Apotheken aus aller Welt, 507: Vilnius, Litauen

Nochmals von Bari: eine Apotheke in einem Einkaufszentrum in der Innenstadt:

vilnius-Innenstadt-Supermarkt-(1)

vilnius-Innenstadt-Supermarkt-(2)

About these ads

Gesucht wird bei Pharmama

arztrezept für eier – hmm, entweder meint er ein Kochrezept, oder mit den „Eiern“ sind testes, also Hoden gemeint. Allerdings selbst dann braucht man dafür kein Rezept. Und mit einem Arztrezept bekommt man auch keine Eier im Supermarkt. Ich bin verwirrt.

ex vergessen – das „kann“ etwas gutes sein, aber was machst Du hier? Mittel für’s Gedächtnis suchen?

kein arzt verschreibt mir kein dormicum – heisst dann wohl: jeder Arzt verschreibt Dir Dormicum?? (Minus mal minus gibt plus – oder: die doppelte Verneinung) Das ist schon ein Problem.

rezept verarsche – was? Wer? Wen?

bart implantation schweiz – interessant. Das kann man anscheinend auch machen lassen … allerdings frage ich mich, wozu? Muss man dann doch nur wieder täglich rasieren …

wie erkenne ich rechtsgedrehte milchsäure im joghurt – Gaaanz genau hinsehen und wenn es leicht bläulich schimmert … Nein. Ohne Isolierung und Polarimeter wohl gar nicht. Das sieht man dem Joghurt (und der Milchsäure) nämlich nicht an.

spiriva kapsel geschluckt ist das gefährlich? – Das musste ja mal passieren. Nun, eine ist wohl nicht gefährlich. Nützen tut sie aber so nichts: Spiriva Kapseln sind zur Inhalation mit einem Spiriva Inhaler bei Asthma  gedacht.

was kama apotheke gegen sex kaufen – nix. Wir nehmen keine Naturalien, nur Geld.

3 mal in mir gekommen reicht eine pille danach? –Ja. Früh genug genommen. Noch besser wäre es vorher zu verhüten.

google zeig mir dioretika – eine Suchanfrage wie aus der Zukunft: hat da jemand mit google geredet, wie man es mit google glass dann macht? Und korrigiert google dann auch automatisch die Suchanfragen? (Es heisst nämlich Diuretika).

maden unter vorhaut – Ah, Brrrr – keine weiteren Fragen.

bin 18 krieg ich die pille auch ohne rezept – Nein, weder vor noch nach 18- die Pille braucht ein Rezept vom Arzt.

wie soll ich meinen eltern erzählen, dass mein hamster gestorben ist – Trauerkarte schreiben? Dezent ein Gespräch anfangen mit: „Weißt Du noch den Hamster, den wir hatten?…“ … aber ich weiss, wo der Suchende hier gelandet ist: beim ewig lebenden Hamster.

stehen die cialis generikahersteller schon in den startloechern? Hmmm, vielleicht sind sie am vorbereiten, aber das könnte noch etwas dauern. Viagra wurde ja 1998 zugelassen und hier 2013 generisch, Cialis wurde 2002 zugelassen, wenn das gleich geht, dürften wir etwa 2017 mit einem Generikum rechnen.

Bei Bedarf

Das finde ich eine der problematischten Methoden, eine Dosierung anzugeben:

Bei Bedarf 1 Tablette einnehmen

Zunächst einmal muss der Patient wissen, was denn der “Bedarf” ist. Das kann sein (je nach Medikament): Schmerzen, Panikattacken, Übelkeit … also das, was dann dazu führt, dass man etwas dagegen nehmen muss. Man könnte auch sagen: “falls nötig“. Noch besser: “falls nötig bei …

Und dann weiss ich (und oft auch der Patient) mit der Dosierung meist nicht, ob er (oder sie) danach an dem Tag noch mehr nehmen darf.

Im Normalfall heisst aber  “Eine Tablette bei Bedarf”  nicht: “4 oder mehr pro Tag”.

Wieviel man pro Tag maximal nehmen darf sagt einem die Packungsbeilage. Wieviel man maximal nehmen soll – der Arzt.

B und D …

Es ist Samstag morgen und eine Frau möchte von Kollegin Donna (ihres Zeichens kompetente Pharmaassistentin) wissen, was Vitamin B6 und B12 macht und wofür man es braucht.

Donna gibt ihr bereitwillig Auskunft.

Frau: „Dann hätte ich gerne etwas mit Vitamin B6 und B12 drin.“

Donna zeigt ihr, was wir haben – hauptsächlich Kombinationsprodukte mit den anderen B-Vitaminen zusammen und erklärt, was man bestellen kann.

„Nein, nein!“ – sagt die Frau. „Sie haben ja keine Ahnung davon. Ich möchte die von Schüssler.“

Donna: „Äh Schüssler Salze sind homöopatisch verdünnte Mineralstoffe. Da hat es nirgends Vitamine drin.“

„Sie wissen ja gar nichts!“ Ruft die Frau aus. „Ich habe mich im Internet informiert. Und da habe ich auch gesehen, dass die D6 drin haben. Seltsamerweise so ziemlich alle. Oder D12. Also gibt es sicher welche, wo auch B6 drin ist!“

Diejenigen mit auch nur ansatzweise Ahnung von Homöopathie und Schüssler Salzen fassen sich jetzt alle an den Kopf (egal, ob man daran glaubt oder nicht …. darum geht es hier jetzt nicht.)

Donna erklärt ihr noch einmal, wie das mit den homöopatischen Mitteln, dem Verdünnen / Potenzieren funktioniert und dass das D hier kein Vitamin, sondern eine Angabe der „Stärke“ ist.

Frau: „Das ist nicht wahr – offensichtlich haben sie nicht was ich will und wissen auch nicht was es gibt.“

Und geht.

Ehrlich? Ihr Internet–nicht–mal-halbwissen gegen Donnas 4 Jahre Ausbildung als Pharmaassistentin auf dem Gebiet und ihre fast 20 jährige Erfahrung?

Ob es was hilft, wenn sie in den anderen Apotheken dasselbe hört, oder hält sie uns dann einfach durch die Bank für inkompetent?

So …

die ersten paar Leute wissen jetzt etwas mehr über mein neustes Projekt.

Mehr wird folgen (auch für den Rest hier auf dem Blog).

Es kommen wieder spannende Zeiten …. und eventuell kann ich hier und da noch Eure Hilfe brauchen.

Wer weiter exklusive Previews will kann sich anschliessen, indem er mich flattrt oder (wenn auch etwas später) einfach dem Blog folgt.

Feuerwerk

1august

1august2Das gibt wirklich lustige Effekte, wenn man die Belichtungszeit verlängert :-)

Erster-August-Feuerwerk im Garten.

Schönen Nationalfeiertag an meine Mit-Schweizer!

 

Medizintourismus

Gelegentlich haben wir Anfragen für Medikamente, die Verwandte / Bekannte ins Ausland mitnehmen oder schicken sollen. Meistens handelt es sich um Medikamente, die dort nicht oder nur schlecht erhältlich sind.

Im Normalfall hätte ich – wenn das rezeptpflichtige Sachen sind – auch für die gerne ein Rezept. Von mir aus auch ein Ausländisches. Irgendetwas als Beleg, dass das Mittel gebraucht und richtig angewendet wird. Auch wenn das nicht in der Schweiz angewendet wird.

Dann gibt es Leute wie der Mann gestern:

Ein Zettel, darauf geschrieben: Ponstan, Felden Tbl, Felden Gel und Forapin Salbe.

Pharmama: “Die ersten beiden Sachen sind rezeptpflichtig … das Felden Gel bekommt man ohne und das letzte … ist ausser Handel.”

Mann: “Oh, ich soll das einer Kollegin ins Ausland schicken, nach Polen. Können Sie da nicht eine Ausnahme machen?”

Pharmama: “Hmm – hat das jemand für ihre Kollegin verschrieben?”

Mann: “Nein, das hat sie selber rausgesucht aus dem Internet. Ich soll ihr das mitbringen.”

Pharmama: “Es ist rezeptpflichtig, SO kann ich Ihnen das nicht geben.”

Mann: “Sie ist 60 und hat Chemie studiert …”

Pharmama: “Das ist interessant, aber das macht sie nicht zur Ärztin. Und die beiden Schmerzmittel würde ich nicht ohne Arztbesuch anwenden. Speziell nicht in ihrem Alter.”

Er liess sich dann überzeugen Ibuprofen zu nehmen – auch Schmerzstillend, entzündungshemmend und relativ stark. Und das darf ich abgeben.

Apotheken aus aller Welt 506: Trakai, Litauen

  1. Apotheke von Bari:

In Trakai, einer Ausflugsstadt mit einem schönen Wasserschloß

In-Trakai

och … wie ein kleines Hexenhäuschen … sogar mit schwarzer Katze auf dem Dach :-) Schuckig.

Bekomme ich ein bisschen Unterstützung für die Apotheken?

Jammern auf hohem Niveau – so bezeichnet es der Blick. Es geht um eine letzthin gemachte Umfrage der Pharmasuisse (das ist der Schweizer Apothekerverband) unter den Apotheken.

Dabei ist herausgekommen, dass jede 5. Apotheke grössere Probleme hat. Die Ursachen sind unterschiedlich – eine davon sind aber sicher auch die Medikamentenpreise … und zwar die gesetzlich geregelten für die rezeptpflichtigen Sachen, die stetig sinken.

Dafür möchte ich hier ein aktuelles Beispiel bringen. Für eine Packung Tabletten mit Paracetamol 20 Stück dürfen wir nur noch 2.55 Franken verlangen. Wir sehen häufig (!) Rezepte auf denen nichts anderes drauf steht. Der Patient ist dafür zum Arzt gegangen. Der Arzt hat das Rezept ausgestellt (und: ja, er bekommt etwas für’s Ausstellen des Rezeptes, egal, was da drauf steht) und ich als Apotheke darf das dann abgeben und der Krankenkasse einsenden für die Rückerstattung. Man kann sich vorstellen, dass bei nicht mal 3 Franken nichts mehr für die Apotheke hängenbleibt. Allein der Bürokram um das ganze frisst das schon auf und dabei ist unsere wirkliche  Arbeit (das ganze Hintendran mit Lagerhaltung, Wechselwirkungs- und Dosierungskontrolle und Pipapo) noch nicht mal drin. Natürlich haben wir noch anderes auf Rezept – aber dank der stetig sinkenden Preise und unserer sowieso schon Mini-Marge …  ich will es kurz sagen: Es wird immer schwieriger, damit eine Apotheke rentiert.

Die LOA … also, dass wir per Pauschalen abgegolten werden konnte eventuell da noch etwas auffangen und herauszögern. ABER – die Zahlen zeigen auch deutlich, dass unser Einkommen maximal stabil geblieben ist. Dagegen nehmen die Ausgaben rapide zu: Lohnkosten, Mieten, Einkauf, Anschaffungen … alles steigend. Zusammengenommen nimmt der Umsatz ab und wer wirklich Gewinn macht, kann sich glücklich schätzen.

Aber ich jammere ja “auf hohem Niveau”.

Die Frage, die der Blick jetzt stellt (und nein, der Blick ist keine Zeitung, die für unvoreingenommenen Journalismus steht) ist:

Fänden Sie ein Apotheken-Sterben schlimm?

Ich schon – denn (das ist sicher): die Apotheken, die da sterben werden, das sind zuerst die Apotheken in der Peripherie … in den Dörfern, auf dem Land. Dann die kleinen Quartierapotheken. Die grossen Ketten, die erwischt das nicht. Die ausgesprochene Strategie der Galenika (faktisch die grosse Kette mit mehrere Unterteilungen: Amavita, Sunstore und Coop Vitality) ist denn auch: “Wir kaufen Apotheken um sie zu schliessen.” Ja, die auf dem Land. Dafür machen sie in den Ballungszentren wieder neue auf. Und Apotheken kaufen können die auch nur, wenn sie vom Besitzer verkauft werden … dann, wenn sie nicht mehr rentieren. Und diese Apotheken sind wichtig für unser Gesundheitssystem – als erste Anlaufstelle bei Gesundheitsfragen: niederschwellig, erreichbar und die (professionelle) Beratung ist gratis.

Also bitte ich um Eure Mithilfe und um Eure Zeit, an der Abstimmung teilzunehmen  -und den typischen Blick-Lesern, die so ähnlich motiviert sind, wie die Bild-Leser in Deutschland etwas entgegenzusetzen.

Also: gegen (nur) Essigsocken und Apothekensterben!

Hier abstimmenhttp://www.blick.ch/news/wirtschaft/wegen-sinkender-medikamenten-preisen-jede-5-apotheke-ist-in-gefahr-id3016938.html

Pharmama sagt Danke. Auch für mich.

Schreck-lich

Heute mal aus der Rubrik: Wie erziehe ich mein Kind?

Eine Mutter mit sehr jung aussehendem Teenager in der Apotheke: “Können Sie mir rasch helfen?”

“Mein Sohn will wissen, was eine Baby-Ausstattung so kostet.”

(Er sieht nicht so aus …)

“Könnten Sie uns mal zeigen, wie das mit dem Essen und den Windeln aussieht für … sagen wir eine Woche?”

Ich bin etwas überrascht, kann mir aber denken, wo das hinführt.

Ich zeige ihm also die Milchen und rechne grob durch, wieviel das so macht in einem Tag, in einer Woche … dann wenn die Breie dazukommen … dann natürlich die Windeln. “So ein Pack kostet … und hat X Stück drin. Pro Tag wechselt man bei einem Baby zwischen 4 und 10 x die Windeln, sagen wir durchschnittlich 6 x, dann hält das …”

(Taschenrechner sind was schönes, möchte ich hier anmerken)

“Und dabei wären wir noch nicht mal bei der Kleidung oder wenn man etwas an Medikamenten braucht, Arztbesuche und Krankenkasse …”

Der Sohn hat vorher schon nicht sehr glücklich ausgesehen, bei der Liste wird sein Gesicht immer länger …

zur Mama:  „Ich hab’s begriffen… können wir jetzt bitte gehen?“

Die Mutter: „Noch nicht. Können Sie uns helfen, einen Schwangerschaftstest auszusuchen?“

Das war sicher …. eindrücklich. Ich hoffe, es ist bei dem Schreck geblieben.

Ich bin etwas verwirrt …

Mittel-alter Mann kommt in die Apotheke zurück: “Ich habe gestern hier meine Medikamente abgeholt und ich bin ein bisschen verwirrt.”

Pharmama: “Vielleicht kann ich Ihnen helfen?”

Mann: “Ja. Auf der Etikette steht: 2 x täglich 1 Tablette einnehmen. Muss ich jetzt die Tablette halbieren und sie zu zwei verschiedenen Zeiten einnehmen oder nehme ich 2 Tabletten zu zwei verschiedenen Zeiten?”

Hmmpf. Ich muss meine Kollegin darauf hinweisen, dass sie unbedingt ein “je” vor die 1 macht.

Auf der anderen Seite … angeblich macht ja ein “zuviel” an Beratung, dass die Patienten so verunsichert sind, dass sie die Medikamente gar nicht mehr nehmen … (siehe Artikel in Apotheke adhoc: Apotheker verunsichern Patienten).

Demnach sank die Non-Adhärenz* um fast 60 Prozent, wenn die Apotheker die Patienten nicht über das Medikament informiert hatten.

Die Wissenschaftler … führen das auf möglicherweise gegensätzliche Informationen von Arzt und Apotheker zurück …

Die Folge sind laut verunsicherte Patienten: „Wenn sich die Experten nicht einig sind, nimmt der Patient das Medikament lieber nicht ein“,

Auch schön:

Zudem schätzen die Wissenschaftler, dass der „fachlich korrekte aber zu allgemeine Hinweis des Apothekers“ auf mögliche Nebenwirkungen dazu führen könnte, dass der Patient das Medikament „für alle Fälle“ nicht einnimmt.

*Auf Deutsch: dass der Patient das Mittel gar nicht mehr genommen hat.

So Studien verwirren mich (als Apotheker) jetzt etwas …

Pharmama auf Goodreads

Ich bin jetzt auch auf Goodreads zu finden!

goodreadslogo

hier mein Autoren-Profil: https://www.goodreads.com/Pharmama

für Anfragen (als Freund oder Fan) etc. bin ich auch dort offen :-)

Meine Bücherliste ist allerdings noch lange nicht komplett – da muss ich noch etwas dran arbeiten …

Wie man … einem Blog folgt

Leichte technische Samstagslektüre, für die meisten reine Repetition, aber da es immer wieder Neulinge auf dem Netz gibt, man ja wirklich nicht alles wissen kann (und auch ich täglich neues lerne): hier also die verschiedenen Möglichkeiten einem (meinem?) Blog zu folgen. – Heh! Es lohnt sich! Es kommen spannende Zeiten.

WordPress

Wer auf WordPress selber ein Konto / einen Blog hat, kann Blogs mit WordPress folgen. Dazu klickt man oben in der schwarzen Leiste das + an:

wpfollow

Den Reader dafür – also wo man die Blogposts dann (gesammelt) lesen kann, wenn man nicht auf die Seite selber geht, ist bei WordPress beim W ganz links zu finden. Der Reader sammelt also die Blogposts von verschiedenen Quellen / Blogs und bringt sie – hier nach Erscheinungsdatum gesammelt. Nachteil: geht nur für WordPress-Blogs.

Reader und RSS – Feeds

Wenn die Blogs auf verschiedenen Blog-Plattformen sind, ist ein Reader, der sie alle sammelt vielleicht geeigneter.  Davon gibt es verschiedene. rein Onlinebasierte, oder Desktopbasierte. Die Onlinebasierten haben den Vorteil, dass man dafür kein Gerät mitnehmen muss und von jedem beliebigen Ort der Welt mit jedem Gerät das aufrufen und lesen kann. Die Desktopbasierten sind nur auf dem Nutzergerät verfügbar – dafür kann man die Artikel (einmal heruntergeladen) auch ohne Internetverbindung noch lesen.

Eine Übersicht über verwendete Reader gibt es zum Beispiel hier. Ich verwende für mich den Old Reader – der sieht dem (nicht mehr vorhandenen Google Reader sehr ähnlich) und ich finde ihn einfach und übersichtlich. Es ist ein Online-basierter Reader. Er ist gratis und hier herunter zu laden: The Old Reader

Um Blogs mit einem allgemeinen Reader zu abonnieren, braucht man einen Feed. Den RSS-Feed findet man auf vielen Blogs unter diesem allgemeinen Zeichen:

128px-Feed-icon

bei mir auf dem Blog habe ich das optisch angepasst:

 

Darauf klicken führt entweder zu einem Textfenster mit der Feed-Adresse oder (wie in meinem Fall) zu einer Seite, wo man den gewünschte Reader eigentlich nur anklicken müsste um den Feed hinzuzufügen. Leider ist feedburner (der Service, den ich für die Verteilung des feeds verwende) inzwischen etwas lange nicht überarbeitet worden – die neuen und oft gebrauchten Reader sind nicht angegeben. Was tun? Einfach den Inhalt in der “Adresszeile” des Browsers mit Copy/Paste (markieren, ausschneiden und am gewünschten Ort wieder einfügen) in den gewünschten Reader einfügen. Es sollte etwas mit feeds.irgendetwas oder irgendetwas/feed sein.

Mein Feed ist zum Beispiel: http://feeds.feedburner.com/PharmamasBlog

Folgen per Mail

Dann gibt es noch die Möglichkeit, updates vom Blog (also neue Blogposts) per email zu erhalten.

mailfollow

 

 

 

 

das findet man bei mir in der rechten Seitenleiste. Auf Folgen klicken (oder das Bild hier oben) und schon geht’s los.

Die angezeigten “Follower” sind übrigens nicht nur mail-Empfänger, sondern auch WordPress Abonnenten, Twitter- und Facebook- Folger.

Folgen mit Facebook / Twitter

So kann man (nach Wunsch) auch einem Blog folgen – speziell, wenn der Blog seine Posts auf Twitter oder auf Facebook ankündet (man kann sie verknüpfen).

Facebook und Twitter sind sogenannte soziale Netzwerke. Um dort jemandem zu folgen, muss man einen Account dort haben. Klick auf die Zeichen: meistens das (dunkle)blaue f für Facebook oder das (hell)blaue t für Twitter – bringt Dich zu meiner Seite dort.

    

 

Direkt auf dem Blog lesen

Am einfachsten :-) Einfach die Seite Pharmama.ch unter den eigenen Lesezeichen im Computer, Smartphone, Tablet speichern und regelmässig aufrufen.

Wer häufig bestimmte Seiten aufruft via iPhone, der kann sie natürlich als Lesezeichen in Safari ablegen. Aber es geht noch schneller. Zum Beispiel via icon auf dem iPhone Bildschirm als Direktlink zur Seite.

Und das geht super-einfach.

1. Seite aufrufen oder von Hand: Pharmama.ch

  1. auf der Leiste unten das Viereck-mit-Pfeil-Symbol drücken 

3. “Zum Home-Bildschirm” wählen

  1. Eventuell Name anpassen – das Bild kommt bei meiner Seite grad richtig mit Entchen  :-)
  2. Oben rechts “Hinzufügen” drücken

  3. Sich freuen, dass es geklappt hat.

Für Android findet sich hier eine Anleitung.

Also: Wer sich das süsse Entchen auf den Bildschirm laden will – so geht’s. Und natürlich analog mit anderen Seiten.

Apotheken aus aller Welt, 505: Vilnius, Litauen

Es folgen einige (!) Apotheken von Bari. Tolle Auslese, Danke dafür!

Diesmal habe ich einige Apotheken in Vilnius photografiert für dich. Dort scheint es hauptsächlich die Ketten Euro Vaistine und Camelia Vaistine zu geben. Die habe ich auch aus dem Bus heraus öfters gesehen. Innen waren sie eingerichtet wie jede andere europäische Apotheke auch. Zumindest das was ich erkennen konnte.

vilnius-akropolis1

vilnius-akropolis2