mehr Magie in der Medizin …

Die Suchanfragen gestern zeigen eine Häufung für die  Aufrufe meines Posts: Berliner Mauer, verdünnt – Wenn ich das richtig sehe, liegt das an der Sendung “Hart aber Fair”, worin sie über die Anwendung der Homöopathie diskutiert haben. Im Hintergrund war da auch mal eine Flasche mit “Murus Berlinensis” zu sehen.

Mitdiskutiert haben Befürworter und Gegner der Methode. Ärzte auf beiden Seiten, dazu eine Heilpraktikerin und ein Medizinjournalist. Mit dabei war auch Dr. Eckart von Hirschhausen, seines Zeichens Arzt und Komiker- mit einer … vermittelnden Meinung dazu:

“Wir brauchen mehr Magie in der Medizin, denn Menschen sehnen sich nach Wundern. Gute Ärzte sollten sich um unseren Anspruch auf perfekte Reparatur genauso kümmern wie um unsere spirituellen Bedürfnisse.”

Das passt übrigens auch zu seinem neuen Programm, das sich “Wunderheiler – wie sich das unerklärliche erklärt” nennt.

der Trailer für seine Show:

… und achtet mal darauf, was er bei der “Operation” (um 1.43) da herausholt! :-)

Ganz wichtig ist der Placeboeffekt in der Homöopathie… und den könnte man tatsächlich als Magie bezeichnen.  Und obwohl ich nicht dafür bin, dass die alternativen Heilmittel ganz aus den Apotheken verschwinden … schon darum nicht, weil eine gute Apotheke eingreifen wird, wenn die Anwendung von Homöopathie eben nicht mehr angebracht ist … ich bin nicht dafür, dass das von den Krankenkassen von der Grundversicherung übernommen wird – dafür ist die Zusatzversicherung da. Für diejenigen, die das unbedingt wollen. Bitte schiebt das wieder dorthin, ja?

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Gesundheits-Informations-Quelle Internet

Interessante Frage einer nicht mit medizinischem Hintergrund belasteten Freundin letzthin:

“Ist das Internet eigentlich etwas gutes für Patienten und Ärzte?”

Hintergrund der Frage war, dass sie eine Kollegin hat mit diversen Beschwerden, wo der Arzt nicht herausfinden konnte an was das liegt. Schliesslich hat sie einfach im Internet die ganzen Symptome eingegeben … und landete auf einer Seite für Fructose-Intolerante Leute.

Sie las sich ein, fand das passt unglaublich und ging dann zurück zum Arzt mit der Frage: „Könnte es sein, dass ich Fructose Intolerant bin?“

Der Arzt dazu (nach etwas überlegen): „Das könnte sein. Testen wir das doch.“

Und sie war’s.

Das ist toll. Dass der Arzt da nicht drauf gekommen ist, würde ich ihm nicht mal vorwerfen. Es ist wie überall: was häufig ist ist häufig. Was selten ist, fehlt einem häufig im Erfahrungsschatz … dann wird es schwierig, darauf zu kommen, dass es das sein könnte. Gut fand ich auch, dass sie wieder zum Arzt gegangen ist, um das mit dem neuen Ansatz abklären zu lassen – von einer Fachperson. Da hat nicht nur sie die Sicherheit – auch der Arzt hat etwas gelernt.

Von daher ist es gut. Leider steht im Internet soviel – und nicht alles davon ist korrekt oder fällt unter zuverlässige Info. Tatsächlich ist es sehr schwer, da die Spreu vom Weizen zu trennen. Und gerade bei Gesundheits-Foren sollte man sich bewusst sein, dass da viel nur Meinungen und Einzelerfahrungen sind … man das aber vielleicht nicht unbedingt auf seine eigene Situation beziehen sollte. Oft gibt es da auch Angstmacher und Verschwörungstheoretiker.

 

Was sind Eure Erfahrungen mit Gesundheitsthemen und dem Internet?

Haltet Ihr das für eher nützlich oder eher schädlich?

Sollte man dan Zugang zu Informationen über Gesundheit und Medikamente beschränken – auf Fachleute?

Sollte man medizinischen Laien verbieten, im Internet über Gesundheitsthemen zu schreiben?

Nach was für Kriterien entscheidet ihr, ob die Information auf einer Seite zuverlässig ist?

Apotheken aus aller Welt, Zwischenstand (2)

So sieht’s aus: 72 Länder (32%)

map2Das sind 10 Länder mehr seit 2.Mai 2013 und 6% mehr Fläche!

Kanada haben wir jetzt und Australien und auch Südamerika sieht schon recht gut gefüllt aus.

Portugal fehlt noch. Und Afrika ist noch fast der unentdeckte Kontinent – keiner hier, der auf Tunesien oder Algerien in die Ferien geht? Weiter südlich fehlt noch Botswana, Ghana, Namibia, Madagaskar, Swaziland etc.

In Zentralamerika ist noch viel frei: die ganzen Inselchen, die Dominikanische Republik, Jamaica, Cayman islands, Bermuda etc.

Südamerika fehlt mir noch Paraguay, Uruguay, Surinam, Guyana

Europa sind wir gut, aber von Lichtenstein habe ich noch keine, von Luxemburg, Monaco, Andorra, Bulgarien, Mazedonien, Slowenien, der Ukraine … und der Vatikanstadt (ja, die haben eine Apotheke)

Im Mittleren Osten fehlen noch Zypern, Qatar, Saudi Arabien, UAE, Libanon… dass jemand in den Iran, Irak oder auf Syrien reist, erwarte ich nicht in nächster Zeit :-(

Bei Asien ist noch offen: Bhutan, die –stans (Kazkhstan, Krygyzstan, Pakistan, Tjikstan, Turkmenistan, Uzbekistan), Malediven, Sri Lanka,

im Pazifik sind auch noch viele Inselstaaten offen: die Fijis, French Polynesien, Micronesien, Norfolk Inseln, Papua Neu Guinea, Solomon Islands,…

Uns ob sie in Grönland auch eine Apotheke haben?

Vielleicht lest ihr ja das auch und denkt: „Da war ich doch!“ … dann habt ihr (vielleicht) auch irgendwo eine Apotheke fotografiert. Schaut doch mal in Eure Fotoalben. Wer weiss? Ich nehme sie gerne!

Spa Besuch

In unserem Hotel in Khao Lak hat es einen Spa – und da wir Massagen mögen, haben wir den auch benutzt. Man kann sich auch am Strand massieren lassen, aber nachdem ich das einmal ausprobiert habe und es einfach qualitativ nicht das gleiche war, blieben wir beim Spa – professionell, sauber und immer noch einiges günstiger als wenn man das bei uns zu Hause macht. Und das Ambiente ist nicht zu schlagen.
Hier erlebt man die thailändische Freundlichkeit, Dienstbereitschaft und ihren Stil.
Für Euch hier den Beschrieb eines Spa-Besuchs (falls ihr das mal selber versuchen möchtet).
Man fängt an in der Rezeption mit einem kalten Tuch (es ist heiss draussen) und einem erfrischenden Getränk mit Grüntee.
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Dann geht es in den Spa-Bereich. Ein eigenes Zimmer mit Vorzimmer, wo man sich umziehen kann: Ausziehen bis auf die Unterhosen und anziehen des Bademantels und der Schlappen.
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Vor dem Start der Massage gibt es ein Fussbad und ein Fuss-Peeling:spa4

Danach liegt man auf die Massage-Liege. Erst auf dem Bauch, dann (wenn sie es einem signalisiert) auf den Rücken, zum Schluss kurz sitzend.

Thailändische Massagen sind meist durch Stoff (spezielle Kimonos oder Badetuch) und ohne Öle – es gibt aber natürlich auch Misch-Massagen oder man wählt eine Aromatherapie- oder schwedische Massage. Die nicht massierten Körperteile werden immer abgedeckt, auch damit man nicht kalt bekommt. Die Räume sind klimatisiert.

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Während der Massage hat man meist Blick auf ein hübsches Blumenarrangement auf dem Boden und lauscht sanften Klängen. Mein Mann schafft es regelmässig dabei einzudösen, dafür ist mir die Massage aber meist zu … energ(et)isch.

Nach Abschluss und wieder anziehen, lässt man die Wellness-Stunde mit einem süss-scharfen Ingwer Tee, Ananas und Bananenchips ausklingen.spa5

Das war’s jetzt aber mit meinen Ferien-Berichten. Demnächst: Neues aus der Apotheke … Ich kann’s kaum erwarten.

Das erkläre mir mal einer …

schneckenrepellent

 

Gefunden im Camp: Moskito-Repellent begreife ich ja (auch wenn wir nicht viele hatten) … aber Schnecken Repellent?

Ich habe versucht zu fragen, ob sie hier blutrünstige Schnecken haben, oder ob die so schnell sind, dass man das braucht. Leider habe ich darauf keine befriedigende Antwort bekommen.

Wisst ihr warum es das braucht?

Thailändisch Essen – in Khao Lak

Alles fotographiert in unserem Lieblingsrestaurant in Khao Lak, dem Sky. Dort kocht Jin, die wir vor Jahren entdeckt haben, als sie noch im Phulay Restaurant gearbeitet hat. Damals haben wir die Restaurants von Khao Lak abgegrast … und sind schliesslich bei ihr hängen geblieben. Sie führt eine saubere Küche, kocht ganz ausgezeichnet und passt die Gerichte auch auf die Kundenwünsche an: mein Kuschelbär mag es thailändisch-scharf, ich etwas gedämpfter. Auch für unseren Junior sorgte sie sich immer. Persönlich, samt eigen-kreiertem blauem Mocktail – sollte so aussehen wie echt, aber keinen Alkohol enthalten :-) Sie ist die beste! (Und darum mache ich hier gerne ein bisschen Werbung für sie).

Also: wenn ihr mal in Khao Lak sein solltet: ihr findet sie und das Restaurant Sky am nördlichen Teil von Bang-La On, an  der Hauptstrasse, dort wo es zum La Own Hotel abgeht (Detail-Plan hier  – Gesamtplan Khao Lak hier)

Ein bisschen “Food Porn” … zum vergrössern einfach auf die thumbnails klicken

Die thailändische Küche ist etwas feines und macht nicht dick. Natürlich gibt es viel Reis dazu, aber es sind die Grundlagen, die sie so schmackhaft machen.

Auf den Bildern oben sieht man: Tintenfischsalat (dahinter Tempura: in Teig frittiertes Gemüse und Garnelen) , Papaya Salat (scharf), Crevetten (Garnelen) in Reisnudeln frittiertFischküchlein auf Zitronengras-Spiessen,

Tom Kha Kai – Hühnersuppe mit Kokosmilch, Tom Yam scharf-saure Garnelen-SuppePad Thai – Nudeln mit Gemüse und Fleisch, Tintenfisch mit Pfeffer und Knoblauch-Sauce (daneben fried Rice),

Riesencrevetten mit thailändischem Gemüse, Ente mit 5 Gewürze Sauce, fritierte Krabben-Cakes und Crevetten-Salat

sky-khaolak

Von Banken und Bussen

Der Termin mit dem Bankangestellten ist vorüber. Danke an alle für’s Daumendrücken.

Wie ist es gelaufen? Okay, würde ich sagen. Einfach war es nicht. Fast abgestellt hat es mir, als er mir vorgerechnet hat, dass ich, um mir das leisten zu können im Jahr etwa 135’000 Franken verdienen müsste. (!!)

Das mache ich nicht. Das mache ich nicht mal, wenn wir das Einkommen meines (selbständigen) Mannes dazuzählen. (Das mal an diejenigen, die denken, als Apotheker verdient man ja sooo gut). Also ging es zum nächsten Schritt: Sicherheiten und Ersparnisse. Mit dem war es dann genug, so dass wir gute Chancen haben, dass auch der Chef der Bank – der das noch absegnen muss – zusagt.

Interessant fand ich dann noch die zwei Blätter, die ich unterschreiben musste betreffend FATCA. Nein, ich bin weder amerikanischer Bürger, besitze keinen amerikanischen Pass, auch keine Greencard, habe in den letzten 2 Jahren nicht mehr als 100 Tage in den USA verbracht …  der Banker war direkt erleichtert, dass das alles nicht der Fall war – denn ansonsten wäre das mit der Hypothek auch flach gefallen.

Worum geht das? Mit dem FATCA (“Foreign Account Tax Compliance Act”) verpflichten die USA ausländische Banken dazu, Konten von US-Kunden ihren Steuerbehörden zu melden. Denn die sollen in den USA Steuern zahlen.

Das ist noch gemein, denn manche hier wissen offenbar gar nicht, dass sie “US-Kunden” sind. Zum Beispiel manch Angestellter einer amerikanischen Firma – so wie Johnson &Johnson. Die haben einen amerikanischen Arbeitsvertrag und bekommen Aktien der Firma … und damit werden sie auch in Amerika steuerpflichtig(!) Und wenn sie das nicht zahlen bekommt die Bank bei der sie sind auch Probleme – und das versuchen die (vor allem nach den hohen Strafen in den letzten Jahren) zu vermeiden. Darum dürften diese Kunden auch jetzt ziemlich Probleme haben eine Hypothek zu bekommen …

Wow.

Geschafft.

Ich hab’s geschafft.

Dank Leserin Carole habe ich es vor 2 Wochen geschafft, die Blogposts und Bilder hierher zu zügeln

Das ging nur über einen Umweg, da die von OverBlog zur Verfügung gestellte Exportdatei nicht wordpress.com – kompatibel ist … Um es kurz zu machen: ohne Carole hätte ich das nie geschafft (jedenfalls nicht so einfach) und sie hat meine ewige Dankbarkeit (zu dem Buch, das ich noch schicke: versprochen!)

Und jetzt habe ich auch die Kommentare übertragen. Die allermeisten auf jeden Fall. Handarbeit, aber: da sind sie wieder!

Die Top-Kommentatoren in den letzten 10 Monaten waren übrigens:

  1. gedankenknick
  2. BayernChris
  3. turtle of doom
  4. Mr. Gaunt

Danke an Euch! Ihr spornt mich an, hier weiter zu machen und Eure Reflektionen sind eine  tägliche Bereicherung.

Was noch? Ah ja - die Suchfunktion hier. Danke für die mails, die mich darüber benachrichtigen, dass das Suchfeld bei Eingabe weisse Schrift auf weissem Grund zeigt. Sehr sinnvoll, nicht? Jedenfalls, das kann ich nicht ändern, das gehört zum (kostenlosen) Theme, das ich hier auf WordPress benutze. Ich kann also auch das CSS nicht ändern … höchstens noch, dass ich das Farbschema anpasse – aber dann ändert auch der Rest und das will ich im Moment nicht. Ich hoffe, ihr könnt mit dem “Blind-Tippen” leben.Jetzt lösche ich den Blog (was davon noch übrig ist) auf Overblog. Es war zwar lustig zu sehen, dass ich in den letzten 2 Wochen fast täglich die Nachricht bekam von OverBlog: “Dein Blog hat einen neuen Follower” … offenbar gewinnt man da mehr Folger, wenn man nicht schreibt … :-)

Ein bisschen nervt die Anzeige der Seitenaufrufe. WordPress ist (wegen meinem Hiatus) bei etwa 3.7 Mio – in Wahrheit bin ich bei etwa 4.7 Mio. Statcounter zählt zwar jetzt auch weiter (siehe Anzeige unten rechts), zeigt aber weniger Seitenaufrufe an, als die WordPress Statistik (mehr als 1000 pro Tag weniger). Aber wenn ich Statcounter weiterlaufen lasse, dann holt die WordPress-Statistik das irgendwann wieder ein … dann kann ich wieder umstellen :-) – Mathematiker dürfen jetzt ausrechnen, wann das etwa der Fall sein wird.

Das war’s.

Ich will deine Produkte testen!

im maileingang vor ein paar Tagen:

Hallo ich habe schon viel über eure Produkte gehört. Meist sehr positiv. Daher möchte ich auch gerne eure Produkte ausprobieren. Wäre es möglich eventuell ein paar proben zu bekommen damit ich mich von euren Produkten Überzeugen kann?
Meine Adresse wäre …
(entfernt)
Würde mich wirklich riesig freuen.
LG Franziska

Aber natürlich!

Wenn Du mir noch sagst, welche Produkte denn?

Aber ich habe wieder etwas gelernt. Offenbar gibt es Leute, die das fast professionell betreiben: Produktemuster sammeln. Und dafür wild irgendwelche Websitenbetreiber anfragen.

Gut … gibt’s ja auch in der Apotheke.

Buchsichtungen

Gestern war ich in der städtischen Bibliothek, die vom ‚Schmittenhof’ an die Henric Petri-Strasse umgezogen ist.
Und was sehe ich bei den aktuellen Büchern?
Und was habe ich sofort gemacht?
Natürlich ist kaufen noch besser. Das kommt noch! Aber zuerst werde ich dein Buch mit viel Vergnügen lesen. Und es natürlich hemmungslos weiterempfehlen.

buchsichtung

Hach! Ich finde das immer schön, wenn ich das Buch irgendwo sehe :-) Danke für das mail, Hausfrau Hannah!

Und auch wenn ich höre oder sehe, dass es in Buchhandlungen aufliegt, so wie in dem mail hier:

Und was seh’ ich dann – einen riiiiesigen Stapel Pharmama-Bücher in einer Buchhandlung / Kiosk am Flughafen Zürich :-) Hervorragend! So wurde es dann doch noch zur ausgesprochen guten Ferienunterhaltung. Und idealerweise habe ich jetzt auch schon viele Weihnachtsgeschenke abgedeckt…!

Dann will ich den Post noch nutzen, denen zu danken, die schon Rezensionen geschrieben haben … und vielleicht die daran zu erinnern, die das noch nicht getan haben, das noch zu machen !

Noch eine Buchsichtung: von Celine

… dann hab’ ich hier gleich nochmals eines: Letzten Samstag, gleich neben der Kasse in der Buchhandlung Jäggi – eh, exgüsi, Thalia – an der Freien Strasse :-)

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Tief einatmen.

Du merkst es wahrscheinlich nicht – oder vielleicht jetzt, wenn ich Dich darauf aufmerksam mache, aber … neben dem normalen Atemrhythmus, dem stetigen, unbewussten ein uns aus machst Du etwa einmal pro Minute einen wirklich tieferen Atemzug.

Und das ist gut so.

Unter anderem- so hat man herausgefunden- braucht es das um die Lunge etwas zu dehnen und elastisch zu halten.

Macht man das nicht, bekommt man eher Asthma.

Denn das ist einer der Gründe, weshalb übergewichtige Personen eher Asthma entwickeln: das Körpergewicht "liegt" ihnen auch auf der Lunge, da machen sie diesen tiefen Atemzug dazwischen nicht regelmässig – oder gar nicht mehr.

Und jetzt nach der Info?

Weiteratmen ! :-)