Archiv der Kategorie: Apotheke

die falsche Anwendung (20)

Kundin: “Ein Vi-De 3, bitte.”

Ich hole es und frage:

Pharmama: “Wie nehmen Sie ihr Vitamin D?”

Kundin: “Nun, da steht drauf Vitamin D 3, also nehme ich mein Vitamin D drei Mal pro Tag!”

:-)

(Das nimmt man einmal täglich, da das ein fettlösliches Vitamin und gut speicherbar ist … es gibt inzwischen auch Anwendungsarten, die einmal pro Monat vorgeben.)

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Über diese Anzeigen

Ich habe schon alle genommen !

Frau Leery, die Frau, die nicht gerne ihre Medikamente nimmt (ihr erinnert Euch vielleicht noch an den Fax vom engagierten Arzt?) bekommt inzwischen nicht nur bei uns das Dosett (mit den Blutdruck- und Herzmedikamenten), sondern auch monatliche Spritzen beim Arzt gegen ihre Psychose … die wohl das Hauptproblem ist, was ihr Misstrauen gegen Medizinalpersonal und Medikamente (?) angeht.

Das geht wieder ein paar Monate ganz gut, dann …

Nachdem sie jeweils am Freitag ihre Medikamente im Dosett bekommt – kommt sie an einem Montag morgen zurück und verkündet (freudig?), dass sie schon alle Medikamente im Dosett genommen habe.

Mehr ist allerdings aus ihr nicht herauszubekommen – und sie geht wieder … zurück lässt sie meine Apotheker-Kollegin, sie sich grad echt hilflos fühlt … und ein leeres Dosett.

Die Apothekerin ruft erst mal ihren Arzt im Spital an, um ihm zu sagen, was los ist. Der ist gleicher Meinung wie sie: wenn die Frau wirklich die ganzen Tabletten geschluckt hätte, würde sie wohl nicht mehr so herumlaufen … das gäbe einen seeeehr niedrigen Blutdruck*. Also ist es wahrscheinlich nur eine Methode, Aufmerksamkeit zu holen. Zur Sicherheit verspricht er aber ihr anzurufen und gegebenenfalls die Sanität zu schicken.

Nun, Aufmerksamkeit hat sie jetzt, denn nach dem Telefon muss Frau Leery ihre Medikamente nicht mehr nur wöchentlich, sondern täglich abholen kommen.

Wenn sie’s denn macht.

 

  • Empfehlenswert finde ich hier warten nicht. Nach der Ankündigung, hätte ich ihr wohl gleich jemanden vorbei geschickt, aber … ich war ja nicht in der Situation. Und sie kam danach wieder, also hat sie die Tabletten wohl wirklich nicht alle aufs Mal genommen.

Was man so zu hören bekommt in der Apotheke …

… und was die Leute dann eigentlich wollten:

“Ein Kommodenquetscher, bitte.”  - (Komedonenquetscher)

“Ein Vaterschaftstest.” (Nur ein Schwangerschaftstest? oder doch ein Freudscher Versprecher?)

“Ich möchte gerne Nicorette zum rauchen.” – (Der Nicorette inhaler)

“Ein Nasosex, bitte.” – (Nasonex)

“Haben Sie Darmflöhe?” – (Flohsamen)

“Etwas gegen niedlichen Blutdruck” – (süss :-) – gegen niedrigen Blutdruck)

“Ein Ven-Ostasien” – (Venostasin)

“Mein Asterix.” – (Antistax)

“Eine Flasche Salmoniak.” – (Salmiak = Ammoniak. Salmon = Lachs? Naja, stinkt auch)

“Ein Protokoll, bitte.” – (Procutol)


Ich weiss schon, Medikamentennamen sind schwer. Sieht man auch hier:

Medikamentennamen sind schwierig (1)

Medikamentennamen sind schwierig (2)

Medikamentennamen sind schwierig (3)

Medikamentennamen sind schwierig (4)

Medikamentennamen sind schwierig (5)

Medikamentennamen sind schwierig (6)

 

Wie ich (hoffentlich) keine Erkältung bekomme …

3 bis 4 Erkältungen im Jahr sind normal bei einem gesunden Erwachsenen und machen oft auch nicht viel. Kinder haben einige Erkältungen mehr – vor allem, bis das Immunsysten die herumgehenden Viren einmal „durch“ hat. Man redet von über 70 verschiedenen Viren, die das machen.

Dass im Winter mehr Erkältungen auftreten liegt daran, dass in der trockenen und kalten Luft die Viren gut überleben, speziell auf exponierten Oberflächen (Handgriffen, Türgriffen …). Man hat ausserdem gesehen, dass wenn sich durch die Kälte die Gefässe zusammenziehen dies auch den Transport der weissen Blutkörperchen, die man zur Bekämpfung von Infektionen braucht, negativ beeinflusst. Es dauert etwas länger, bis das Immunsystem reagieren kann … und das ist gut für den Virus.

Wer weniger Erkältungen will, soll sich einmal an diesen Tipps versuchen:

Genug schlafen: Leute, die weniger als 7 Stunden pro Tag schlafen, haben eine 3 x höhere Wahrscheinlichkeit, eine Erkältung zu bekommen wie jemand, der mehr als 8 Stunden täglich schläft.

Nicht rauchen. Raucher haben eine 50% höhere Wahrscheinlichkeit eine Erkältung zu bekommen – egal, wie viele Zigaretten sie täglich rauchen. Und Raucher leiden im Durchschnitt 3 Tage länger an einer Erkältung als Nichtraucher.

Salzwasser hilft dabei, dass man weniger Erkältungen bekommt: Indem man mit isotonischen Lösungen die Nase spült und indem man täglich mit Salzwasser gurgelt (ca ½ Teelöffel auf ein grosses Glas Wasser).

Häufiges Händewaschen in der Erkältungszeit hilft, dass man sich nicht ansteckt – und unterwegs Handschuhe zu tragen in der Öffentlichkeit (und sich damit auf keinen Fall an die Nase zu fassen) … offenbar werden mehr Erkältungen via die Hände übertragen als via die Luft.

Vorbeugend soll man auf die Gesunderhaltung der Schleimhäute achten, da die die Barriere gegen eindringende Bakterien und Viren bilden. Deshalb soll man sie befeuchten und kann sie unterstützen mit Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D und Zink.

Pflanzliche Mittel wie Echinacea und Umckaloabo haben im Labor grosses Potential gezeigt … für die Anwendung fehlen aber brauchbare Studien. Einen Versuch kann das trotzdem wert sein.

Und wer keine Grippe bekommen will, hält sich an die selben Massnahmen und impft sich dagegen.

Thailändische Pillen

“Was ist das?” fragt mich der jüngere Mann und legt mir diese zwei Plastikbeutelchen auf den Tisch.

thaipills

 

“Ich habe das in Thailand bekommen. Ich glaube das eine ist zum schlafen, das andere weiss ich nicht mehr.”

Ja – so bekommt man in Thailand seine Tabletten. Wenn man Glück hat ist noch ein Blister drum, ansonsten: lose im Plastiktütchen. Packungsbeilage? Fehlanzeige. Das Maximum ist noch, dass man mit Kugelschreiber drauf geschrieben hat, wie es heisst und angekreuzt, wann man es zu nehmen hat.

Internet (speziell pharmavista.net) sei Dank habe ich es dann herausgefunden:

Das links ist Lorazepam (Temesta) – das erwähnte Schlafmittel. Hierzulande fällt das unter das Betäubungsmittelgesetz.

Das rechts ist Dichlotride (Hydrochlorthiazide) – das nimmt man gegen Ödeme und Bluthochdruck. Rezeptpflichtig.

Keine Ahnung, ob der junge Mann dafür drüben beim Arzt war – jedenfalls hat er darauf verzichtet, die Medikamente wieder mitzunehmen. Er geht lieber hier zum Arzt.

Apotheken aus aller Welt, 533: Saarbrücken, Deutschland

Grad ein ganzer Schwall Apotheken – noch einmal von David/turtle of doom

Saarbrücken kenne ich wegen einer ehemaligen Freundin, die dort studierte. Und die Stadt mag ich immer noch sehr, gerade weil sie sich nicht so mit Glaspalästen und Hochhäusern herausputzt. Hausfassaden werden grau und bleiben grau. Trottoirs behalten ihre Schlaglöcher, vieles ist ungepflegt.
Saarbrücken besitzt somit einen Charakter, den man nicht fälschen kann – genauso wie Budapest, das ich letztes Jahr besuchte. Genauso wie grosse Teile Berlins.
Und in Saarbrücken war ich bei Gesprächen immer wieder verwirrt, weil der saarländische Dialekt irgendwie ähnlich klingt wie meiner aus der Nordwestschweiz. “Hu, wie redet der jetzt…?”… :)

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… jetzt habe ich glaub alle Apotheken von Saarbrücken gesehen? Wow. Danke David!

Apotheken aus aller Welt, 532: Saarburg, Deutschland

Ja, David/turtle of doom … jetzt kommen Deine eingeschickten Apotheken langsam :-)

Saarburg ist eine ganz nette Stadt, mit mindestens einer Apotheke. Und einen Wasserfall mitten in der Stadt haben sie auch – mit Restaurants links und rechts des Flüssleins.
Und dann verspricht die Saarburg einen schönen Ausblick. :)

Saarburg

Compliance-Hilfe und Unterstützung aus der Apotheke

Unter Compliance versteht man das richtige “befolgen” der Therapie – also zum Beispiel, die verschriebenen Medikamente richtig anzuwenden / einzunehmen. Heute sprechen wir zwar lieber von Adhärenz … aber eigentlich bedeutet es dasselbe.

Ich bringe hier mal ein  (klassisches) Beispiel, wie die Apotheke das beim Patienten unterstützen kann.

Das Spital faxt ein Rezept für einen Patienten:

  • Diovan 80 mg 1-0-0
  • Symfona 2-0-2
  • Amlodipin 10mg 1-0-0
  • Zeller Schlaf 0-0-0-2
  • Zolpidem 0-0-0-1/2
  • Wellbutrin 150mg 0-0-2
  • BelocZok 50 1-0-0
  • Metfin 1-1-1
  • Dosette

Das Dosett ist ein Wochendosiersystem – ein Mittel, womit man seine Tabletten vorbereiten kann. Damit hat man die bessere Übersicht … was sicher keine schlechte Idee ist, bei der Menge Tabletten. Die Dosierungen stehen hier dahinter: die Zahlen bedeuten, wieviel man “morgens-mittags-abends-vor dem Schlafen” nehmen soll.

Er nimmt – nach dem Rezept so viele Tabletten/Kapseln:

  • Morgens 6
  • Mittags 1
  • Abends 5
  • Vor dem Schlafen 2 ½

= Total 14 ½ Tabletten pro Tag

!

Das Dosett ist sicher eine Hilfe für den nach dem Spitalaufenthalt häufig etwas überforderten Patienten – und in der Apotheke kann ich ihn noch mehr unterstützen, indem ich ihm anbiete, dass ich das Dosett wöchentlich für ihn richte. Ab 3 Medikamenten in der Woche regelmässig zu nehmen, übernimmt die Kosten dafür sogar die Krankenkasse.

Aber … Bevor ich da anfange das rauszusuchen und abzufüllen … da kann man doch noch etwas vereinfachen?

Aus Diovan 80 und Amlodipin 10 mache das Kombinationspräparat Exforge 10/80 – spare 1 Tablette

Aus Symfona mache Symfona forte 1-0-1, spare je 1 Kapsel morgens und 1 abends

Aus Zeller Schlaf mache Redormin 500 – das ist dasselbe, aber geht dann auch über die Grundversicherung und 1 Tablette der 500 entspricht 2 Tabletten zu 250mg – noch eine Tablette gespart.

Aus Wellbutrin 150 mache Wellbutrin 300 – 0-0-1, abends je 1 Tablette gespart

Aus BelocZok mache MetoZerok – das Generikum. Spart zwar keine Tablette, aber etwas Geld.

Jetzt sieht der Medikamentenplan so aus:

  • Exforge 10/80 1-0-0
  • Symfona forte 1-0-1
  • Redormin 500 0-0-0-1
  • Zolpidem 0-0-0-1/2
  • Wellbutrin 300 0-0-1
  • Meto Zerok 50 1-0-0
  • Metfin 1-1-1

Ergebnis:

  • Morgens 4 Tabletten
  • Mittags 1
  • Abends 3
  • Vor dem Schlafen 1 ½

= Total 9 ½ Tabletten pro Tag – immer noch genug, aber überschaubarer.

 

Aber bevor ich das mache, frage ich erst beim Arzt an, ob das aus irgendeinem Grund nicht geht – respektive, ich informiere ihn mit der ‘Bitte um Rückruf, falls nicht’ und dann frage ich noch den Patienten, denn der muss auch informiert sein.

Von beiden habe ich das Okay dafür bekommen. :-)

 

Apotheken aus aller Welt, 531: Schönecken, Deutschland

Nochmals David/turtle of doom

hier in Schönecken genoss ich Anfang Mai ein längeres Wochenende. Wir sind herumgewandert, Spiele gespielt, eine lustige Zeit gehabt und fünf Minuten nach dem Frühstück sind schon die ersten Laptops auf dem Tisch, weil einige von uns jungen Leuten eben Informatik bzw. Mathematik studieren.
Interessant ist die Beschriftung “Apdikt”, die man auch in Luxembourg findet…

Schoenecken

Quicky (23)

Der (sehr) ältere Mann erklärt mir sein Problem damit, gesund und ausgewogen zu essen:

“Essen ist mein Laster. Sehen Sie: Ich rauche nicht, ich trinke nicht … und für Porno bin ich zu alt. So … was bleibt?”

Essen offensichtlich.


Mehr kurze Quickies:

Quicky (22), Quicky (21), Quicky (20),  Quicky (19),  Quicky (18),  Quicky (17)

Quicky (16)   Quicky (15)Quicky (14)   Quicky (13)Quicky (12),

Quicky (11)Quicky (10)   Quicky (9)Quicky (8)  Quicky (7),

Quicky (6)  Quicky (5)Quicky (4)  Quicky (3)Quicky (2)   Quicky (1)

Apotheken aus aller Welt, 530 : Brig, Schweiz

ich machte mit meinem jüngeren Bruder wieder mal eine grossartige Schweiz-Rundreise mit der Bahn – Abfahrt um 4:45, wieder zu Hause um 21 Uhr, unterwegs gerade mal so zwei Stunden lang Aufenthalte in Gossau, Gais und und Brig. Langweilig wird es uns da nicht, wir haben ja “Beaver Gang” und Gesprächsstoff dabei, und nicht zuletzt sind wir beide Eisenbahnfreaks.
Und so habe ich für dich, deinen Blog und seine Leser diese Apotheke in Brig aufgeschnappt… wegen einer dummen Kameraeinstellung ist das Bild leider etwas körnig. ISO 3200 halt…

Danke, lieber turtle of doom/David, die nehme ich auch so. Schweizer Apotheken habe ich ja noch nicht so viele …

Brig0

Feierabend!

Such einen aus.

Nicht sicher, wer mein “Lieblings”-Kunde gestern war – 3 Minuten, bevor wir schliessen.

Bewerber Nr 1: der Typ, der mich anrief um mir zu erklären, dass er nur 10 bis 15 Minuten entfernt ist und ich JA NICHT schliesse, bevor er sein Medikament abgeholt hat. Das Rezept hat er dabei – Ich habe ihn dann in die Bahnhofapotheke geschickt, die länger offen hat.

Oder Bewerber Nr. 2, der mich am Telefon mit Nr. 1 sieht und wild gestikuliert, weil ich jetzt noch seinem Arzt anrufen soll um ein Rezept für ihn zu bestellen.

3 Minuten vor Schluss spät abends.

Der hat zu. Das kann ich ihnen garantieren. Gehen Sie in den Notfall ins Spital, wenn es so eilig ist.

Pausenunterhaltung (4)

Da habe ich noch ein paar Apotheken-Witze gefunden:

 

Kommt ein Häschen in die Apotheke und fragt: „Haddu Möhren?“

„Nein, ich habe keine Möhren.“

  • In den nächsten Tagen wiederholt sich dies. Bald ist der Apotheker sauer.

Als das Häschen wieder fragt: „Haddu Möhren?“, meint der Apotheker: „Jetzt reichts mir mit der verdammten Fragerei. Ich schenke dir die Apotheke!“ – Gesagt, getan.

In der folgenden Woche kommt der Apotheker und fragt das Häschen „Haddu Möhren?“ – Darauf das Häschen: „Haddu Rezept?“


Kommt eine Ente zum Apotheker:“Hast du Brot?”, sagt der Apotheker “nein”.

Kommt die Ente am nächsten Tag zum Apotheker: “Hast du Brot?”, “Nein, und wenn du nochmal fragst, dann nagel ich dich mit ‘nem Hammer an die Wand!”.

Kommt die Ente am nächsten Tag zum Apotheker: “Hast du Nagel?”, sagte der Apotheker: “Nein”.

Sagt die Ente: “Hast du Brot?”.


Kommt Häschen in die Apotheke. “Haddu Fliegenpilz?”

“Nein, ich habe keinen Fliegenpilz.”

Am nächsten Tag kommt Häschen wieder in die Apotheke: “Haddu Fliegenpilz?”

“Nein, ich habe keinen Fliegenpilz.”

Der Apotheker besorgt sich aufgrund der riesigen Nachfrage einen Fliegenpilz.

Das Häschen kommt wieder in die Apotheke: “Haddu Fliegenpilz?”

“Ja, heute habe ich Fliegenpilz.”

“Muddu wegschmeißen, ist giftig!”


Der Apotheker zum Kunden: „Halt, ich gab Ihnen versehentlich Arsen statt Aspirin!“

„Gibt es da einen Unterschied?“ –

„Arsen kostet fünf Euro mehr!“


Apotheker: „Bestellen Sie Ihre Medizin im Internet?“ -

Kunde: „Nein, da habe ich schon den Virus her.“


Ein junger, gut aussehender Mann kommt in die Apotheke und sagt zur Apothekerin mit leidender Mine: „Ich habe eine Dauererektion. Was können Sie mir da geben?“

Die Apothekerin überlegt kurz, sagt dann: „Freies Wohnen und drei Mahlzeiten am Tag …“


Kommt ein Mann zum Apotheker und hält die rechte Hand hoch. Fragt der Apother: “Handcreme?”

“Nein”, sagt der Mann, “5 Viagra, heute abend kommt ein Bus mit 20 Holländerinnen.”

Am anderen Morgen kommte der Mann wieder und hält beide Hände hoch.

“10 Viagra?” fragt der Apotheker.

“Nein”, sagt der Mann, “Handcreme, der Bus kam nicht.”


Eine Gruppe von Forschern hat eine Methode entwickelt, Fachwissen in Tablettenform zu bringen. Ein Student geht daraufhin in die Apotheke und fragt, welche Sorten von Wissenspillen vorrätig sind. Der Apotheker zeigt ihm eine Tablette und sagt: “Hier ist eine Pille für Kenntnisse in englischer Literatur.”

Der Student nimmt die Pille, um die Wirkungskraft auszuprobieren und weiß sofort alles über englische Literatur.

“Das ist ja toll! Was haben Sie sonst noch?” fragt der Student.

“Nun, wir bieten Tabletten für Kunstgeschichte, Biologie und Weltgeschichte,” antwortet der Apotheker. Der Student nimmt je eine, schluckt sie und weiß nun alles über diese Themen. Da ihm das aber noch nicht reicht, fragt er: “Haben Sie auch Mathematikpillen?”, worauf der Apotheker “Einen Moment bitte” antwortet, nach hinten in irgendein Hinterzimmer geht und mit einer BigMac-großen Tablette wiederkommt, die er vor den verdutzten Studenten auf den Tresen legt:

“Und für Mathekenntnisse muß ich dieses Riesenteil schlucken?” –

“Nun, Mathematik war schon immer schlecht zu komprimieren und vor allem äußerst schwer zu schlucken!


Die Blondine verlangt in der Apotheke ein Kräftigungsmittel für das Baby.

Als es der Apotheker gerade einpackt, fragt sie: “Muss ich das eigentlich nehmen oder der Mann?”

mehr Apotheken-Witze,

Pausenunterhaltung 1

Pausenunterhaltung 2

Pausenunterhaltung 3

Noch nicht

Patientin in der Apotheke: “Ich habe meinen Arzt gestern Abend angerufen und auf den Anrufbeantworter geredet (also nach 5 Uhr) und er hat nicht zurückgerufen (jetzt ist es 8.15 Uhr morgens), können Sie schauen, ob er ein Rezept hierhergefaxt hat?”