Archiv der Kategorie: Familie

Es schneit immer … irgendwo

Das ist ein neuaufgelegter Post von 2009.

Es ist noch etwas früh und … nichts mit Schnee … zumindest hier. Dabei finde ich den Schnee ja toll.

Und für alle anderen, die das auch tun, habe ich hier eine Website: Snow days. It is always snowing somewhere.

Dort kann man selbst Schneeflocken basteln (nach dem alten Scherenschnittmodell)  und auch die von anderen Leuten aus der ganzen Welt anschauen.

Ein herziger Zeitvertrieb!

das ist eine von meinen:

Dann wünsche ich viel Spass beim basteln!

Über diese Anzeigen

Kochen (Backen) mit Junior: Brownies

Es ist Sonntag, wir nähern uns rasant den Festtagen und hier kommt ein Rezept, das man auch unterhalb des Jahres gut machen kann – als Mitbringsel zu Parties etc. Ich habe das Rezept vor einigen Jahren von Drogistin Sabine bekommen, nachdem sie es als “bestes Brownie-Rezept überhaupt” betitelt hat … und gleich noch den Beweis dafür in Form eines Bleches zum Geburtstag nachgeliefert hat.

Hier also: das beste Brownie Rezept überhaupt

reicht für: ein grosses Blech und eine Menge Personen

nicht geeignet für Leute auf Diät.

Man braucht:

brownies1

  • grosse Pfanne,   Backblech eingefettet
  • 200 g Margarine
  • 800 g Blockschokolade
  • 500g Zucker
  • 8 Eier
  • 2 Prisen Salz
  • 8 Esslöffel Wasser
  • 2 Päckli Vanillezucker
  • 300g Mehl
  • 1-2 Päckli Haselnüsse (oder Mandeln, oder Baumnüsse etc.) ganz oder gehackt

In der Pfanne schmilzt man Margarine und Blockschokolade, dann Pfanne vom heissen Herd nehmen

gibt den Zucker dazu und mischt

gibt die Eier, das Salz, das Wasser und die Vanillezucker dazu, mischt

gibt das Mehl dazu (jetzt wird’s zäh und Junior braucht Hilfe) und mischt

gibt die Nüsse dazu, untermischen

brownies2

 

Jeglichen Versuchungen das Zeug gleich aus dem Topf zu essen widerstehen …

Die Masse verteilt man gleichmässig im gefetteten Backblech und backt es im vorgeheizten Ofen bei 200-220°C auf der 2.untersten Rille während ca. 30 bis 40 Minuten.

Die Zeit hängt dabei sehr von der Blechhöhe und dem Backofen ab – also zwischenzeitlich kontrollieren! Die Brownes sollten innen immer noch feucht sein. Eventuell empfiehlt es sich, die letzten 10 Minuten nur auf Unterhitze zu stellen.

Die noch warmen Brownies schneidet man in Würfel (wichtig, da sie nachhärten, dann wird es später schwierig). Abkühlen lassen (wenn man kann – Junior konnte fast nicht, aber sie sind auch warm sehr fein!)

brownies3

Fertig!

Feuerwerk

1august

1august2Das gibt wirklich lustige Effekte, wenn man die Belichtungszeit verlängert :-)

Erster-August-Feuerwerk im Garten.

Schönen Nationalfeiertag an meine Mit-Schweizer!

 

Kochen mit Junior – Knuspermüesli

Müesli. Das musste ja sein – für einen Schweizer Blog, richtig?

Ich mag Müesli. Nicht unbedingt die Birchermüesli-Variante, die wird mir oft zu “pappig” wegen den Äpfeln drin. Aber die trockene Variante. Junior mag alles an Müesli  -er könnte sich fast allein davon ernähren: Egal ob Morgen, Mittag- oder Abendessen. Er war also total dafür, als ich ihn fragte, ob er mit mir ein Knuspermüesli bast… äh, kochen wolle.

Das Knuspermüesli: Nein, das fällt nicht unbedingt unter gesund (man beachte den Fett- und wahrscheinlich auch Zucker-Anteil im Rezept), aber fein ist das! Zum Untermischen oder drüberstreuen in andere Müeslis mit Yoghurt oder zu Desserts bestens geeignet. Oder dazwischen auch mal “pur”.

Das braucht man:

muesli1

  • 1 1/2 Tassen Haferflocken
  • 1/4 Tasse Kokosfett, geschmolzen
  • 1/3 Tasse Ahornsirup
  • 1/2 Tasse Sonnenblumenkerne

In einem Topf mischt man die Haferflocken mit dem geschmolzenen Kokosfett und dem Ahornsirup.

Man breitet die Mischung auf einem mit Backpapier belegtem Backblech aus und schiebt es in den auf 140 Grad vorgeheizten Backofen.

muesli4

Gelegentlich (vielleicht 2 x) mischen: nicht zu oft, es sollen sich Klümpchen bilden!

Nach 35 Minuten mischt man die Sonnenblumenkerne dazu (Vorsicht, heisse Mischung!)

10 Minuten weiter backen. Fertig!

Abkühlen lassen und in einem luftdichten Gefäss aufbewahren (damit es nicht feucht wird – sonst ist fertig mit “Knusper”)

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Mit frischen Früchten / Yoghurt / Milch etc servieren. Super-Fein!

Übrigens: die getrockneten Himbeeren könnte man auch gleich untermischen (nach dem Backen) – nett verpackt gäbe das ein gutes Mitbringsel.

… und was ist mit Dir?

Haben Sie diese Pille auch in grün? Jetzt lesen!

Informiert und immunisiert – Apotheker pro Impfen

Danke an die Seite für Impfen für diesen professionell überarbeiteten Beitrag! (Endlich einmal ein Blogeintrag mit wissenschaftlichen Fussnoten :-) )
proImpfen

Impfgegner argumentieren sehr häufig damit, dass Menschen mit einem höheren Bildungsgrad seltener sich und ihre Kinder impfen ließen.[1] “Wer weiß, impft nicht” wird oft gesagt.[2]

In unserer Serie “Informiert und Immunisiert” wollen wir Euch u.a. Menschen mit höherem Bildungsgrad als die Durchschnittsbevölkerung und ihre Einstellung zu Impfungen vorstellen. Eltern, die ihre Kinder impfen lassen, sind also mitnichten uninformiert oder ungebildet.

Heute stellen wir Euch die Apothekerin und Bloggerin Pharmama aus der Schweiz vor.

=== Beruflicher Werdegang ===
Pharmama wurde 1973 in der Schweiz geboren und wuchs dort auch auf. Nach dem Abschluss ihrer Schule in der nördlichen Schweiz, nahm sie ein Studium der Pharmazie auf und schloss dieses als eidg. dipl. Apothekerin so um die Jahrtausendwende ab. Seither arbeitet sie in einer öffentlichen Apotheke – in leitender Position. Pharmama ist seit 10 Jahren verheiratet und Mutter eines Kindes im Schulalter.[3]

=== www.pharmama.ch ===
Pharmama begann 2008 ein Blog zu betreiben, welches ihr unter http://pharmama.ch/ erreichen könnt. Hier bloggt sie über den Alltag eines Apothekers in Anekdoten und alles was sie so interessiert und ihren Lesern mitteilen möchte. Ihr Blog ist so erfolgreich, dass sogar ein Verlag an sie herantrat, um sie für ein Buch zu gewinnen.[4] Dem Kinderdok des Blogs “Kids and me 2.0″ hat’s jedenfalls gefallen[5] und uns auch.

=== Impfeinstellung ===
Pharmama hat sich in ihrem Blog auch zum Impfen geäußert.[6] Dank ihrer medizinischen Ausbildung erhielt Pharmama Einblick in die Folgen von Krankheiten – auf die Einzelperson und auf die Bevölkerung. Der Impfmüdigkeit und einer ‘zurück zu den natürlichen Wurzeln Bewegung’ ist es anzurechnen, dass sie in ihrem Arbeitsalltag immer häufiger Kunden mit in Vergessenheit geratenen Erkrankungen zu sehen bekommt. Sie empfindet den Anblick eines an Keuchhusten leidenden Kleinkindes, das nach Atem ringt, als traurig, noch trauriger macht sie das Wissen um die Dauer des vermeidbaren Leidens.[7]

In einem Blog-Beitrag sagt Pharmama der Herdenimmunität adieu und erklärt, dass Impfungen ein Opfer ihres Erfolges sind.[8] Sie gibt zu Bedenken, dass Impfungen mehr als nur eine individuelle Entscheidung darstellen. Auch wenn die Krankheiten hierzulande möglicherweise recht gut zu behandeln sind (dank moderner Medizin und ausgebautem Gesundheitswesen), so reicht ein einzelner empfänglicher Überträger aus, um z.B. Masern in Gebiete zu tragen, die nicht den hervorragenden Standard der Industrienationen haben und können dort zu einem Ausbruchsgeschehen mit vielen Opfern führen.

Dass diese Bedenken berechtigt sind, sieht man an dem Masernausbruch 2009 in Bulgarien mit ca. 24.000 Erkrankten und 24 Todesfällen, der aus Hamburg importiert wurde.[9][10] Noch höhere Letalität findet sich beim Masernausbruch in Vietnam mit aktuell ca. 8.500 Erkrankten und knapp 120 Toten, zum Großteil Kindern.[11] Auch auf den Philippinen grassieren die Masern. In den ersten 6 Wochen starben 23 Menschen auf ca. 3.500 laborbestätigte Fälle.[12] Die aktuellen Zahlen dürften um ein Vielfaches höher sein. Die Philippinen drängen alle Bürger sich kostenfrei gegen Masern impfen zu lassen. Auch Vietnam bietet im Zuge des Ausbruchsgeschehen kostenfreie Impfungen für Kinder unter 6 Jahren an.[13] Diese Fall- und Opferzahlen könnten bei Überfüllung der Krankenhäuser im Rahmen von Epidemiegeschehen durchaus auch in Europa Realität werden, wenn die Herdenimmunität prävakzinale Prozentwerte erreicht. Wer das nicht glaubt, lasse bitte das EHEC-Ausbruchsgeschehen Revue passieren. Die Kapazitäten der Intensivstationen waren erschöpft.[14]

Pharmama kommt aus einer reisefreudigen Familie, ihr Blog belegt das sehr gut. Sie kann sich dieser Verantwortung auch für andere nicht entziehen, nicht für Mitbürger in Entwicklungsländern, nicht für nicht-impfbare Mitbürger der Industrienationen. Sie sagt:

“Ich will das für dich nicht. Und für mein Kind auch nicht – darum ist Junior geimpft. Darum bin ich geimpft.”[8]

In Anbetracht dieser Argumentation ist Pharmamas Empfehlung eindeutig:

“Und darum empfehle ich allen, sich zu impfen.”

So sieht’s aus. Wer weiß, impft!

Das Blog:
http://www.pharmama.ch/

Facebook-Fanpage ihres Blogs:
https://www.facebook.com/pages/Pharmama/123436366498

Quellen:
[1] Fritz Loindl, Vater von 5 ungeimpften Kindern und Elektronik und
Elektromaschinenbau-Meister: “Alle Eltern die ihre Kinder nicht impfen lassen, sind top informiert. Das ergab eine Studie an einer Neugeborenen-Abteilung in einer israelischen Klinik.” (z.B. hier:https://www.youtube.com/watch?v=T67GSx3m2f8 Min 44:10)
[2] Fritz Roithinger, Landarbeiter und späterer Doktor der Medizin: “”Es gibt keine Entscheidung für das Impfen, denn Entscheidungen setzen Wissen voraus, und wer weiß, impft nicht!” (z.B. hier: http://www.donotlink.com/eec)
[3] http://pharmama.ch/impressum/
[4] http://pharmama.ch/das-buch/
[5] http://kinderdoc.wordpress.com/2013/09/20/pille-heute-mal-in-grun/
[6] http://pharmama.ch/?s=Impfen&submit=Suchen
[7] Persönliche Kommunikation
[8] http://pharmama.ch/2012/06/25/tschuss-herdenimmunitat/
[9]http://www.psiram.com/ge/index.php/Masernausbrüche_an_Waldorfschulen#Deutschland_2
[10]http://scienceblogs.de/bloodnacid/2012/05/09/impft-eure-kinder-die-masern-sind-zuruck/
[11] https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=743000422400272&id=504832609550389
[12] http://nec.doh.gov.ph/images/MEASLES2014/
[13] http://www.vir.com.vn/news/en/society/vietnams-capital-offers-free-measles-vaccination-to-kids-aged-6-or-under.html
[14]http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/verdauung/ehec-epidemie-deutschland-infiziert-europa_aid_634154.html

Last Minute Eierfärben mit flüssiger Lebensmittelfarbe

Dieses Jahr hatte ich irgendwie nicht viel Zeit, mich auf Ostern vorzubereiten. Aber zumindest einmal Ostereier färben – das wollte ich mit Junior.

Jetzt ist es Karfreitag und ich habe nicht mal Eierfarben gekauft (nicht, dass wir die selbst in der Drogerie verkaufen würden … :-( ) Zwiebelschale wäre noch eine Möglichkeit – aber das habe ich im Moment nicht genug da … was ich aber da habe, von früheren Bastelarbeiten mit Junior ist flüssige Lebensmittelfarbe. Rasch gegoogelt – ja, auch damit kann man Eier färben.

Das braucht man:

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  • Eier (natürlich) – vorher hartkochen.
  • Lebensmittelfarbe (gibt’s in der Drogerie)
  • Essig und Öl
  • Gefässe zum drin färben.
  • Gummibändeli

Für die Färbelösung mischt man einfach Wasser mit der Lebensmittelfarbe und gibt Essig dazu – wieviel dazu nötig ist, darüber gehen die Meinungen auseinander, ich habe vom Mischverhältnis 1:1 bis zu ein paar Löffeln pro Glas verschiedenes gelesen. Ich habe es mit ein paar Löffeln gemacht: geht prima. An Lebensmittelfarbe sollte man eher ein bisschen mehr nehmen als man denkt, jetzt ist genug.

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Damit die Eier nicht einfach nur uni werden, haben Junior und ich sie vorher mit ein paar Gummibändern umwickelt. Das Endergebnis kann sich sehen lassen:

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Bei manchen sieht man ein bisschen etwas wie einen Farbverlauf … der ist eher zufällig entstanden, als ich ein paar Tropfen Farbe nachgetropft habe, weil ich die Lösung doch intensiver wollte. Mit etwas Öl und einem Lappen macht man die Eier glänzend.

Das brachte mich dann auf die Idee doch gleich die nächsten Eier zu marmorieren. Dazu färbt man sie in hellerer Farbe vor (zum Beispiel die von vorher etwas verdünnen). In der Zwischenzeit bereitet man in einer flachen Schüssel die Marmorierlösung vor: mit Viel (!) Lebensmittelfarbe, ein paar Löffeln Essig und zwei Löffeln Öl. Das Öl mit dem Schwingbesen fein verteilen.

Auf die Eier selber vorher auch noch ein paar Tropfen verschiedene Farbe geben, dann kurz durch die Färbemischung mit dem Öl drehen.

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Auf die Seite legen (auf ein Gitter am besten) zum Trocknen. Mit einem Lappen den Rest des Öls verteilen. Das Endergebnis kann sich sehen lassen:

lastminuteeierfarben2Bunte Ostereier à la Pharmama und Junior!

Auch zu Ostern: Eier färben mit Kaltfarben, Eier Geoden und Eier färben mit Naturfarben

 

Star Wars Kindergeburtstag

Das war der Wunsch vom Junior für dieses Jahr: ein Star Wars Kindergeburtstag.

Na dann :-)

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Die Einladungskarte:

Es war einmal, 7 Jahre ist es her, dass in dieser Galaxis ein zukünftiger Jedi geboren wurde. Sein Name (Geburtstagskind) ….

Padawan (Eingeladenes Kind). Du bist auserwählt! Komm am (Datum) um (Zeit) auf den Planeten (Adresse) und nimm die Herausforderung an. Nur die mutigsten Jedi Ritter aller Zeiten sind bereit dieses Abenteuer zu bestehen.

Die Macht ist stark in Padawan (Geburtstagskind), doch um seine Ausbildung abzuschliessen, benötigt er Deine Hilfe.

Bist Du mutig genug, dann teile dem Jedi Rat möglichst bald über Transmittier (Telefonnummer) oder Transponder (email) Deine Zusage mit.

Möge die Macht mit Dir sein!

Natürlich wurde die Einladung entsprechend verpackt:

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… und von allen Eingeladenen als Lichtschwert erkannt. Schon interessant – die meisten sind um die 7 Jahre alt.

Für den Geburtstag selber habe ich ein paar Dinge geplant. Die Eingeladenen bekamen Padawan-Tuniken… wie Schüleruniformen. Gemacht habe ich die aus braun gefärbten und geschnittenen Leintüchern. Kein Nähen – die sollen ja nicht ewig halten, nur für die Party. technisch sind das nur Rechtecke mit einem länglichen Kopfloch in der Mitte. Die Gürtel sind von der Seite abgeschnittene Streifen.

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Begrüssung: “In einer weit weit entfernten Galaxie auf dem Planeten Erde, wurde vor 7 Jahren ein Junge geboren. Der Jedi-Rat unter der Führung von Yoda war sich sicher, die Macht ist stark in diesem Jungen. Eines Tages wird aus ihm ein großer Jedi-Ritter werden.

Nun ist die Zeit gekommen, eine neue Generation von Jedi-Schülern in unserer Jedi-Akademie aufzunehmen. Ich – MAMA WAN …  bin für Eure Ausbildung verantwortlich und ernenne euch zu meinen Jedi-Padawanen. Ein Jedi muss natürlich entsprechend gekleidet sein, nehmt deshalb eure Jedi-Kleidung entgegen und achtet darauf, wenn Ihr nun miteinander sprecht, den Titel Padawan zu benutzten,  z.B. Padawan  …”

Dann haben wir die Kittel verteilt und anziehen lassen.

Wisst ihr überhaupt, was ein Jedi-Ritter ist?

“Eigentlich könnte man sagen, es sind die Polizisten der Galaxie. Doch sie sind noch ein bisschen mehr, da sie besonderen Fähigkeiten haben. Um ein Jedi Ritter zu werden, muss man diese Fähigkeiten trainieren. Dafür seid ihr heute hier.”

“Das wichtigste Hilfsmittel der Jedi ist sein Licht-Schwert. Ein Jedi muss mit seinem Lichtschwert nicht nur gut umgehen können, nein, er muss es auch selbst zusammenbauen und reparieren können. Und vor allem: Er muss sein eigenes Schwert zwischen all den anderen Lichtschwertern sofort herausfinden können. Deshalb wird eure erste Aufgabe in der Jedi-Akademie der Zusammenbau eures eigenen Laserschwertes sein.”

Dafür habe ich Material vorbereitet: Schwimmnudeln in verschiedenen Farben (halbiert in der Länge) und schwarzes / silbriges Isolier-Klebeband und goldene / Silbrige Filzstifte.

Wie man sieht ein voller Erfolg:-) mit den leichten Nudeln konnten sie problemlos “kämpfen” – sich damit weh zu tun ist fast unmöglich.

“Jetzt, da Ihr Euch mit eurem Schwert vertraut gemacht habt, ist die Zeit gekommen zu prüfen, ob Ihr die richtigen Eigenschaften besitzt, um ein guter Jedi zu werden. Dafür hat der Jedi-Rat einige Aufgaben für euch vorbereitet. Besteht ihr alle Aufgaben, so könnt ihr zu einem echten Jedi-Ritter werden. “

Die erste Prüfung ist eine Prüfung des Geschicks. Sie nennt sich: Meteoriten abwehren

Aufgabe ist es  einen Luftballons mit eurem Lichtschwert in der Luft halten- möglichst lange.

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Essenspause: Zum Essen / Trinken  Vaderade und Yoda Soda (grün), Lichtschwerter Brownies, Geburtstagstorte, Popcorn mit grünem Karamell – im Internet finden sich eine Menge Anleitungen für wirklich hübsche Dinge. An Dekomaterial fehlt es auch nicht.

Beim Geschenkeverteilen danach habe ich durch das Flaschenspiel entscheiden lassen, wer als nächster dran ist.

die zweite Prüfung ist die Prüfung von Mut und Treffsicherheit.

“Jabba ist der Chef einiger Weltraumschmuggler und Gauner. Er ist böse und gierig … und vor allem: hungrig! Traust du dich, den berüchtigten Jabba the Hutt zu füttern? Ihr habt 2 Minuten Zeit. Gelingt es dir, 5 Klopse in seinen Mund zu Schießen, habt ihr die zweite Prüfung bestanden.”

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Praktischerweise hatte der Ort, wo wir das durchgeführt haben, einen Ballpark, aber das ginge auch ohne, mit Tennisbällen …

in der dritten Prüfung geht es dabei Schmerz aushalten:

Natürlich nicht körperlicher Schmerz – eher seelischer. Ballone zertreten: Ballon anbinden an Bein:

„Der Ballon, den ihr bekommt, ist die Nachricht, die ihr sicher überbringen müsst. Derjenige, der als letzter noch einen ganzen Ballon hat, hat gewonnen. Wer seinen Ballon verloren hat, sitzt auf die Seite. Andere Ballone müsst ihr versuchen zu vernichten.“

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Da waren alle mit Enthusiasmus dabei. Einziges Problem: die Ballone waren zu stabil! Echt, so gut haltbare Ballone habe ich noch nie gesehen … das dauerte :-)

bei der vierten und letzten Prüfung geht es um Vertrauen – lass dir von den anderen Jedi die richtige Richtung weisen. Vertraue auf ihre Hinweise, dann schaffst du es, R2D2 zu finden und ihm sein Geheimnis zu entlocken. Finde R2D2 (Topfschlagen: )

“Weil es im Weltraum dunkel ist, bekommst Du jetzt auch die Augen verbunden. R2D2 hat leider ziemlich gelitten und kann deshalb nicht selber sagen, wo er ist – deshalb bekommt er einen Helfer zur Seite gestellt.

Der Helfer klopft am Anfang auf R2D2, der Suchende folgt dem Geräusch. Ihr anderen Padawane könnt dem Suchenden helfen, indem ihr ihm zuruft, wenn er näher kommt (warm bis heiss) oder wenn er weiter weg geht (kalt, kälter).

Sobald der suchende Padawan R2D2 mit dem Suchstab berührt, hat er die letzte Prüfung bestanden und erfährt R2D2s Geheimnis.”

Das Geheimnis war dann eine kleine Tüte gefüllt mit Süssigkeiten und einem Star Wars Überraschungsei zum Mitnehmen für jeden.

Es war ein ziemlicher Aufwand – hat sich aber gelohnt. Junior war glücklich und auch den anderen Kindern hat es gefallen. Nicht nur den Jungs, auch den Mädchen.

Wer das nachmachen will braucht:

für die Einladungen: schwarzes und buntes Papier, silbriges Klebeband, Gold- und Silberstifte

für die Tuniken: alte Leintücher, Farbe zum färben (aus der Drogerie), eine Schere.

für die Tischdekoration: Star-Wars Deko Material

für die Lichtschwerter: Schwimmnudeln, Isolierband in silbrig und schwarz, eventuell Gold- und Silberstifte.

für die Prüfungen: silbrige Ballone, Schnur, Bälle, einen grossen Karton (zum Jabba drauf malen). Grosser Topf und 2 Kochlöffel.

für das Mitnehmsel: Star Wars-Tüte und Süssigkeiten etc. zum füllen.

Ach ja – und am Schluss … auf speziellen Wunsch von Junior (er war schon immer ein Darth Vader Fan).

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Über den Bergen, bei den …. Zwergen?

Hausaufgabe letztens. Junior muss die Sätze ergänzen.

Darunter obiger Satz. Den er so ausgefüllt hat: Über den Bergen, bei den 13 Zwergen.

Die Lehrerin hat das mit einem dicken Fragezeichen quittiert.

Weshalb nicht 7? Soll das wohl heissen.

Ja, wieso nicht? Ich musste nur kurz nachdenken, bis mir einfiel weshalb. Weil ich Junior bisher wohl nie das Märchen vom Schneewittchen erzählt habe – aber dafür haben wir zusammen der kleine Hobbit gelesen. Das war spannend und ist wohl auch bei ihm hängengeblieben.

Und ja, das sind 13 Zwerge.

Oin, Gloin, Ori, Nori, Dori, Fili, Kili, Bifur, Bofur, Balin, Dwalin, Bombur und Thorin.

… Da gibt es wohl wieder etwas Erklärungsbedarf :-/

Und das mit Schneewittchen muss ich Nachholen.

Itsy bitsy spider …

Wer Arachnophobie hat – also Angst vor Spinnen – sollte jetzt weder weiterlesen, noch das Bild zu genau anschauen.

Das war ein kleiner Zwischenfall auf dem Weg zurück zum Camp von Wandern.  Transfer per Longtailboot … und wenn man auf dem Wasser ist, soll man (so ist die Vorschrift) Schwimmwesten anziehen. Ich habe darauf verzichtet, aber die Frau hinter mir war buchstabentreu und griff sich eine der Westen … nur um sie praktisch sofort mit einem kleinen Aufschrei ins Wasser zu schleudern. Vorher haben wir schon einen Hut so verloren, warum sie jetzt absichtlich etwas in den See wirft war uns nicht klar.

“There was a huge spider on that lifejacket!” – Eine grosse Spinne in der Rettungsweste.

Aha.

Das Boot macht eine (gezwungenermassen) ziemlich grosse Kurve um die Weste wieder einzusammeln.

“Have a look if the spider is still there!” – Man soll aber schauen, ob die Spinne noch da drauf ist.

Machen wir. Das da ist Fon mit der gerade rausgefischten Weste:

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Wer sieht sie?

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Okay – da wundert mich die Reaktion nicht mehr so sehr. Brrrr. Und hartnäckig war sie auch noch – nochmal baden gehen und zwar ohne Weste wollte sie partout nicht. Musste sie dann aber doch.

3 Nächte Khao Sok

Khao Sok ist der Nationalpark nördlich von Khao Lak. Er besteht aus grossen Gebieten praktisch unberührtem (Regen-)Wald und dem Cheow Lan See – einem Stausee. Obwohl wir schon ein paar Mal im Park waren – den See habe ich bisher nicht gesehen.

Wir starten im Elefant Camp, wo wir am ersten Nachmittag uns schon um einen Elefanten kümmern durften: das heisst: waschen und füttern.

Vor dem waschen muss der Elefant aber erst mal schmutzig werden. Das macht er (mit Vergnügen) im schlammigen Tümpel. Der Mahout hat ihn kaum mehr aus dem Wasser gebracht …

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Danach ging es zum Boot fahren den Fluss hinunter. Es hat im Moment wenig Wasser – auch seit wir hier sind hat es nicht ein Mal geregnet. Das letzte Mal vor 2 Jahren hatten wir um die Zeit jeden Tag Schauer.

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Die Landschaft mit den Kalksteinfelsen ist fantastisch .. und das Bootfahrten macht auch müde genug, dass man danach auch bei der üblichen Dschungel-Kakophonie schläft. Es ist wirklich erstaunlich, was da alles Geräusche macht: Vögel, Frösche, Insekten … Affen…

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Das ist übrigens der Blick am Morgen aus unserer Unterkunft im Elefantencamp: ein Zelt – innen luxuriös eingerichtet mit festem Bett samt Matratze und einer gemauerten Toilette und Dusche dahinter.

Weiter ging es zum See – ein Longtail-Boot bringt uns zur Unterkunft für die nächsten 2 Nächte: wieder ein Zelt … diesmal direkt auf dem See:

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Viel Zeit zum Ausruhen bliebt aber nicht, denn am Mittag gehen wir etwas im Park wandern. 3 Stunden – die Hälfte davon aufwärts (ja, hier hat es viiiele Hügel), die andere abwärts. Junior hält mehr als tapfer mit. Auf der Höhe werden wir mit dem Besuch einer Höhle belohnt.

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Im Innern der Höhle ein (für manche Leute) kleiner Horror-kabinett :-) das Tierreich hier besteht aus bis zu handtellergrossen Spinnen (ungiftig), einer Höhlenschlange (ungiftig) und Fledermäusen.

Zurück im Camp erst mal den Schlamm und den Schweiss abwaschen – einfach mit einem Sprung in den See!

khaosok2Das Camp am Ende der Welt hat alles, was es braucht: Bett und Dusche und Toilette alles im eigenen schwimmenden Luxus-Zelt. Zu Essen gibt es thailändisches Buffet. Fein.

Was man hier nicht hat: Internet oder auch nur Natel-Empfang. Aber wer braucht das hier schon?

 

Ein-Tages-Ausflug auf die Similan Islands

 

Ich bin ein bisschen ruhelos. Auch in den Ferien. Ausruhen und Strandliegen ist gut und schön, aber zwischendurch brauche ich ein bisschen Abwechslung … und dann will ich auch etwas von der Umgebung sehen.

Vor Khao Lak liegen die Similan Inseln. Bekannt für ihre weissen Strände, türkisblaues Meer, seltsame Gesteinsformationen und die Unterwasserwelt.

Das wollten wir sehen, darum machten wir einen Ein-Tages-Ausflug dorthin. Das Speedboot bringt einen in etwas über einer Stunde dahin – eine unruhige Fahrt übrigens. Es wird empfohlen, Mittel gegen Übelkeit einzunehmen … die verteilen sie vorher auch, als seien es Bonbons.

Angekommen geht es gleich ans Schnorcheln. Es hat auch ein paar Fische – die wir dank Mini-wasserfester Kamera auch fotografieren können. Lustig fand ich noch die Nachricht auf dem Display: “fish not ready” … las ich. Wahrscheinlich aber hiess das “flash not ready” :-) … der Fisch war auf jeden Fall bereit …similanweb2

 

Korallenmässig fand ich den Schnorchelgang allerdings enttäuschend. Da unten ist eine Menge kaputt. Ob das an den Massen Touristen liegt oder an einer Korallenkrankheit weiss ich nicht. Schade ist es allemal.

Auf einer anderen Insel assen wir lunch. Obwohl auch da Touristen-Massenabfertigung (das ist eine wahnsinns-Organisation) : das Essen war fein.

Nach der Mittagspause weiter auf die Hauptinsel (no.8) mit dem bekannten Sail-Rock:similianweb1

wer gut hinschaut, sieht, dass da oben Leute stehen. Es gibt einen befestigten Weg hoch, den wir dann auch genommen haben. Das ist die Aussicht von oben:similanweb3

 

Nicht im Bild der wahnsinnig weisse Sandstrand links … da waren soviel Leute drauf, das habe ich nicht fotografieren wollen.

Noch ein bisschen ausruhen im Schatten am Strand, dann geht es weiter zum letzten Stop, wo wir nochmals schnorcheln konnten. Auch hier: nicht mehr viel zu sehen von Korallen, mässig Fische und (diesmal) leider keine Schildkröten.

Auf der Rückfahrt hat selbst Junior gedöst – ist aber auch anstrengend so ein Ferien-Tag :-) Morgen heisst es aber wieder Pool und Nix-tun.

Die Similan Inseln sind optisch sehr schön. Ausflüge dahin sind rasch möglich und günstig. Das zieht demnach auch Touristen an. Viele Touristen. Wer einsame Strände und Ruhe sucht, (oder auch interessante Schnorchel-Plätze) ist anderswo besser bedient. Aber für knapp 50 Franken pro Person so ein Ausflug – inklusive alle Transfers, alle Getränke und Früchte (auch an Bord), Mittagessen, Schnorchelausrüstung etc. … kann man nicht reklamieren. Wirklich nicht.

Also: war schön!

Zum knuspern zwischendurch

Mittwochs ist Markt in Khao Lak (und Montags und Samstags, aber ich glaube der am Mittwoch ist am grössten). Der Markt liegt direkt gegenüber dem Tsunami Monument – das ist das im Dezember 2004 ans Ufer gewaschene Polizeiboot- und ist keine reine Touristen-Angelegenheit. Die Thailänder decken sich hier auch mit frischen Lebensmitteln ein und es gibt eine Menge Stände, die Essen anbieten. Wer will, kann sich hier durch die wirklich thailändischen Spezialisten essen und trinken. knusprig1

Wer will und wer sich getraut. Ich habe hier nicht Angst vor Magenverstimmung wegen verdorbenen Lebensmitteln – das habe ich in Thailand bisher noch nie geschafft, obwohl wir immer auswärts essen und uns auch an den Märkten durch-probieren. Aber vor einem bin ich bisher immer abgeschreckt …

Diesmal allerdings wollte ich es probieren. Und an dem Stand gab es die Dinger in Snack-Einheiten. Die Gelegenheit!knusprig2 

Insekten sind eine gute Proteinquelle … und auch praktisch überall zu finden. Warum das also nicht nutzen und sie essen?

Kurz nochmals frittiert bekamen wir ein gemischtes Schälchen.knusprig3

Fazit: es ist essbar, schmeckt nach wenig (am besten waren die Raupen, am wenigsten gut die Grillen), ist hauptsächlich knusprig (da frittiert) … und könnte das nächste Mal mehr Salz oder Gewürze vertragen :-)

Aber Chips habe ich lieber. Die normalen aus Kartoffeln.

Mini-Bloggertreffen in Khao Lak

Gestern hatten wir das Vergnügen Reiseblogger Jeremy Kunz von Reisewerk.ch kennenlernen zu dürfen. Jeremy ist momentan unterwegs in Asien – grad für ein paar Monate … Es macht einen fast neidisch, was er alles erleben darf – zu verfolgen übrigens entweder auf seiner Reiseseite oder auf facebook: #asien2014.

Als ich gelesen habe, dass er momentan in Khao Lak ist, habe ich mal scheu angefragt, ob ein Treffen möglich ist. Es war! So waren wir also gestern im Café Kantary in Khao Lak, wo er auch vorher 10 Tage gearbeitet hat. … An der Stelle sollte ich mich nochmals für die Verspätung entschuldigen – so unpünktliche Schweizer hat Jeremy sicher noch nie erlebt :-( Gut war er noch da, als wir kamen …

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Es hat sich auch gelohnt das zu finden: Wer hätte gedacht, dass es in Thailand so feine Schwarzwälder Kirschtorte gibt?

Das hier ist übrigens Jeremy und das Café von aussen:

cafekantary

Nach dem kleinen Zuckerschub entschlossen wir uns spontan noch richtig Abendessen zu gehen und dislozierten zu unserem (neuen) Lieblingsrestaurant in Khao Lak: zum Sky. Das gehört Jin, die wir von unseren letzten Reisen nach Khao Lak kennen und die wirklich hervorragend Thailändisch kocht. Vorher war sie im Phulay Restaurant und Bar (das es nicht mehr gibt) und jetzt halt hier.

So isst man hier zum Beispiel: Tintenfisch Salat Thailändische Art und Tempura mit Gemüse und Shrimps:

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Das Bild stammt allerdings noch vom Vor-Tag. Gestern Abend konnte ich nicht fotografieren, da wir (romantisch) bei Teelicht essen mussten/durften, weil die halbe Strasse einen Stromausfall hatte. Kommt vor. Da das aber Ferien sind … stört das üüüberhaupt nicht.

Trotzdem haben wir gut gegessen und uns noch besser unterhalten.

Jeremy zieht als nächstes weiter nach Phuket und später hoch nach Myanmar, sicher noch mit ein paar Abstechern wir seinem “Visa Run” letztens auf Singapur. Den Ausflug hat er grad noch ausgenutzt um rasch eine “10 Dinge, die man auf dem Flughafen in Singapur nicht verpassen sollte”-Liste zu erstellen. Ja, auch Reiseblogger sind beschäftigt. Vor allem die erfolgreichen.

In dem Sinn: Danke Jerry für den Abend gestern und ganz tolle weitere Reisen und viele schöne Erlebnisse!

von der Pharmama und Familie