachtsbaum, den wir am schmücken sind. Wer reicht ihm noch eine Kugel?

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Unser Baum ist noch (lange) nicht fertig, aber ich bin sicher, einige von Euch haben schon ganz wunderbare Weihnachtsdekoration aufgehängt und gestellt.

Schickt mir ein Bild von Eurer schönsten / liebsten Dekoration und ich bringe sie Weihnachten im Blog. Ich denke, wir können alle noch ein bisschen Weihnachststimmung brauchen!

Basteln mit Junior: farbige Zuckerherzen (und Würfel und Halbkugeln…)

Kleine, feine Bastelei, die sich auch zur Weihnachtszeit eignet und zum Verschenken: farbige Zuckerwürfel

Man braucht:

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So geht’s: In die Schüssel Zucker gibt man halb-Teelöffel-weise Wasser und rührt, bis das ganze etwa die Konsistenz von feuchtem Sand hat … nicht ganz so nass, wie der, den man zum Sandburgen bauen braucht.

Dazu gibt man tropfenweise die Lebensmittelfarbe bis zur gewünschten Intensität und rührt fest. Wir blieben bei Pastell :-)

Ist der Zucker zu nass, läuft er danach aus der Form.  Ist der Zucker zu trocken, hält der fertige Zuckerwürfel danach nicht zusammen. … aber ich denke, man spürt die richtige Konsistenz. Wenn man ihn in die Hand nimmt, lässt er sich formen und hält zusammen. Unsere hielten jedenfalls so auch nach dem Trocknen.

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Die Zuckermasse presst man leicht in die Förmchen. Wartet einen Moment und überträgt sie dann auf ein mit Backpapier belegtes Blech:

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Sind die nicht süss? Auch die, wo wir die Farben mischen mussten, weil sie ausging.

Auf dem Blech lässt man sie etwa 24 Stunden an der Luft trocknen, danach kann man sie in Dosen oder in Cellophansäckchen abfüllen, hübsch anschreiben und verschenken:

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Für die Puristen: man könnte das wohl auch einfach mit weissem Zucker und braunem Rohrzucker machen. Das ist sicher auch süss.

Mein Junior (und ich) haben einfach Spass an den Farben!

Früher war alles besser?

Ich habe einer älteren, etwas molligeren, aber eigentlich fitten Frau den Blutdruck und den Blutzucker gemessen. Beides ist bei ihr zu hoch (und zwar ziemlich) – also diskutiere ich mit ihr die Ergebnisse und was man machen kann.

Frau: „Ach, ich weiss nicht. Früher hat man das alles ja auch nicht gemessen. Denken Sie wirklich, dass die Leute, die heute sterben wegen Schläglein oder Infarkten ihren Blutdruck gemessen haben? Und dass sie eher gestorben sind, weil sie nichts getan haben? Ich weiss nicht ….

Und dann ändern sie ja immer diese Grenzwerte nach unten – dann „macht“ man eine Menge mehr Leute „krank“ als es wirklich sind.

Früher …“

„Moment.“,unterbreche ich sie – „Ich will ihnen etwas zeigen.“

Ich hole mein iphone, da habe ich ein Foto drauf von etwas, das ich beim Aufräumen im Keller gefunden habe. Ein Ausweis. Von ihr:

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Pharmama: „Das hier ist meine Ur-Grossmama*. Ich habe sie persönlich gekannt, sie hat eine Zeit lang bei uns zu Hause gelebt. Eine unglaublich liebe und nette Frau. Sie sah ein bisschen aus wie Sie: robust. Sie war geistig fit und auch sehr selten krank. Aber … sie hat Altersdiabetes bekommen – ihr Blutzucker war zu hoch. Und weil man das damals – vor etwa 40 Jahren noch nicht so gemessen und kontrolliert hat, wurde das zu spät bemerkt. Viel zu spät. Da waren ihre Gefässe in den Beinen schon so angegriffen …“

Ich zoome heraus …

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Pharmama: „Das ist der Ausweis von ihr – sie mussten ihr wegen dem Diabetes beide Beine abnehmen, weshalb sie diesen Schwerbehinderten-Ausweis bekommen hat. Wenn der hohe Blutzucker rechtzeitig bemerkt worden wäre, hätte man etwas dagegen machen können und sie hätte ihre Beine wohl behalten.”

Ich lasse das einen Moment einsinken.

„Ich denke, ein paar Tabletten zu schlucken und weiterhin laufen zu können ist da das bessere Schicksal, was meinen Sie?“

Schocktherapie. Ich weiss. Nicht grad die feine Art – Aber sie hat danach wirklich ihre Tabletten genommen. Die hatte sie nämlich schon … aber das ist eine Geschichte, die erzähle ich ein anderes Mal.

  • Ja, die Mama von der Mama von meiner Mama. Ich wünschte, ich hätte sie länger gekannt.